Laterne - Legierung - Glasherstellerinnen





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Französische Lantern aus Bronzelegierung, goldfarben, Datierung ca. 1950–1960, 24 cm Breite, 24 cm Tiefe, 45 cm Höhe, in gutem gebrauchten Zustand und funktionsfähig, mit Sterngravuren im Glas.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Diese Bronzelaterne verströmt eine feierliche und raffinierte Ausstrahlung, die wir sofort dem Geschmack Ludwigs XVI. zuordnen, jedoch neu interpretiert mit jener dekorativen Durchsetzungskraft, die die Werkstätten des 20. Jahrhunderts bei der Reproduktion klassischer Modelle suchten. Die Struktur ist vertikal, ausgewogen, fast architektonisch: ein geometrischer Hauptkörper, getragen von einer Bronzearmierung, gegossen mit Voluten, stilisierten Blättern und kleinen Motiven, die an den neoklassizistischen Ornamentvokabular erinnern.
Die Kristalle, mit ihren eingravierten Sternen, sorgen für einen sanften, ceremonialen Glanz, als müsste das Licht durch einen dekorativen Schleier gefiltert werden, bevor es sich im Raum ausbreitet. Dieses eingravierte Detail, so typisch für palastinspirierten Laternen, führt ein Spiel von Reflexen ein, das die Strenge der Metallstruktur mildert.
Das Bronze, verarbeitet mit einem warmen und leicht gealterten Goldton, verstärkt die Eindruck einer noblen Stelle, gedacht für einen Innenraum, der Eleganz ohne Aufdringlichkeit sucht. Es ist kein barocker oder überladener Leuchter; vielmehr eine Synthese aus Ordnung, Symmetrie und einem maßvollen Sinn für Ornamentik, sehr im Geiste Ludwigs XVI.: Klarheit der Linien, Gleichgewicht und eine Note diskretem Luxus.
Insgesamt vermittelt es jene Mischung aus Klassizismus und Theatralik, die solche Leuchten sowohl in historischen Räumen als auch in zeitgenössischen Innenräumen funktionieren lässt, die einen distinguierenden Akzent setzen möchten.
Versand erfolgt versichert und gut verpackt.
Der Verkäufer stellt sich vor
Übersetzt mit Google ÜbersetzerDiese Bronzelaterne verströmt eine feierliche und raffinierte Ausstrahlung, die wir sofort dem Geschmack Ludwigs XVI. zuordnen, jedoch neu interpretiert mit jener dekorativen Durchsetzungskraft, die die Werkstätten des 20. Jahrhunderts bei der Reproduktion klassischer Modelle suchten. Die Struktur ist vertikal, ausgewogen, fast architektonisch: ein geometrischer Hauptkörper, getragen von einer Bronzearmierung, gegossen mit Voluten, stilisierten Blättern und kleinen Motiven, die an den neoklassizistischen Ornamentvokabular erinnern.
Die Kristalle, mit ihren eingravierten Sternen, sorgen für einen sanften, ceremonialen Glanz, als müsste das Licht durch einen dekorativen Schleier gefiltert werden, bevor es sich im Raum ausbreitet. Dieses eingravierte Detail, so typisch für palastinspirierten Laternen, führt ein Spiel von Reflexen ein, das die Strenge der Metallstruktur mildert.
Das Bronze, verarbeitet mit einem warmen und leicht gealterten Goldton, verstärkt die Eindruck einer noblen Stelle, gedacht für einen Innenraum, der Eleganz ohne Aufdringlichkeit sucht. Es ist kein barocker oder überladener Leuchter; vielmehr eine Synthese aus Ordnung, Symmetrie und einem maßvollen Sinn für Ornamentik, sehr im Geiste Ludwigs XVI.: Klarheit der Linien, Gleichgewicht und eine Note diskretem Luxus.
Insgesamt vermittelt es jene Mischung aus Klassizismus und Theatralik, die solche Leuchten sowohl in historischen Räumen als auch in zeitgenössischen Innenräumen funktionieren lässt, die einen distinguierenden Akzent setzen möchten.
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