weibliche Zwillingsfigur - Ibeji - Yoruba - Nigeria





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Weibliche Yoruba Ere-Ibeji-Figur aus Nigeria, Höhe 24 cm, aus Holz geschnitzt und mit einer aufwendigen mehrreihigen Perlenbekleidung versehen. Die Figur zeigt eine dunkelbraune bis schwarzbraune Patina mit leicht glänzenden Gebrauchszonen sowie rötlich betonten Partien im Gesicht und an der hohen Kopfbedeckung.
Die Gestaltung entspricht dem Yoruba-Ibeji-Komplex: überproportionierter Kopf, schlanker Körper, kleine Brustangabe, betonter Bauch, ruhig herabgeführte Arme, geschlossene bzw. gesenkte Augen und feine Narbenzeichen im Stirn- und Nasenbereich. Die hohe, mehrzackige Kopfbedeckung und der reiche Perlenschmuck verleihen der Figur einen besonders rangbetonten und personalisierten Charakter.
Ere Ibeji-Figuren dienen im Yoruba-Kontext der symbolischen Repräsentation verstorbener Zwillinge. Sie wurden gepflegt, bekleidet, geschmückt und im familiären bzw. rituellen Umfeld aufbewahrt. Die dunkle Oberfläche, die Glanzzonen, der Abrieb an Gesicht, Bauch und Armen sowie die gealterten Perlenstränge sprechen für längere Handhabung und kultische Pflege.
Provenienz: Sammlung Volkhard Ilmer, Krefeld († 2025); zuvor Sammlung van Derks, Amsterdam/München. Beigelegt ist ein handschriftliches Provenienzblatt - siehe Fotos- von Dr. jur. Eberhard van Derks, in dem das Objekt als Yoruba-Figur aus Nigeria beschrieben wird. Weitere dort genannte Angaben sind sammlungsgeschichtlich dokumentiert, extern jedoch nicht verifiziert.
Weibliche Yoruba Ere-Ibeji-Figur aus Nigeria, Höhe 24 cm, aus Holz geschnitzt und mit einer aufwendigen mehrreihigen Perlenbekleidung versehen. Die Figur zeigt eine dunkelbraune bis schwarzbraune Patina mit leicht glänzenden Gebrauchszonen sowie rötlich betonten Partien im Gesicht und an der hohen Kopfbedeckung.
Die Gestaltung entspricht dem Yoruba-Ibeji-Komplex: überproportionierter Kopf, schlanker Körper, kleine Brustangabe, betonter Bauch, ruhig herabgeführte Arme, geschlossene bzw. gesenkte Augen und feine Narbenzeichen im Stirn- und Nasenbereich. Die hohe, mehrzackige Kopfbedeckung und der reiche Perlenschmuck verleihen der Figur einen besonders rangbetonten und personalisierten Charakter.
Ere Ibeji-Figuren dienen im Yoruba-Kontext der symbolischen Repräsentation verstorbener Zwillinge. Sie wurden gepflegt, bekleidet, geschmückt und im familiären bzw. rituellen Umfeld aufbewahrt. Die dunkle Oberfläche, die Glanzzonen, der Abrieb an Gesicht, Bauch und Armen sowie die gealterten Perlenstränge sprechen für längere Handhabung und kultische Pflege.
Provenienz: Sammlung Volkhard Ilmer, Krefeld († 2025); zuvor Sammlung van Derks, Amsterdam/München. Beigelegt ist ein handschriftliches Provenienzblatt - siehe Fotos- von Dr. jur. Eberhard van Derks, in dem das Objekt als Yoruba-Figur aus Nigeria beschrieben wird. Weitere dort genannte Angaben sind sammlungsgeschichtlich dokumentiert, extern jedoch nicht verifiziert.
