Davide Filia - Nabucodonosor






Hat einen Bachelor-Abschluss in Kunstgeschichte und einen Master-Abschluss in Kunst- und Kulturmanagement.
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
"Nabucodonosor" ist eine kraftvolle zeitgenössische Meditation über den Mythos des gefallenen Königs, inspiriert vom primalen Abstieg des biblischen Herrschers und der unheimlichen, dekadenten Atmosphäre des Songs der italienischen Band Baustelle.
Das Werk fängt das ein, was ich als "domestische Bestialität" bezeichne. Geduckt auf einem Holzstuhl—ein prekäres, minimalistisches Thron—die Gestalt ist von jeder sozialen Rüstung befreit. Er trägt nur einen Jockstrap: eine beabsichtigte visuelle Brücke zwischen zeitgenössischem Fetischismus und alter Verletzlichkeit. Hinter ihm wird die vermeintliche Sicherheit des häuslichen Raums von einer aus den Schatten auftauchenden Schlange verletzt—eine stille, viszerale Erinnerung an den primalen Instinkt, der in jedem "Garten" wohnt, egal wie strukturiert oder urban.
Artist’s Perspective
Als Architekt betrachte ich die Leinwand als eine Baustelle der Seele. Die rigide Geometrie der Möbel dient dazu, die organische Spannung der menschlichen Form abzulesen. Dieses Werk erforscht, wie der Körper Raum bewohnt, wenn der Geist in seinem "Siebenfachen" Exil verloren ist. Die Komposition ist ein beabsichtigter Dialog zwischen den scharfen, unbeugsamen Linien des Innenraums und den rohen, wachen Kurven eines Körpers in Krisenlage.
Technische Details (Nach Bedarf ausfüllen)
Medium: Öl auf Leinwand
Abmessungen: 40 x 50 cm
Jahr: 2026
Zustand: Ausgezeichnet
Herkunft: Atelier des Künstlers (Wien, Österreich)
Signatur: Vorne/hinten signiert
"Nabucodonosor" ist eine kraftvolle zeitgenössische Meditation über den Mythos des gefallenen Königs, inspiriert vom primalen Abstieg des biblischen Herrschers und der unheimlichen, dekadenten Atmosphäre des Songs der italienischen Band Baustelle.
Das Werk fängt das ein, was ich als "domestische Bestialität" bezeichne. Geduckt auf einem Holzstuhl—ein prekäres, minimalistisches Thron—die Gestalt ist von jeder sozialen Rüstung befreit. Er trägt nur einen Jockstrap: eine beabsichtigte visuelle Brücke zwischen zeitgenössischem Fetischismus und alter Verletzlichkeit. Hinter ihm wird die vermeintliche Sicherheit des häuslichen Raums von einer aus den Schatten auftauchenden Schlange verletzt—eine stille, viszerale Erinnerung an den primalen Instinkt, der in jedem "Garten" wohnt, egal wie strukturiert oder urban.
Artist’s Perspective
Als Architekt betrachte ich die Leinwand als eine Baustelle der Seele. Die rigide Geometrie der Möbel dient dazu, die organische Spannung der menschlichen Form abzulesen. Dieses Werk erforscht, wie der Körper Raum bewohnt, wenn der Geist in seinem "Siebenfachen" Exil verloren ist. Die Komposition ist ein beabsichtigter Dialog zwischen den scharfen, unbeugsamen Linien des Innenraums und den rohen, wachen Kurven eines Körpers in Krisenlage.
Technische Details (Nach Bedarf ausfüllen)
Medium: Öl auf Leinwand
Abmessungen: 40 x 50 cm
Jahr: 2026
Zustand: Ausgezeichnet
Herkunft: Atelier des Künstlers (Wien, Österreich)
Signatur: Vorne/hinten signiert
