Deutschland, Schwäbisch Hall. Thaler (taler) 1746





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
1746 Deutsche Staaten – Freie Reichsstadt Schwäbisch Hall Reichstaler – CGL Prägezeichen – P. P. Werner
Schlagt 1746 unter dem Heiligen Römischen Reich zu Barockzeit ein silberner Reichstaler, ausgegeben von der Freien Reichsstadt Schwäbisch Hall, einer der historischen Reichstädte Süddeutschlands.
Diese Ausgabe wurde in Nürnberg geprägt, mit dem Prägezeichenmeister C · G · L für Carl Gottlieb Laufer. Die Münzgravuren wurden von Peter Paul Werner gestochen, dessen Signatur P · P · WERNER unter dem kaiserlichen Brustbild erscheint.
Wappenseite: drei üppig gestaltete Wappen in einer charakteristischen Kleeblattform, umrundet von Lorbeerzweigen. Das Design spiegelt die bürgerliche und kaiserliche Identität Schwäbisch Halls wider, einschließlich des kaiserlichen Doppeladlers und des historischen Stadtmottos. Die Legende MONETA NOVA REPUBLICAE HALAE SUEVICAE bezieht sich auf die neue Münzprägung der Freien Reichsstadt Schwäbisch Hall.
Portraitseite: rechts blickender Lorbeerkranzträger, gepanzerter und drapierter Kopf des Kaisers Franz I., mit der Legende FRANCISCVS D. G. ROM. IMP. SEMP. AVG. Die Gravurunterschrift P · P · WERNER ist unter der Trennung sichtbar.
Diese Münze zeigt den charakteristischen Charakter von handgearbeiteten Prägewerkzeugen des 18. Jahrhunderts. Die Buchstaben, die Zähne, der schräg gearbeitete Rand und die prunkvollen Details zeigen die lebendige Individualität, die für die frühe Talerprägung typisch ist, und verleihen dem Stück eine starke historische Präsenz.
Die Hervorhebung des High-Point-Schadens ist besonders ansprechend. Auf der Porträtseite bleiben das Haar des Kaisers, der Lorbeerkranz, Gesichtszüge und Rüstung scharf definiert, mit nur begrenztem Abrieb in den höchsten Bereichen. Auf der Wappenseite bleiben die erhobene Hand- und Schild-Details ebenfalls deutlich definiert. Die Tiefe und Klarheit der Porträt-Details stehen im sehr guten Vergleich zu zertifiziert hochgradigen Exemplaren dieses Typs.
Katalogverweise: Dav-2279 / KM-32 / Raff-49a / Binder-64.
Original aufgezeichnete Auflage: nur 800 Stück, wodurch erhaltene Exemplare äußerst selten und begehrt sind.
Dieses Exemplar zeigt scharfe Legenden, starke Reliefs, gut erhaltene heraldische Details und eine attraktive natürliche Tee-Gold- bis bläulich-graue Patina. Während einige höher bewertete zertifizierte Exemplare hellere oder gleichmäßigere Oberflächen haben mögen, zeichnet sich diese Münze durch feine Prägewerkzeug-Details, starke Prägequalität und authentischen antiken Charakter aus.
Eine distinguierte und hoch sammelwürdige Reichstaler für Sammler deutscher Staaten Münzprägungen, Heiliger Römischer Reichs-Issues, Münzen der Freien Reichsstadt oder Barock-Münzkunst.
Provenienz und Versand: Vollständige Kaufprovenienz ist enthalten. Der Artikel wird mit Sendungsverfolgung und Versicherung verschickt.
1746 Deutsche Staaten – Freie Reichsstadt Schwäbisch Hall Reichstaler – CGL Prägezeichen – P. P. Werner
Schlagt 1746 unter dem Heiligen Römischen Reich zu Barockzeit ein silberner Reichstaler, ausgegeben von der Freien Reichsstadt Schwäbisch Hall, einer der historischen Reichstädte Süddeutschlands.
Diese Ausgabe wurde in Nürnberg geprägt, mit dem Prägezeichenmeister C · G · L für Carl Gottlieb Laufer. Die Münzgravuren wurden von Peter Paul Werner gestochen, dessen Signatur P · P · WERNER unter dem kaiserlichen Brustbild erscheint.
Wappenseite: drei üppig gestaltete Wappen in einer charakteristischen Kleeblattform, umrundet von Lorbeerzweigen. Das Design spiegelt die bürgerliche und kaiserliche Identität Schwäbisch Halls wider, einschließlich des kaiserlichen Doppeladlers und des historischen Stadtmottos. Die Legende MONETA NOVA REPUBLICAE HALAE SUEVICAE bezieht sich auf die neue Münzprägung der Freien Reichsstadt Schwäbisch Hall.
Portraitseite: rechts blickender Lorbeerkranzträger, gepanzerter und drapierter Kopf des Kaisers Franz I., mit der Legende FRANCISCVS D. G. ROM. IMP. SEMP. AVG. Die Gravurunterschrift P · P · WERNER ist unter der Trennung sichtbar.
Diese Münze zeigt den charakteristischen Charakter von handgearbeiteten Prägewerkzeugen des 18. Jahrhunderts. Die Buchstaben, die Zähne, der schräg gearbeitete Rand und die prunkvollen Details zeigen die lebendige Individualität, die für die frühe Talerprägung typisch ist, und verleihen dem Stück eine starke historische Präsenz.
Die Hervorhebung des High-Point-Schadens ist besonders ansprechend. Auf der Porträtseite bleiben das Haar des Kaisers, der Lorbeerkranz, Gesichtszüge und Rüstung scharf definiert, mit nur begrenztem Abrieb in den höchsten Bereichen. Auf der Wappenseite bleiben die erhobene Hand- und Schild-Details ebenfalls deutlich definiert. Die Tiefe und Klarheit der Porträt-Details stehen im sehr guten Vergleich zu zertifiziert hochgradigen Exemplaren dieses Typs.
Katalogverweise: Dav-2279 / KM-32 / Raff-49a / Binder-64.
Original aufgezeichnete Auflage: nur 800 Stück, wodurch erhaltene Exemplare äußerst selten und begehrt sind.
Dieses Exemplar zeigt scharfe Legenden, starke Reliefs, gut erhaltene heraldische Details und eine attraktive natürliche Tee-Gold- bis bläulich-graue Patina. Während einige höher bewertete zertifizierte Exemplare hellere oder gleichmäßigere Oberflächen haben mögen, zeichnet sich diese Münze durch feine Prägewerkzeug-Details, starke Prägequalität und authentischen antiken Charakter aus.
Eine distinguierte und hoch sammelwürdige Reichstaler für Sammler deutscher Staaten Münzprägungen, Heiliger Römischer Reichs-Issues, Münzen der Freien Reichsstadt oder Barock-Münzkunst.
Provenienz und Versand: Vollständige Kaufprovenienz ist enthalten. Der Artikel wird mit Sendungsverfolgung und Versicherung verschickt.
