Fernglas - 1930-1940





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Paar Ferngläser aus den 1930er–1940er Jahren in gutem Zustand, getestet und funktionsfähig, linker Teil dunkel mit Lederbezug, rechter Teil grünlich patiniert mit Messing-/Bronze-Komponenten, Maße ca. 12 cm hoch, 10 cm breit, 6 cm tief.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Es sind zwei Ferngläser, die die ganze Würde der optischen Instrumente der ersten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts bewahren, als mechanische Robustheit und Funktionalität Hand in Hand mit einer fast handwerklichen Ästhetik gingen. Beide zeigen jene würdevolle Abnutzung, die nur Jahrzehnte hinterlassen: die gegerbte Lederhaut der Benutzung, die Patina, die das Metall annimmt, wenn es jemanden auf Reisen, bei Beobachtungen oder im Dienst begleitet hat.
Das linke Paar, dunkler und mit einer Beschichtung, die an gealtertes Leder erinnert, hat jene Atmosphäre von militärischer Ausrüstung oder ziviler Explorationsausrüstung der Zwischenkriegszeit: kompakt, solide, mit einem zentralen Fokus, der noch bereit zu gehorchen scheint. Die Bereiche, in denen das Material aufgehellt ist, offenbaren die Hand, die es hielt, den ständigen Reibung des realen Lebens.
Der rechte, mit seiner grünlich Patina, verrät Komponenten aus Messing oder Bronze, die langsam oxidiert sind, wodurch jene fleckige Oberfläche entsteht, so charakteristisch für Objekte, die in feuchten Umgebungen gelebt haben oder lange gelagert wurden. Sein Design ist leicht stilisierter, aber genauso pragmatisch: gut proportionierte Zylinder, sichtbare Schraubverbindungen, ein zentraler Fokus, der von mechanischer Präzision eher als von ästhetischer Verfeinerung spricht.
Zusammen bilden sie ein kleines Dialog zwischen zwei nah beieinanderliegenden, aber nicht identischen Epochen: eines schlichter und utilitaristischer, das andere mit einem fast maritimen Hauch durch seine Oxidation. Beide vermitteln jenes anziehende Gefühl alter optischer Instrumente: Die Mischung aus Wissenschaft, Abenteuer und Zeit, die sich in jeder Oberfläche angesammelt hat.
Versand per Einschreiben und gute Verpackung.
Der Verkäufer stellt sich vor
Übersetzt mit Google ÜbersetzerEs sind zwei Ferngläser, die die ganze Würde der optischen Instrumente der ersten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts bewahren, als mechanische Robustheit und Funktionalität Hand in Hand mit einer fast handwerklichen Ästhetik gingen. Beide zeigen jene würdevolle Abnutzung, die nur Jahrzehnte hinterlassen: die gegerbte Lederhaut der Benutzung, die Patina, die das Metall annimmt, wenn es jemanden auf Reisen, bei Beobachtungen oder im Dienst begleitet hat.
Das linke Paar, dunkler und mit einer Beschichtung, die an gealtertes Leder erinnert, hat jene Atmosphäre von militärischer Ausrüstung oder ziviler Explorationsausrüstung der Zwischenkriegszeit: kompakt, solide, mit einem zentralen Fokus, der noch bereit zu gehorchen scheint. Die Bereiche, in denen das Material aufgehellt ist, offenbaren die Hand, die es hielt, den ständigen Reibung des realen Lebens.
Der rechte, mit seiner grünlich Patina, verrät Komponenten aus Messing oder Bronze, die langsam oxidiert sind, wodurch jene fleckige Oberfläche entsteht, so charakteristisch für Objekte, die in feuchten Umgebungen gelebt haben oder lange gelagert wurden. Sein Design ist leicht stilisierter, aber genauso pragmatisch: gut proportionierte Zylinder, sichtbare Schraubverbindungen, ein zentraler Fokus, der von mechanischer Präzision eher als von ästhetischer Verfeinerung spricht.
Zusammen bilden sie ein kleines Dialog zwischen zwei nah beieinanderliegenden, aber nicht identischen Epochen: eines schlichter und utilitaristischer, das andere mit einem fast maritimen Hauch durch seine Oxidation. Beide vermitteln jenes anziehende Gefühl alter optischer Instrumente: Die Mischung aus Wissenschaft, Abenteuer und Zeit, die sich in jeder Oberfläche angesammelt hat.
Versand per Einschreiben und gute Verpackung.

