Nazca, Peru, Terracotta, Töpferware Teller dekoriert. 19,5 cm Durchmesser. ca. 200 – 600 n. Chr.






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Nazca-Kultur dekoriertes Plate, Terrakotta mit Pigmenten, ca. 19,5 cm Durchmesser und 9 cm Höhe, dating ca. 200–600 n. Chr.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Dekorierte Teller-Schüssel
Nazca, Peru, ca. 200–600 n. Chr.
MATERIAL: Terrakotta und Pigmente.
GRÖSSE: Durchmesser 19,5 cm und Höhe 9 cm
HERKUNFT: Private Sammlung, Frankreich, circa 1950 erworben. Spanische Exportlizenz.
ZUSTAND: Gut, siehe Fotos.
Die Keramikgefäße der Nazca-Kultur, die sich an der Südküste des heutigen Peru zwischen dem 1. und 7. Jahrhundert n. Chr. entwickelte, gehört zu den bemerkenswertesten Beispielen vorkolumbianischer Anden-Kunst. Diese Stücke zeichnen sich durch ihre Technik, Farbvielfalt und symbolische Komplexität aus und spiegeln Weltanschauung und rituelle Praxis eines zutiefst spirituellen Volkes wider.
Nazca-Handwerker fertigten ihre Gefäße aus feiner Tonerde und formten sie von Hand, ohne Töpferrad, und erreichten so unterschiedliche Formen wie globuläre Flaschen, Schalen und Krüge mit doppelten Ausläufen und Brückengriffen. Anschließend trugen sie eine breite Palette mineralischer Pigmente auf, die bis zu zwölf verschiedene Farben erreichen konnten. Die Figuren wurden vor dem Brennen gemalt, mit der nach dem Brennen vorgenommenen Negativmaltechnik, was der Keramik eine helle und langlebige Erscheinung verlieh.
Dekorative Motive umfassten mythologische Gestalten, Tiere, Pflanzen, Trophäenköpfe und menschliche Gestalten, oft in rituellen Szenen oder im Zusammenhang mit Fruchtbarkeit und Wasser dargestellt – wesentliche Elemente in der trockenen Umwelt der Nazca. Mehr als nur Alltagsgegenstände diente keramische Gefäße einem zeremoniellen Zweck, wurden bei Opfergaben und Bestattungen verwendet. Diese Meisterwerke zeigen die tiefe Verbindung von Kunst, Religion und Natur in der Nazca-Kultur, eine der faszinierendsten des alten Peru.
Der Verkäufer stellt sich vor
Dekorierte Teller-Schüssel
Nazca, Peru, ca. 200–600 n. Chr.
MATERIAL: Terrakotta und Pigmente.
GRÖSSE: Durchmesser 19,5 cm und Höhe 9 cm
HERKUNFT: Private Sammlung, Frankreich, circa 1950 erworben. Spanische Exportlizenz.
ZUSTAND: Gut, siehe Fotos.
Die Keramikgefäße der Nazca-Kultur, die sich an der Südküste des heutigen Peru zwischen dem 1. und 7. Jahrhundert n. Chr. entwickelte, gehört zu den bemerkenswertesten Beispielen vorkolumbianischer Anden-Kunst. Diese Stücke zeichnen sich durch ihre Technik, Farbvielfalt und symbolische Komplexität aus und spiegeln Weltanschauung und rituelle Praxis eines zutiefst spirituellen Volkes wider.
Nazca-Handwerker fertigten ihre Gefäße aus feiner Tonerde und formten sie von Hand, ohne Töpferrad, und erreichten so unterschiedliche Formen wie globuläre Flaschen, Schalen und Krüge mit doppelten Ausläufen und Brückengriffen. Anschließend trugen sie eine breite Palette mineralischer Pigmente auf, die bis zu zwölf verschiedene Farben erreichen konnten. Die Figuren wurden vor dem Brennen gemalt, mit der nach dem Brennen vorgenommenen Negativmaltechnik, was der Keramik eine helle und langlebige Erscheinung verlieh.
Dekorative Motive umfassten mythologische Gestalten, Tiere, Pflanzen, Trophäenköpfe und menschliche Gestalten, oft in rituellen Szenen oder im Zusammenhang mit Fruchtbarkeit und Wasser dargestellt – wesentliche Elemente in der trockenen Umwelt der Nazca. Mehr als nur Alltagsgegenstände diente keramische Gefäße einem zeremoniellen Zweck, wurden bei Opfergaben und Bestattungen verwendet. Diese Meisterwerke zeigen die tiefe Verbindung von Kunst, Religion und Natur in der Nazca-Kultur, eine der faszinierendsten des alten Peru.
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Der Verkäufer wurde von Catawiki über die Anforderungen an die Dokumentation informiert und garantiert Folgendes: - Das Objekt wurde rechtmäßig erworben. - Der Verkäufer hat das Recht, das Objekt zu verkaufen und/oder zu exportieren (sofern zutreffend). - Der Verkäufer wird die erforderlichen Herkunftsinformationen bereitstellen und die notwendigen Dokumente sowie Genehmigungen bzw. Lizenzen besorgen (soweit zutreffend und gemäß den örtlichen Gesetzen geboten). - Der Verkäufer wird den Käufer über etwaige Verzögerungen bei der Erlangung von Genehmigungen bzw. Lizenzen informieren. Mit der Abgabe eines Gebots erkennen Sie an, dass je nach Ihrem Wohnsitzland Importdokumente erforderlich sein können und die Beschaffung von Genehmigungen bzw. Lizenzen zu Verzögerungen bei der Lieferung Ihres Objekts führen kann.
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Bieter müssen sich bewusst sein, dass es in einigen Länder nicht erlaubt ist, Objekte von gefährdeten und anderweitig geschützten Arten zu importieren, auch wenn eine Herkunftsbescheinigung vorliegt. Durch Ihr Gebot bestätigen Sie, dass Sie sich mit den Zollgesetzen und Vorschriften des eigenen Landes vertraut gemacht haben.
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