Hiones (XX-XXI) - Heatwave Protocol Pt2 (U.V. Effects)





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Hiones präsentiert Heatwave Protocol Pt2 (U.V. Effects), ein originaler, von Hand gemalter Mixed-Media-Diptychon aus 2026 auf Baumwoll-Leinwand, 100 × 80 cm, vom Künstler signiert mit COA inklusive, ungerahmt per DHL Express-Tube aus Portugal versandt.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Sammlerstück.
100% von Hand auf Baumwoll-Leinwand gemalt.
Dieses Gemälde sollte unter UV-Licht ausgestellt werden, um eine 100%-ige Erfahrung zu ermöglichen.
Werk wird undeframmelt versendet, in einem Versandrohr via DHL Express.
Begleitend mit COA, Echtheitszertifikat unterschrieben vom Künstlern.
Heatwave Protocol präsentiert sich als Diptychon, in dem chromatische Intensität und Gestik zu einer visuellen Sprache verschmelzen, die einem System in Überlastung nahekommt. Die beiden Gemälde fungieren als Variationen innerhalb eines gemeinsamen energetischen Feldes, in dem flammende Töne — Orange, safran-gelb und gesättigte Rottöne — zu scheinen, sich über die physischen Grenzen der Leinwand hinaus auszudehnen.
Durch überlagerte Schichten von Spray, gestische Markierungen und nahezu diagrammatische Elemente baut die Serie eine Spannung zwischen Kontrolle und Zusammenbruch auf. Linien, die Fluss, Störung oder gar technische Signalgebung andeuten, kreuzen sich mit impulsiven Gesten und erzeugen eine Komposition, die zwischen Organischem und Digitalem oszilliert. Es entsteht ein Gefühl des unterbrochenen Lesens — als stünde man vor einem visuellen Code in der Phase des Versagens oder der Transformation.
Der Titel Heatwave Protocol verstärkt diese Idee eines Systems, das unter extremen Bedingungen aktiviert ist. „Heatwave“ verweist auf thermische und emotionale Sättigung, während „Protocol“ Struktur, Regel und Versuchsführung nahelegt. Was jedoch auf den Leinwänden erscheint, ist genau jener Moment, in dem dieses Protokoll die angesammelte Energie nicht mehr halten kann.
Trotz der scheinbaren Abstraktion gibt es eine starke räumliche Dimension: Kurvenförmige Formen und angedeutete Volumen erzeugen Tiefe, fast wie Fragmente von Architektur oder Oberflächen, die bis an die Grenze der Wahrnehmung vergrößert werden. Transparenzzonen und Auslaugen setzen eine Zeit in das Bild – sie dokumentieren Aktion, Schnelligkeit und Unterbrechung.
Installiert als Diptychon gewinnt das Werk eine erweiterte Lesart, bei der jedes Bild mit dem anderen dialogiert, Kontinuität und Bruch gleichzeitig erzeugt. Heatwave Protocol positioniert sich damit als Studie über Intensität, Übermaß und Fehlleistung — ein Terrain, auf dem Malerei nicht nur Bild bleibt, sondern sinnliche Erfahrung wird.
Über Hione
Hione ist ein bildender Künstler aus Porto, der seit 2013 Graffiti als Hauptausdrucksform nutzt. Mit einer visuellen Sprache, geprägt von kräftigen Farben und definierten Formen, spiegelt seine Arbeit eine starke Verbundenheit zur urbanen Kultur wider. Im Laufe seines Werdegangs hat er einen einzigartigen Stil entwickelt, der Graffiti, zeitgenössische Kunst, Illustration und Grafikdesign verbindet. Er präsentiert seine Arbeiten in öffentlichen und privaten Kontexten mit dem Ziel, zum Nachdenken anzuregen und zu inspirieren. Heute setzt er weiterhin neue figurative Ansätze ein und vertieft den Einfluss seiner Kunst im umgebenden Raum.
Sammlerstück.
100% von Hand auf Baumwoll-Leinwand gemalt.
Dieses Gemälde sollte unter UV-Licht ausgestellt werden, um eine 100%-ige Erfahrung zu ermöglichen.
Werk wird undeframmelt versendet, in einem Versandrohr via DHL Express.
Begleitend mit COA, Echtheitszertifikat unterschrieben vom Künstlern.
Heatwave Protocol präsentiert sich als Diptychon, in dem chromatische Intensität und Gestik zu einer visuellen Sprache verschmelzen, die einem System in Überlastung nahekommt. Die beiden Gemälde fungieren als Variationen innerhalb eines gemeinsamen energetischen Feldes, in dem flammende Töne — Orange, safran-gelb und gesättigte Rottöne — zu scheinen, sich über die physischen Grenzen der Leinwand hinaus auszudehnen.
Durch überlagerte Schichten von Spray, gestische Markierungen und nahezu diagrammatische Elemente baut die Serie eine Spannung zwischen Kontrolle und Zusammenbruch auf. Linien, die Fluss, Störung oder gar technische Signalgebung andeuten, kreuzen sich mit impulsiven Gesten und erzeugen eine Komposition, die zwischen Organischem und Digitalem oszilliert. Es entsteht ein Gefühl des unterbrochenen Lesens — als stünde man vor einem visuellen Code in der Phase des Versagens oder der Transformation.
Der Titel Heatwave Protocol verstärkt diese Idee eines Systems, das unter extremen Bedingungen aktiviert ist. „Heatwave“ verweist auf thermische und emotionale Sättigung, während „Protocol“ Struktur, Regel und Versuchsführung nahelegt. Was jedoch auf den Leinwänden erscheint, ist genau jener Moment, in dem dieses Protokoll die angesammelte Energie nicht mehr halten kann.
Trotz der scheinbaren Abstraktion gibt es eine starke räumliche Dimension: Kurvenförmige Formen und angedeutete Volumen erzeugen Tiefe, fast wie Fragmente von Architektur oder Oberflächen, die bis an die Grenze der Wahrnehmung vergrößert werden. Transparenzzonen und Auslaugen setzen eine Zeit in das Bild – sie dokumentieren Aktion, Schnelligkeit und Unterbrechung.
Installiert als Diptychon gewinnt das Werk eine erweiterte Lesart, bei der jedes Bild mit dem anderen dialogiert, Kontinuität und Bruch gleichzeitig erzeugt. Heatwave Protocol positioniert sich damit als Studie über Intensität, Übermaß und Fehlleistung — ein Terrain, auf dem Malerei nicht nur Bild bleibt, sondern sinnliche Erfahrung wird.
Über Hione
Hione ist ein bildender Künstler aus Porto, der seit 2013 Graffiti als Hauptausdrucksform nutzt. Mit einer visuellen Sprache, geprägt von kräftigen Farben und definierten Formen, spiegelt seine Arbeit eine starke Verbundenheit zur urbanen Kultur wider. Im Laufe seines Werdegangs hat er einen einzigartigen Stil entwickelt, der Graffiti, zeitgenössische Kunst, Illustration und Grafikdesign verbindet. Er präsentiert seine Arbeiten in öffentlichen und privaten Kontexten mit dem Ziel, zum Nachdenken anzuregen und zu inspirieren. Heute setzt er weiterhin neue figurative Ansätze ein und vertieft den Einfluss seiner Kunst im umgebenden Raum.

