Mask - Elfenbeinküste





25 € |
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Ligbi-Holzmaske aus der Elfenbeinküste, Kultur der Ligbi, Datierung ca. 1900–200, Abmessungen 41 cm x 15 cm, aus einer Privatsammlung 1920 erworben, Zustand gut mit leichten Alterserscheinungen und Flecken.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ligbi)
Geheimnisvolle Gesichter für ein Interieur mit tribalem Trend.
Ansässig in der Elfenbeinküste, aber auch Ghana, sind die Ligbi, islamisiert, dem Einfluss der senoufo-Tribalskulptur dennoch unterworfen worden, da sie Senoufo- oder Mandé-Leute beauftragten, ihre Masken zu schnitzen. Die Djimini hingegen sind Senoufo, die in der Region Dabakala leben. Das ist der Grund, weshalb ihre Masken, die mit der Gesellschaft des Do verbunden sind und deren Tänze in der Regel von den Ligbi beaufsichtigt wurden, von diesen wechselseitigen Einflüssen geprägt sind. Diese von den Djimini geteilte maskierte Tradition wurde bewahrt, um sich während der religiösen Feste Eid al-Fitr und Eid al-Adha (Fest des Opfers) mit Opfern und Gesängen zu zeigen und auf diese Weise das Fastenbrechen zu symbolisieren. Kurz vor den Festlichkeiten, falls nötig, wird die Maske neu bemalt und damit mit Koro überzogen, einem aus verbranntem Laubwerk bestehenden Material, dessen Asche gemischt ist.
Ligbi)
Geheimnisvolle Gesichter für ein Interieur mit tribalem Trend.
Ansässig in der Elfenbeinküste, aber auch Ghana, sind die Ligbi, islamisiert, dem Einfluss der senoufo-Tribalskulptur dennoch unterworfen worden, da sie Senoufo- oder Mandé-Leute beauftragten, ihre Masken zu schnitzen. Die Djimini hingegen sind Senoufo, die in der Region Dabakala leben. Das ist der Grund, weshalb ihre Masken, die mit der Gesellschaft des Do verbunden sind und deren Tänze in der Regel von den Ligbi beaufsichtigt wurden, von diesen wechselseitigen Einflüssen geprägt sind. Diese von den Djimini geteilte maskierte Tradition wurde bewahrt, um sich während der religiösen Feste Eid al-Fitr und Eid al-Adha (Fest des Opfers) mit Opfern und Gesängen zu zeigen und auf diese Weise das Fastenbrechen zu symbolisieren. Kurz vor den Festlichkeiten, falls nötig, wird die Maske neu bemalt und damit mit Koro überzogen, einem aus verbranntem Laubwerk bestehenden Material, dessen Asche gemischt ist.

