Figur - Jabalí - Gips






Hat einen Bachelor-Abschluss in Kunst- und Architekturgeschichte und verfügt über 12 Jahre Erfahrung in der dekorativen Kunst.
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Gipsfigur eines Wildschweins aus Frankreich, ca. 1930–1940, Maße 21×27×14 cm, guter gebrauchter Zustand mit leichten Alterszeichen, Art Nouveau-Stil.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Es ist eine Figur, die hervorragend in diese Art Nouveau-Sensibilität passt, die selbst ein wildes Tier zu einem fast poetischen Motiv werden lässt.
Der Wildschwein erscheint, in vollem Impuls eingefangen, mit gesenktem Kopf und gespanntem Körper, doch die Wildheit wird durch die Art der Formung des Gipskeramik gedämpft: Das Fell verwandelt sich in eine Abfolge von Wellen, Locken und Volumen, die eher an eine Arbeit mit organischen Linien erinnern als an eine streng naturnahe Darstellung.
Die Polychromie begleitet diese Lektüre: Die Grau- und Brauntöne des Tieres sind nicht flach, sondern moduliert mit Nuancen, die Leben verleihen, ohne den leicht stilisierten Charakter zu verlieren, der den dekorativen Stücken des frühen zwanzigsten Jahrhunderts eigen ist. Die Stosszähne, etwas heller, setzen einen Glanzpunkt, der den Blick auf die Geste des Tieres lenkt.
Die Basis mit ihrer kleinen Landschaft aus Grün-, Ocker- und Gelbtönen funktioniert fast wie eine malerische Kulisse: Sie will keinen realen Boden imitieren, sondern eine idealisierte Naturlandschaft vorschlagen, voller Kurven und Farbflecken, die mit der Bewegung des Wildschweins in Dialog treten.
Diese Kombination aus Dynamik, Stilisierung und Vorliebe für geschwungene Formen verleiht ihm diesen so wiedererkennbaren Art-Nouveau-Charme, bei dem selbst rohe Kraft zu einer eleganten, dekorativen Komposition wird.
Zertifizierter Versand und sorgfältige Verpackung.
Der Verkäufer stellt sich vor
Übersetzt mit Google ÜbersetzerEs ist eine Figur, die hervorragend in diese Art Nouveau-Sensibilität passt, die selbst ein wildes Tier zu einem fast poetischen Motiv werden lässt.
Der Wildschwein erscheint, in vollem Impuls eingefangen, mit gesenktem Kopf und gespanntem Körper, doch die Wildheit wird durch die Art der Formung des Gipskeramik gedämpft: Das Fell verwandelt sich in eine Abfolge von Wellen, Locken und Volumen, die eher an eine Arbeit mit organischen Linien erinnern als an eine streng naturnahe Darstellung.
Die Polychromie begleitet diese Lektüre: Die Grau- und Brauntöne des Tieres sind nicht flach, sondern moduliert mit Nuancen, die Leben verleihen, ohne den leicht stilisierten Charakter zu verlieren, der den dekorativen Stücken des frühen zwanzigsten Jahrhunderts eigen ist. Die Stosszähne, etwas heller, setzen einen Glanzpunkt, der den Blick auf die Geste des Tieres lenkt.
Die Basis mit ihrer kleinen Landschaft aus Grün-, Ocker- und Gelbtönen funktioniert fast wie eine malerische Kulisse: Sie will keinen realen Boden imitieren, sondern eine idealisierte Naturlandschaft vorschlagen, voller Kurven und Farbflecken, die mit der Bewegung des Wildschweins in Dialog treten.
Diese Kombination aus Dynamik, Stilisierung und Vorliebe für geschwungene Formen verleiht ihm diesen so wiedererkennbaren Art-Nouveau-Charme, bei dem selbst rohe Kraft zu einer eleganten, dekorativen Komposition wird.
Zertifizierter Versand und sorgfältige Verpackung.
