Roberto Lazzarini (1951) - Odres





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Roberto Lazzarini (1951), Odres, 2023, Acrylmalerei auf Platte, Original, 50 × 53 cm, Italien, zeitgenössisch, handsigniert, exzellenter Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Roberto Lazzarini (Italien 1951)
Gemälde auf Platte in matter Acryl
Werk signiert
Mit Echtheitszertifikat
Wir laden Sie ein, auch die Online-Galerie "delauretisart" im Web zu besuchen – es wird Ihnen gefallen!
Biografie - Roberto Lazzarini wurde 1951 in Massarosa geboren, seine Wurzeln sind fest verwurzelt in der Versilia, nur einen Steinwurf vom Meer entfernt. Sein künstlerischer Weg beginnt schon in jungen Jahren, in stetiger Suche und Experimentieren; wer ihn persönlich kennt, würde sagen: eine Seele in Schmerz, die sich nicht gegen eine künstlerische Seele richtet. Die ersten expressionistischen Werke zeigen bereits eine starke Persönlichkeit und einen kreativen Impuls, der sich im Einsatz der Farbe entlädt. Die Farbmischungen sind energisch, entschlossen, oft kontrastierend, die Struktur ist reich und matter. Über viele Jahre hinweg gelingt es Lazzarini nicht, sich vollständig von der Figuration zu lösen; er malt Männer, Häuser, Bäume, Flüsse, Tiere, eingefügt in einen ganz eigenen Raum, in dem die Farbe die Formen dominiert. Seine Bilder haben keine ordnende Komposition und folgen nicht den Regeln der Perspektive; es sind Bilder des Geistes und der inneren Realität, die sich auf der Leinwand in willkürlicher, gestischer Ordnung materialisieren, es gibt keinen vorbereiteten Entwurf, kein rationales Schema, die Idee tritt eruptiv hervor und erobert den Raum der Leinwand. Lazzarini benutzt die Spachtel, er bevorzugt sie dem Pinsel, weil die Spur deutlich ist, der Geste Ausdrucksstärke und Bestimmtheit verleiht und man nicht zurückgeht. Mit der Zeit entfernt er sich allmählich von der figurativen Darstellung und beginnt den Weg der Abstraktion, wo er offenbar seinen Heimweg gefunden hat. Nie war die Farbe ausdrucksvoller, die Geste schnell und sicher, die Formen tauchen aus der Tiefe der farblichen Annäherungen in einer ständigen Übereinanderlagerung hervor. Die Collagen von 2008 markieren den Übergang zu einer Suche nach einer Tiefe oder Dreidimensionalität, die nicht mehr Illusion und Erscheinung ist, Farbe geschickt dosiert auf der Zweidimensionalität der Oberfläche. Mit diesen Arbeiten treten die Leinwände, aneinandergeheftet und übereinandergelegt, aus dem Bild heraus, werfen Schatten und reale Erhebungen auch wenn nur leicht wahrnehmbar."
Der Verkäufer stellt sich vor
Übersetzt mit Google ÜbersetzerRoberto Lazzarini (Italien 1951)
Gemälde auf Platte in matter Acryl
Werk signiert
Mit Echtheitszertifikat
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Biografie - Roberto Lazzarini wurde 1951 in Massarosa geboren, seine Wurzeln sind fest verwurzelt in der Versilia, nur einen Steinwurf vom Meer entfernt. Sein künstlerischer Weg beginnt schon in jungen Jahren, in stetiger Suche und Experimentieren; wer ihn persönlich kennt, würde sagen: eine Seele in Schmerz, die sich nicht gegen eine künstlerische Seele richtet. Die ersten expressionistischen Werke zeigen bereits eine starke Persönlichkeit und einen kreativen Impuls, der sich im Einsatz der Farbe entlädt. Die Farbmischungen sind energisch, entschlossen, oft kontrastierend, die Struktur ist reich und matter. Über viele Jahre hinweg gelingt es Lazzarini nicht, sich vollständig von der Figuration zu lösen; er malt Männer, Häuser, Bäume, Flüsse, Tiere, eingefügt in einen ganz eigenen Raum, in dem die Farbe die Formen dominiert. Seine Bilder haben keine ordnende Komposition und folgen nicht den Regeln der Perspektive; es sind Bilder des Geistes und der inneren Realität, die sich auf der Leinwand in willkürlicher, gestischer Ordnung materialisieren, es gibt keinen vorbereiteten Entwurf, kein rationales Schema, die Idee tritt eruptiv hervor und erobert den Raum der Leinwand. Lazzarini benutzt die Spachtel, er bevorzugt sie dem Pinsel, weil die Spur deutlich ist, der Geste Ausdrucksstärke und Bestimmtheit verleiht und man nicht zurückgeht. Mit der Zeit entfernt er sich allmählich von der figurativen Darstellung und beginnt den Weg der Abstraktion, wo er offenbar seinen Heimweg gefunden hat. Nie war die Farbe ausdrucksvoller, die Geste schnell und sicher, die Formen tauchen aus der Tiefe der farblichen Annäherungen in einer ständigen Übereinanderlagerung hervor. Die Collagen von 2008 markieren den Übergang zu einer Suche nach einer Tiefe oder Dreidimensionalität, die nicht mehr Illusion und Erscheinung ist, Farbe geschickt dosiert auf der Zweidimensionalität der Oberfläche. Mit diesen Arbeiten treten die Leinwände, aneinandergeheftet und übereinandergelegt, aus dem Bild heraus, werfen Schatten und reale Erhebungen auch wenn nur leicht wahrnehmbar."

