Syro-Hittitisch Terracotta Votivfigur (Ohne mindestpreis)






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Syro-Hittitische Votivfigur aus Terracotta, aus dem 2. Jahrtausend v. Chr., Maße ca. 4,5 × 3 × 13 cm, original/original und in gutem Zustand, aus Privatbesitz im Jahr 2000 erworben, Provenienz Ex major SM, London, Sammlung 1970–2010.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Eine antike Terrakotta-Statue aus der syro-hittitischen Zivilisation, vermutlich als votives Opfer gedacht. Die stehende Figur hat ein verkniffen, tierisch wirkendes Gesicht mit einer deutlich ausgeprägten, schnabelartigen Nase, eingerahmt von beiden Seiten durch runde Augen, dargestellt durch zwei runde Durchbrüche. Oben am Kopf ragen zwei runde, wellenförmige Vorsprünge aus, möglicherweise Ohren, verziert mit abgerundeten Vertiefungen. Ein diagonaler, rechteckiger Vorsprung erstreckt sich vom Hinterkopf der Figur nach außen, veredelt mit zwei Vertiefungen an der Oberseite und einer Reihe vertikaler Einschnitte. Der Körper der Figur ist säulenförmig, mit zwei dreieckigen Vorsprüngen an beiden Seiten, die Arme darstellen. Der Hals der Figur ist mit mehreren horizontalen Linien verziert. Unten ist die Figur verbreitert/flächig ausgestellt und sitzt auf einer abgerundeten, abgeflachten Basis, sodass sie aufrecht stehen kann, ohne Ständer. Erdige Verkieselungen, Verfärbungen und Abnutzungsspuren, wie sie alterstypisch sind, z. B. Lochungen, Kratzer und Absplitterungen der Oberfläche.
Die Neo-Hittitische Zivilisation, auch bekannt als Syro-Hittitische, existierte während der Eisenzeit im nördlichen Syrien und im südlichen Anatolien. Das Hittitische Reich brach um 1180 v. Chr. zusammen: Es folgten der Niedergang der östlichen Mittelmeer-Handelsnetze sowie der Fall der großen spätbronzezeitlichen Städte im Levante, Anatolien und der Ägäis. Tonware war ein bevorzugtes Material für Statuetten im Nahen Osten. Diese Typen von Figuren weisen in der Regel säulenförmige und flache Körper mit Köpfen und Oberkörpern auf, die mit Applikationen und Einschnitten dekoriert sind. Einige von ihnen könnten Götter dargestellt haben, insbesondere weibliche Gottheiten, die Fruchtbarkeit sicherstellten. Wahrscheinlicher ist jedoch, dass sie Anbeterinnen bzw. Anbeter darstellten. Aufgrund der hervorstehenden Nase werden solche Figuren oft als vogelähnlich bezeichnet. Sie sind in der Regel von bescheidener Größe und wurden in Gräbern oder unter den Hausböden gefunden.
Maße: (circa) L 4,5 cm x B 3 cm x H 13 cm
Herkunft: Ex major SM, London, Sammlung 1970-2010.
Der Verkäufer stellt sich vor
Übersetzt mit Google ÜbersetzerEine antike Terrakotta-Statue aus der syro-hittitischen Zivilisation, vermutlich als votives Opfer gedacht. Die stehende Figur hat ein verkniffen, tierisch wirkendes Gesicht mit einer deutlich ausgeprägten, schnabelartigen Nase, eingerahmt von beiden Seiten durch runde Augen, dargestellt durch zwei runde Durchbrüche. Oben am Kopf ragen zwei runde, wellenförmige Vorsprünge aus, möglicherweise Ohren, verziert mit abgerundeten Vertiefungen. Ein diagonaler, rechteckiger Vorsprung erstreckt sich vom Hinterkopf der Figur nach außen, veredelt mit zwei Vertiefungen an der Oberseite und einer Reihe vertikaler Einschnitte. Der Körper der Figur ist säulenförmig, mit zwei dreieckigen Vorsprüngen an beiden Seiten, die Arme darstellen. Der Hals der Figur ist mit mehreren horizontalen Linien verziert. Unten ist die Figur verbreitert/flächig ausgestellt und sitzt auf einer abgerundeten, abgeflachten Basis, sodass sie aufrecht stehen kann, ohne Ständer. Erdige Verkieselungen, Verfärbungen und Abnutzungsspuren, wie sie alterstypisch sind, z. B. Lochungen, Kratzer und Absplitterungen der Oberfläche.
Die Neo-Hittitische Zivilisation, auch bekannt als Syro-Hittitische, existierte während der Eisenzeit im nördlichen Syrien und im südlichen Anatolien. Das Hittitische Reich brach um 1180 v. Chr. zusammen: Es folgten der Niedergang der östlichen Mittelmeer-Handelsnetze sowie der Fall der großen spätbronzezeitlichen Städte im Levante, Anatolien und der Ägäis. Tonware war ein bevorzugtes Material für Statuetten im Nahen Osten. Diese Typen von Figuren weisen in der Regel säulenförmige und flache Körper mit Köpfen und Oberkörpern auf, die mit Applikationen und Einschnitten dekoriert sind. Einige von ihnen könnten Götter dargestellt haben, insbesondere weibliche Gottheiten, die Fruchtbarkeit sicherstellten. Wahrscheinlicher ist jedoch, dass sie Anbeterinnen bzw. Anbeter darstellten. Aufgrund der hervorstehenden Nase werden solche Figuren oft als vogelähnlich bezeichnet. Sie sind in der Regel von bescheidener Größe und wurden in Gräbern oder unter den Hausböden gefunden.
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