Kamasan-Kalender – Bali - Indonesien (Ohne mindestpreis)





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Der Kamasan-Kalender - Bali aus Indonesien misst 41 cm Höhe und 65 cm Breite, wiegt 800 g, befindet sich in ausgezeichnetem Zustand, ohne Stativ verkauft, zeigt reichhaltig symbolische balinesische/javanesische Motive, mythologische Szenen, Tiere und rituelle Symbole für spirituelle Lehre und Meditation.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Opera visuell reich und symbolisch, scheinbar aus der balinesischen oder javanischen Kunsttradition stammend, erkennbar am malerischen Stil, an den dekorativen Motiven und der verwendeten Schrift (balinesische Schrift oder kawi).
Die ersten Zeilen oben zeigen stilisierte menschliche Gesichter, jedes unterschiedlich in Ausdruck und Frisur — vielleicht repräsentieren sie Götter, Geister oder archetypische Menschen.
Die folgenden Felder wechseln ab:
Szene(s) mythologisch oder erzählerisch, mit interagierenden Figuren.
Totemtiere (Schlangen, Fische, Vögel, Hunde, Wildschweine usw.).
Ritual- oder Naturlandschaftssymbole in stilisierter Form (Wellen, Berge, Bäume).
Einige Szenen scheinen Strafen oder Belohnungen im Jenseits zu erzählen, typisch für karmische Darstellungen in orientalischen religiösen Texten.
Wahrsagung: Um Vorhersagen entsprechend der Position von Sonne/Mond zu treffen.
Bildungszweck: Um moralische oder religiöse Lehren zu vermitteln.
Dekorativ/Ritual: Im Tempel oder Haus zur spirituellen Schutzwirkung aufgehängt.
Das Bild hat eine sehr tiefe spirituelle Bedeutung, wahrscheinlich im Zusammenhang mit Kosmologie, Moral und dem Konzept von Karma und Reinkarnation der balinesisch/hinduistischen Kultur.
Viele der Felder zeigen Menschen, die mit Tieren, Geistern interagieren oder dramatische Szenen erleben (gebissen werden, gefressen werden, gefesselt sein, usw.). Diese können symbolisieren:
Die Folgen der Handlungen im diesseitigen Leben (Karma).
Die Formen, die die Seele nach dem Tod annehmen kann, je nach tibischem Verhalten (menschlich, tierisch, dämonisch, himmlisch …).
Die Transmigration der Seele (Samsara), also der endlose Kreislauf von Geburt, Tod und Wiedergeburt.
Dieses Werk ist nicht bloß dekorativ: Es ist ein didaktisches und rituelles Instrument. Könnte gewesen sein:
in Tempeln aufgehängt;
von balinesischen Priestern (pendeta) konsultiert;
benutzt, um Anfängern die spirituellen und karmischen Pfade der Seele zu erklären;
oder benutzt, um über die Vergänglichkeit des Lebens und die Bedeutung eines tugendhaften Lebens zu meditieren.
oder benutzt, um über die Vergänglichkeit des Lebens und die Bedeutung eines tugendhaften Lebens zu meditieren.
Opera visuell reich und symbolisch, scheinbar aus der balinesischen oder javanischen Kunsttradition stammend, erkennbar am malerischen Stil, an den dekorativen Motiven und der verwendeten Schrift (balinesische Schrift oder kawi).
Die ersten Zeilen oben zeigen stilisierte menschliche Gesichter, jedes unterschiedlich in Ausdruck und Frisur — vielleicht repräsentieren sie Götter, Geister oder archetypische Menschen.
Die folgenden Felder wechseln ab:
Szene(s) mythologisch oder erzählerisch, mit interagierenden Figuren.
Totemtiere (Schlangen, Fische, Vögel, Hunde, Wildschweine usw.).
Ritual- oder Naturlandschaftssymbole in stilisierter Form (Wellen, Berge, Bäume).
Einige Szenen scheinen Strafen oder Belohnungen im Jenseits zu erzählen, typisch für karmische Darstellungen in orientalischen religiösen Texten.
Wahrsagung: Um Vorhersagen entsprechend der Position von Sonne/Mond zu treffen.
Bildungszweck: Um moralische oder religiöse Lehren zu vermitteln.
Dekorativ/Ritual: Im Tempel oder Haus zur spirituellen Schutzwirkung aufgehängt.
Das Bild hat eine sehr tiefe spirituelle Bedeutung, wahrscheinlich im Zusammenhang mit Kosmologie, Moral und dem Konzept von Karma und Reinkarnation der balinesisch/hinduistischen Kultur.
Viele der Felder zeigen Menschen, die mit Tieren, Geistern interagieren oder dramatische Szenen erleben (gebissen werden, gefressen werden, gefesselt sein, usw.). Diese können symbolisieren:
Die Folgen der Handlungen im diesseitigen Leben (Karma).
Die Formen, die die Seele nach dem Tod annehmen kann, je nach tibischem Verhalten (menschlich, tierisch, dämonisch, himmlisch …).
Die Transmigration der Seele (Samsara), also der endlose Kreislauf von Geburt, Tod und Wiedergeburt.
Dieses Werk ist nicht bloß dekorativ: Es ist ein didaktisches und rituelles Instrument. Könnte gewesen sein:
in Tempeln aufgehängt;
von balinesischen Priestern (pendeta) konsultiert;
benutzt, um Anfängern die spirituellen und karmischen Pfade der Seele zu erklären;
oder benutzt, um über die Vergänglichkeit des Lebens und die Bedeutung eines tugendhaften Lebens zu meditieren.
oder benutzt, um über die Vergänglichkeit des Lebens und die Bedeutung eines tugendhaften Lebens zu meditieren.

