Altes Siam, U-Tong "C" Stein Kopf des Buddhas (U-Tong "C") - 34 cm

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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Zustand: Sehr gut. Museumskonservierung außergewöhnlich, naturgealterte Patina erhalten mit sichtbaren Resten von Blattgold.

Material: Geformter Sandstein mit Spuren von Vergoldung.

Gewicht: 32 000 Gramm (32 kg).

Abmessungen:

Gesamthöhe (mit Sockel): 46 cm.

Kopfhöhe (ohne Sockel): Zwischen 34 cm und 36 cm.

Breite: 20 cm.

Tiefe: 24 cm.

Farbe: Patina ockergelb-braun mit goldenen Schimmern.

Lieferung: Nur innerhalb der Europäischen Union. Für alle anderen Bestimmungsorte kontaktieren Sie mich bitte im Vorfeld.

Statur auf Fotos vom Delalande-Büro im Jahr 2026 als vermutlich U-Thong XVI–XVII eingeschätzt, wobei der Zweifel so formuliert wird, weil andere Büros eine archaisierendere Schätzung XIII–XV vorgeschlagen haben, aufgrund dieses Übergangsstücks, dessen Stirnband in V, die Anzahl der Spitzen pro Reihe und die flache Form des Gesichts stärker dem Khmer als Ayutthaya zugeordnet werden.
Für eine vollständigere Beschreibung, erstellt von unserem Experten: Lesen Sie den Text am unteren Rand dieser Seite.
For a more complete description made by our expert: read below:

Provenienz: Französische Burgundiner Sammlung – Ehemals Malouine-Sammlung, die wohl 82 gekauft worden sein soll (siehe Etikett) und wahrscheinlich älter ist (gelblich gefärbtes Etikett 18m-6m unten, das möglicherweise zu den Inventaretiketten 1950-1970 gehört).

Weitere Informationen auf Anfrage.

Expertise auf Fotos von unseren Händen:
Es handelt sich um eine Buddha-Kopfstatue aus Sandstein, präsentiert auf einem modernen Metall Sockel. Die Maße sind wie folgt: Gesamthöhe mit Sockel 46 cm, Kopfhöhe allein 34–36 cm, Breite 20 cm, Tiefe 24 cm. Das Gewicht, besonders signifikant, beträgt 32 Kilogramm, was auf dichten, kompakten Sandstein hindeutet, konsistent mit Sandstein aus den Lagerstätten des Khorat-Plateaus, die bereits in der Khmer-Zeit und in den ersten Jahrzehnten des Ayutthaya-Reiches abgebaut wurden.
Die Patina hat eine ockergelbe-braune Farbe, fest verwoben in die Poren des Steins. Sie ist homogen, ohne auffällige Farbrupturen, mit kalkigen, weißlichen Ablagerungen in mehreren Bereichen – vor allem hinter dem Schädel – konsistent mit einem begrabenen Umfeld oder einer längeren Exposition gegenüber den Elementen. Außerdem, was wichtig ist, sind Spuren von Blattgold noch an mehreren Stellen der Oberfläche sichtbar, insbesondere auf der Stirn und um die Augenbrauen-Arkaden. Diese Goldspuren sind nicht zufällig: Sie zeugen von einem kultischen Status von höchster Bedeutung, der Images im Heiligtum vorbehalten war und nicht für serielle oder dekorative Produktionen gedacht war.
1. Stilistische Analyse: Die drei diagnostischen Kennzeichen
a) Die Stirnband in V
Für mich ist dies das schicksalhafteste Kennzeichen, das die Lektüre sofort auf den U-Thong-Stil in Phase C ausrichtet. Dieses Band – das kleine glatte Stück, das die Grenze der Haarlocken mit der Stirn trennt – ist hier in einer leicht spitz zulaufenden V-Form in der Mitte der Stirn vorhanden. Dieses Detail ist das kanonische stilistische Signatur des U-Thong in der gesamten Fachliteratur. Es fehlt oder ist in klassischen Ayutthaya-Produktionen (XV–XVII Jh.) verschmolzen, wo die Haarlinie regulierter oder integriert ohne Abgrenzung ist. Seine Gegenwart hier ist kein Zufall: Sie spiegelt ein direktes formales Erbe der Khmer-Tradition wider, in der dieses Stirnband ein hierarchisches Kennzeichen des göttlichen Gesichts darstellt. Der U-Thong C, der die Übergangsphase zwischen schwindender Khmer-Dominanz und dem Aufstieg des Ayutthaya-Königreichs (Gründung 1351) markiert, bewahrt dieses Element als Fossil im Entstehungsprozess.
b) Dichte und Morphologie der Haarlocken
Die sorgfältige Beobachtung des Deckels zeigt kleine, dichte Locken, regelmäßig in horizontale Reihen über dem Schädel und der Usnisha angeordnet. Die Anzahl der Locken pro Reihe ist hoch, mit einer nahezu mechanischen Regelmäßigkeit, die die Haarbehandlung in der Khmer-Skulptur von Angkor erinnert. In einer klassichen Ayutthaya neigen die Locken dazu, sich leicht zu verbreitern, pro Reihe seltener zu erscheinen und in ihrer Stellung weicher zu werden. Hier ist Dichte und Strenge der Ausführung vollständig kohärent mit einem Atelier, das noch stark von der khmerschen Formgrammatik durchdrungen ist – charakteristisch exakt für den U-Thong C.
c) Das abgeflachte Volumen des Gesichts
Der Oberansicht – und das ist eine Perspektive, die oft übersehen wird – zeigt ein in der Frontalansicht bemerkenswert flaches Profil. Das Gesicht, von der Schädelkrone aus gesehen, ist fast flach in seiner Tiefe, im Gegensatz zur voll ovalen Form, die für späte und weiter reichende Ayutthaya-Produktionen des 15. Jahrhunderts charakteristisch ist. Diese Abflachung ist ein Indikator für ein kubisches, architektonisches Volumen, das in der Fachliteratur systematisch mit Stilen mit starkem Mon- und Khmer-Einfluss, wie dem U-Thong B und C, assoziiert wird. Es spiegelt eine Vorstellung des Kopfes als frontal dominierendes Volumen wider, das darauf ausgelegt ist, von vorne gesehen zu werden, in der Linie der khmerschen Tempelskulptur, die kein Ganz-Rundbild vorsah.
Zu diesen drei Hauptkennzeichen kommen weitere konvergente sekundäre Merkmale: die Schlichtheit der Modellierung der Augenlider (nahezu gerade Linie, kein verlängerter Mandelblick wie beim späten Ayutthaya), die Zurückhaltung der Lippen und das Fehlen einer apikalen Flamme, was auf eine Zeit vor der breiteren Verwendung dieses Attributs in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts hindeutet.
1. Positionierung in der U-Thong-Sequenz
Ich erinnere kurz den typologischen Rahmen, um diese Zuordnung zu verorten:
U-Thong A (13. Jh.): stark khmerischer Einfluss, breites, flaches Gesicht, kaum Differenzierung zur Angkor-Skulptur.
U-Thong B (13.–14. Jh.): Anfang der Integration monbasierter Elemente, leicht geglättetes Gesicht, Stirnband vorhanden.
U-Thong C (14. Jh. – Anfang des 15. Jh.): Übergangsphase aktiv zur Ayutthaya, das V-Stirnband ist noch vorhanden, aber das Gesicht beginnt sich leicht zu verlängern und zu runden. Dies ist die am schwersten mit Bestimmtheit datierbare Phase und intellektuell interessanteste.
Unser Stück gehört eindeutig zum U-Thong C, mit einer leichten Neigung zum oberen Rand dieser Periode (Ende 14. Jh. – erstes Viertel 15. Jh.), aufgrund des beginnenden Glättens im Gesichtsmodell im Vergleich zu den archaïschen Beispielen des Korpus. Es zeugt von einem Moment, in dem die Siam-Ateliers schrittweise die Khmer-Grammatik absorbieren, dabei aber ihre eigene formale Sensibilität entwickeln – was ich für den Grund hat, dass es ihm einen besonders hohen dokumentarischen und ästhetischen Wert verleiht.
1. Zur Datierungsvorschlag des Delalande-Büros
Ich respektiere die Arbeit des Delalande-Büros, doch die Expertise anhand von Fotos hat inhärente Grenzen bei Stücken dieser Art. Die Datierung XVI–XVII Jh. scheint auf einer Materialinterpretation ohne feine stilistische Differenzierung zu beruhen, während genau die Analyse der drei oben detailierten Marker die Uhr zurückdreht. Darüber hinaus haben mehrere Büros bereits die Hypothese XIII–XV vorgeschlagen, was die von mir vorgeschlagene Richtung bestätigt.
1. Provenienz: ein starkes Indiz
Die Provenienz ist ein wesentlicher Pluspunkt für dieses Stück. Ein sichtbar auf der Rückseite des Sockels angebrachtes Etikett dokumentiert einen Kauf im Jahr 1982 im Rahmen einer malouinischen Sammlung. Ein früheres Etikett, von eigenständiger Beschaffenheit und gelblicher Tönung, deutet auf eine Passage in eine europäische Sammlung bereits in den Jahren 1950–1970 hin – eine Zeit, in der Stücke dieser Art in Europa in einen deutlich anderen rechtlichen und kulturellen Kontext gelangten. Diese doppelte Provenienz ist ein Garant für Seriösität im Rahmen einer potenziellen späteren Weitergabe, und sie verdient eine sorgfältige Dokumentation und Absicherung.

Fazit
Zusammenfassend: Dieser Buddha-Kopf aus Sandstein ist meiner Meinung nach ein authentisches U-Thong C-Stück, das aus dem 14. Jh. bis Anfang des 15. Jh. stammt und einen außergewöhnlich guten Erhaltungszustand angesichts seines Alters aufweist. Die Spuren von Gravurblattgold, die Qualität der natürlichen Patina, die Solidität der Provenienz und die Konsistenz der drei diagnostischen Stilmarker machen ihn zu einem herausragenden Zeugnis dieser Übergangsperiode der thailändischen buddhistischen Kunst.

Zustand: Sehr gut. Museumskonservierung außergewöhnlich, naturgealterte Patina erhalten mit sichtbaren Resten von Blattgold.

Material: Geformter Sandstein mit Spuren von Vergoldung.

Gewicht: 32 000 Gramm (32 kg).

Abmessungen:

Gesamthöhe (mit Sockel): 46 cm.

Kopfhöhe (ohne Sockel): Zwischen 34 cm und 36 cm.

Breite: 20 cm.

Tiefe: 24 cm.

Farbe: Patina ockergelb-braun mit goldenen Schimmern.

Lieferung: Nur innerhalb der Europäischen Union. Für alle anderen Bestimmungsorte kontaktieren Sie mich bitte im Vorfeld.

Statur auf Fotos vom Delalande-Büro im Jahr 2026 als vermutlich U-Thong XVI–XVII eingeschätzt, wobei der Zweifel so formuliert wird, weil andere Büros eine archaisierendere Schätzung XIII–XV vorgeschlagen haben, aufgrund dieses Übergangsstücks, dessen Stirnband in V, die Anzahl der Spitzen pro Reihe und die flache Form des Gesichts stärker dem Khmer als Ayutthaya zugeordnet werden.
Für eine vollständigere Beschreibung, erstellt von unserem Experten: Lesen Sie den Text am unteren Rand dieser Seite.
For a more complete description made by our expert: read below:

Provenienz: Französische Burgundiner Sammlung – Ehemals Malouine-Sammlung, die wohl 82 gekauft worden sein soll (siehe Etikett) und wahrscheinlich älter ist (gelblich gefärbtes Etikett 18m-6m unten, das möglicherweise zu den Inventaretiketten 1950-1970 gehört).

Weitere Informationen auf Anfrage.

Expertise auf Fotos von unseren Händen:
Es handelt sich um eine Buddha-Kopfstatue aus Sandstein, präsentiert auf einem modernen Metall Sockel. Die Maße sind wie folgt: Gesamthöhe mit Sockel 46 cm, Kopfhöhe allein 34–36 cm, Breite 20 cm, Tiefe 24 cm. Das Gewicht, besonders signifikant, beträgt 32 Kilogramm, was auf dichten, kompakten Sandstein hindeutet, konsistent mit Sandstein aus den Lagerstätten des Khorat-Plateaus, die bereits in der Khmer-Zeit und in den ersten Jahrzehnten des Ayutthaya-Reiches abgebaut wurden.
Die Patina hat eine ockergelbe-braune Farbe, fest verwoben in die Poren des Steins. Sie ist homogen, ohne auffällige Farbrupturen, mit kalkigen, weißlichen Ablagerungen in mehreren Bereichen – vor allem hinter dem Schädel – konsistent mit einem begrabenen Umfeld oder einer längeren Exposition gegenüber den Elementen. Außerdem, was wichtig ist, sind Spuren von Blattgold noch an mehreren Stellen der Oberfläche sichtbar, insbesondere auf der Stirn und um die Augenbrauen-Arkaden. Diese Goldspuren sind nicht zufällig: Sie zeugen von einem kultischen Status von höchster Bedeutung, der Images im Heiligtum vorbehalten war und nicht für serielle oder dekorative Produktionen gedacht war.
1. Stilistische Analyse: Die drei diagnostischen Kennzeichen
a) Die Stirnband in V
Für mich ist dies das schicksalhafteste Kennzeichen, das die Lektüre sofort auf den U-Thong-Stil in Phase C ausrichtet. Dieses Band – das kleine glatte Stück, das die Grenze der Haarlocken mit der Stirn trennt – ist hier in einer leicht spitz zulaufenden V-Form in der Mitte der Stirn vorhanden. Dieses Detail ist das kanonische stilistische Signatur des U-Thong in der gesamten Fachliteratur. Es fehlt oder ist in klassischen Ayutthaya-Produktionen (XV–XVII Jh.) verschmolzen, wo die Haarlinie regulierter oder integriert ohne Abgrenzung ist. Seine Gegenwart hier ist kein Zufall: Sie spiegelt ein direktes formales Erbe der Khmer-Tradition wider, in der dieses Stirnband ein hierarchisches Kennzeichen des göttlichen Gesichts darstellt. Der U-Thong C, der die Übergangsphase zwischen schwindender Khmer-Dominanz und dem Aufstieg des Ayutthaya-Königreichs (Gründung 1351) markiert, bewahrt dieses Element als Fossil im Entstehungsprozess.
b) Dichte und Morphologie der Haarlocken
Die sorgfältige Beobachtung des Deckels zeigt kleine, dichte Locken, regelmäßig in horizontale Reihen über dem Schädel und der Usnisha angeordnet. Die Anzahl der Locken pro Reihe ist hoch, mit einer nahezu mechanischen Regelmäßigkeit, die die Haarbehandlung in der Khmer-Skulptur von Angkor erinnert. In einer klassichen Ayutthaya neigen die Locken dazu, sich leicht zu verbreitern, pro Reihe seltener zu erscheinen und in ihrer Stellung weicher zu werden. Hier ist Dichte und Strenge der Ausführung vollständig kohärent mit einem Atelier, das noch stark von der khmerschen Formgrammatik durchdrungen ist – charakteristisch exakt für den U-Thong C.
c) Das abgeflachte Volumen des Gesichts
Der Oberansicht – und das ist eine Perspektive, die oft übersehen wird – zeigt ein in der Frontalansicht bemerkenswert flaches Profil. Das Gesicht, von der Schädelkrone aus gesehen, ist fast flach in seiner Tiefe, im Gegensatz zur voll ovalen Form, die für späte und weiter reichende Ayutthaya-Produktionen des 15. Jahrhunderts charakteristisch ist. Diese Abflachung ist ein Indikator für ein kubisches, architektonisches Volumen, das in der Fachliteratur systematisch mit Stilen mit starkem Mon- und Khmer-Einfluss, wie dem U-Thong B und C, assoziiert wird. Es spiegelt eine Vorstellung des Kopfes als frontal dominierendes Volumen wider, das darauf ausgelegt ist, von vorne gesehen zu werden, in der Linie der khmerschen Tempelskulptur, die kein Ganz-Rundbild vorsah.
Zu diesen drei Hauptkennzeichen kommen weitere konvergente sekundäre Merkmale: die Schlichtheit der Modellierung der Augenlider (nahezu gerade Linie, kein verlängerter Mandelblick wie beim späten Ayutthaya), die Zurückhaltung der Lippen und das Fehlen einer apikalen Flamme, was auf eine Zeit vor der breiteren Verwendung dieses Attributs in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts hindeutet.
1. Positionierung in der U-Thong-Sequenz
Ich erinnere kurz den typologischen Rahmen, um diese Zuordnung zu verorten:
U-Thong A (13. Jh.): stark khmerischer Einfluss, breites, flaches Gesicht, kaum Differenzierung zur Angkor-Skulptur.
U-Thong B (13.–14. Jh.): Anfang der Integration monbasierter Elemente, leicht geglättetes Gesicht, Stirnband vorhanden.
U-Thong C (14. Jh. – Anfang des 15. Jh.): Übergangsphase aktiv zur Ayutthaya, das V-Stirnband ist noch vorhanden, aber das Gesicht beginnt sich leicht zu verlängern und zu runden. Dies ist die am schwersten mit Bestimmtheit datierbare Phase und intellektuell interessanteste.
Unser Stück gehört eindeutig zum U-Thong C, mit einer leichten Neigung zum oberen Rand dieser Periode (Ende 14. Jh. – erstes Viertel 15. Jh.), aufgrund des beginnenden Glättens im Gesichtsmodell im Vergleich zu den archaïschen Beispielen des Korpus. Es zeugt von einem Moment, in dem die Siam-Ateliers schrittweise die Khmer-Grammatik absorbieren, dabei aber ihre eigene formale Sensibilität entwickeln – was ich für den Grund hat, dass es ihm einen besonders hohen dokumentarischen und ästhetischen Wert verleiht.
1. Zur Datierungsvorschlag des Delalande-Büros
Ich respektiere die Arbeit des Delalande-Büros, doch die Expertise anhand von Fotos hat inhärente Grenzen bei Stücken dieser Art. Die Datierung XVI–XVII Jh. scheint auf einer Materialinterpretation ohne feine stilistische Differenzierung zu beruhen, während genau die Analyse der drei oben detailierten Marker die Uhr zurückdreht. Darüber hinaus haben mehrere Büros bereits die Hypothese XIII–XV vorgeschlagen, was die von mir vorgeschlagene Richtung bestätigt.
1. Provenienz: ein starkes Indiz
Die Provenienz ist ein wesentlicher Pluspunkt für dieses Stück. Ein sichtbar auf der Rückseite des Sockels angebrachtes Etikett dokumentiert einen Kauf im Jahr 1982 im Rahmen einer malouinischen Sammlung. Ein früheres Etikett, von eigenständiger Beschaffenheit und gelblicher Tönung, deutet auf eine Passage in eine europäische Sammlung bereits in den Jahren 1950–1970 hin – eine Zeit, in der Stücke dieser Art in Europa in einen deutlich anderen rechtlichen und kulturellen Kontext gelangten. Diese doppelte Provenienz ist ein Garant für Seriösität im Rahmen einer potenziellen späteren Weitergabe, und sie verdient eine sorgfältige Dokumentation und Absicherung.

Fazit
Zusammenfassend: Dieser Buddha-Kopf aus Sandstein ist meiner Meinung nach ein authentisches U-Thong C-Stück, das aus dem 14. Jh. bis Anfang des 15. Jh. stammt und einen außergewöhnlich guten Erhaltungszustand angesichts seines Alters aufweist. Die Spuren von Gravurblattgold, die Qualität der natürlichen Patina, die Solidität der Provenienz und die Konsistenz der drei diagnostischen Stilmarker machen ihn zu einem herausragenden Zeugnis dieser Übergangsperiode der thailändischen buddhistischen Kunst.

Details

Kultur
Ancient Siam, U-Tong "C"
Jahrhundert/ Zeitraum
ca 14th - beginning of the 15th century
Name of object
Head of the Buddha (U-Tong "C")
Erworben von
Auktionshaus
Material
Stein
Erwerbsland
Frankreich
Zustand
Hervorragend
Vorbesitzer erworben von
Privatsammlung
Height
34 cm
Vorbesitzer – Jahr des Erwerbs
1960
Width
20 cm
Vorbesitzer – Erwerbsland
Frankreich
Tiefe
24 cm
Ich bestätige, dass ich dieses Objekt legal erworben habe und berechtigt bin, es zu verkaufen.
Ja
Authentizität
Original/offiziell
FrankreichVerifiziert
Neu
auf Catawiki
Privat

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