Altrömisch, Kaiserreich Römischer Kantharos der Eastern Sigillata mit Fundort und altem Etikett - 72 mm






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Römischer Kantharos der Eastern Sigillata mit Fundort und altem Etikett, ein roter Glanzton-Kantharos der Ostsigillata aus Side (Türkei), 1. Jh. n. Chr., sehr gut erhalten mit kleinen Absplitterungen an der Lippe, Höhe 72 mm, Breite 165 mm, Tiefe 115 mm, 2025 aus einer Privatsammlung in Deutschland über ein Auktionshaus erworben.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Römischer Kantharos der Eastern Sigillata mit rotem Glanzton und mehrfachem Rillendekor
Römisches Reich
Fundort: Side (Türkei), gemäß altem, beiliegendem Etikett (vermutlich vom Münzkabinett Funk, Neukeferloh)
Roter Ton, roter Glanzton
1. Jh. n. Chr.
Als Kantharos bezeichnet man ein antikes becherartiges Trinkgefäß mit zwei meist an der Lippe ansetzenden, vertikalen Schlaufenhenkeln. Das Gefäß ist eng mit dem Kult des Gottes Dionysos verbunden, als dessen Attribut der Kantharos auch gilt. Es wurde später auch von den Etruskern und Römern übernommen und variiert.
Östliche Sigillata, englisch Eastern Sigillata, im Deutschen auch Ostsigillata genannt, ist ein archäologischer Sammelbegriff für bestimmte Gattungen hellenistischer und kaiserzeitlicher Keramik aus dem östlichen Mittelmeerraum. Der Name leitet sich von dem modernen Kunstbegriff römischer Terra Sigillata ab, mit der sie den satten roten Überzug gemeinsam hat. Der Ausdruck Sigillata wurde in der Antike nicht verwendet und ist ein neuzeitlicher archäologischer Fachbegriff.
Mitte des 2. Jahrhunderts v. Chr. wurde im hellenistischen Osten eine neue Art von Keramik entwickelt, die sich durch einen dichten, rot bis rotbraun glänzenden Überzug auszeichnet. In der Spätzeit der Römischen Republik kamen die östlichen Mittelmeergebiete unter römische Herrschaft. Dadurch verbreitete sich das rot glänzende Tafelgeschirr auch in Italien und später in allen Provinzen des Römischen Reichs.
Kleine Absplitterungen an der Lippe, sonst intakt
Erworben 2025 im deutschen Kunsthandel, davor in Privatsammlung F. B. (Bayern), erworbe vermutlich beim Münzkabinett Funk, Neukeferloh. Die Rechnung wird dem Käufer in Kopie zur Verfügung gestellt.
Wichtige Informationen/Haftungsausschluss: KEIN VERSAND AUSSERHALB DER EUROPÄISCHEN UNION!
Römischer Kantharos der Eastern Sigillata mit rotem Glanzton und mehrfachem Rillendekor
Römisches Reich
Fundort: Side (Türkei), gemäß altem, beiliegendem Etikett (vermutlich vom Münzkabinett Funk, Neukeferloh)
Roter Ton, roter Glanzton
1. Jh. n. Chr.
Als Kantharos bezeichnet man ein antikes becherartiges Trinkgefäß mit zwei meist an der Lippe ansetzenden, vertikalen Schlaufenhenkeln. Das Gefäß ist eng mit dem Kult des Gottes Dionysos verbunden, als dessen Attribut der Kantharos auch gilt. Es wurde später auch von den Etruskern und Römern übernommen und variiert.
Östliche Sigillata, englisch Eastern Sigillata, im Deutschen auch Ostsigillata genannt, ist ein archäologischer Sammelbegriff für bestimmte Gattungen hellenistischer und kaiserzeitlicher Keramik aus dem östlichen Mittelmeerraum. Der Name leitet sich von dem modernen Kunstbegriff römischer Terra Sigillata ab, mit der sie den satten roten Überzug gemeinsam hat. Der Ausdruck Sigillata wurde in der Antike nicht verwendet und ist ein neuzeitlicher archäologischer Fachbegriff.
Mitte des 2. Jahrhunderts v. Chr. wurde im hellenistischen Osten eine neue Art von Keramik entwickelt, die sich durch einen dichten, rot bis rotbraun glänzenden Überzug auszeichnet. In der Spätzeit der Römischen Republik kamen die östlichen Mittelmeergebiete unter römische Herrschaft. Dadurch verbreitete sich das rot glänzende Tafelgeschirr auch in Italien und später in allen Provinzen des Römischen Reichs.
Kleine Absplitterungen an der Lippe, sonst intakt
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Disclaimer
Der Verkäufer wurde von Catawiki über die Anforderungen an die Dokumentation informiert und garantiert Folgendes: - Das Objekt wurde rechtmäßig erworben. - Der Verkäufer hat das Recht, das Objekt zu verkaufen und/oder zu exportieren (sofern zutreffend). - Der Verkäufer wird die erforderlichen Herkunftsinformationen bereitstellen und die notwendigen Dokumente sowie Genehmigungen bzw. Lizenzen besorgen (soweit zutreffend und gemäß den örtlichen Gesetzen geboten). - Der Verkäufer wird den Käufer über etwaige Verzögerungen bei der Erlangung von Genehmigungen bzw. Lizenzen informieren. Mit der Abgabe eines Gebots erkennen Sie an, dass je nach Ihrem Wohnsitzland Importdokumente erforderlich sein können und die Beschaffung von Genehmigungen bzw. Lizenzen zu Verzögerungen bei der Lieferung Ihres Objekts führen kann.
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