Rupert Nikoll, Wien - Emil Stejnar - Spiegel- hinterleuchteter Blumenspiegel, 70 cm - Glas, Kunststoff, Metall






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Emil Stejnar entwarf dieses Rupert Nikoll Wandbild mit Hinterleuchtung aus Österreich, ca. 1960–1970, Durchmesser 70 cm, Außenhöhe 70 cm, Außenbreite 70 cm, Material Glas/Kunststoff/Metall, Farben Weiß Transparent, Modell hinterleuchteter Blumenspiegel, guter Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Wunderbarer filigraner großer Wandspiel von Emil Stejnar für Rupert Nikoll
Mit-Century modern
Ikonisches Sammelstück.
Blumen-Wandspiegel 70er Jahre,
Metall/Kunststoff, Österreich 70er Jahre,
Entwurf von Emil STEJNAR (P1939) für Beleuchtungshersteller Rupert Nikoll, 1950er Jahre.
Hinterleuchteter Wandspiegel umringt von zahlreichen Blüten,
Durchmesser ca. 70 cm x Tiefe 10 cm,
Funktion ungeprüft. Kein Leuchtmittel vorhanden.
Spiegel wir mit 3 Magneten, die auf der Rückseite befestigt sind, gehalten.
Ich verpacke sicher, verschicke versichert und mit DHL Sendungsnummer zum nachverfolgen.
Kein Versand in die USA.
# Der Designer Emil Stejnar ist für seine Beleuchtungs- Designs der Space Age Ära bekannt. Doch für Stejnar selbst stand die Design-Karriere, hinter seiner Leidenschaft für magische und mystische Phänomene, an zweiter Stelle.
Stejnar wurde 1939 in Wien geboren und machte eine Ausbildung zum Silber- und Goldschmied. Schon in sehr jungen Jahren zeigte er Interesse für Astrologie und den Okkult. Mit 18 Jahren zog er nach Schweden, um seinem Interesse nachzugehen. 1968 zog der verheiratete Stejnar nach Wien zurück und führte tagsüber einen Schmuckladen. Neben der Tätigkeit in seinem Laden, war er 20 Jahre lang als Direktor des Institute for Scientific Life Research tätig. Stejner war der Überzeugung, dass die Kombination von Freimaurertum und Astrologie die materielle Welt mit der spirituellen verbindet. Seine hermetischen Überzeugungen wurden zahlreich veröffentlicht und Stejnar wurde infolgedessen im esoterischen Bereich sehr bekannt.
In den 1950ern und frühen 60ern entwarf Stejnar für den Wiener Beleuchtungshersteller Rupert Nikoll mehrere Hänge- und Deckenlampen, sowie Wandleuchten. Stejnars Deckenlampen zeichnen sich durch Sternen-Formen und zarten Glaslack aus. Zu den bekanntesten (und nachgebildeten) Exemplaren zählt die Sputnik Lampe, die oft zur großen Verwirrung als Pusteblume oder als Schneeball bezeichnet wird. Aufgrund von kontrastierenden Informationen verschiedenster Quellen kann nicht geklärt werden, ob sich die Lampen in ihrer Gestaltung von der Sputnik unterschieden, oder ob sie einfach nur Kosenamen waren. Nichtsdestotrotz bleibt die Sputnik eine der meist gefeierten (und am häufigsten kopierten) des 20. Jahrhunderts. Sie wird aufgrund ihrer leuchtenden Glasblumen leicht wiedererkannt, die lebhafte Schatten auf die Wände werfen. Die Lampe inspirierte eine ganze Generation an Designern der Space Age Ära und führte zu futuristischen Entwürfen ihrerseits. Die vergoldeten Messingstangen und detaillierte Glasverarbeitung erinnern uns gleichzeitig an Steinars Zuwendung zum Zauber des Kosmos sowie an die Beleuchtung der Space Age Ära.
Stejnar lebt bevorzugt zurückgezogen in Schweden.
Wunderbarer filigraner großer Wandspiel von Emil Stejnar für Rupert Nikoll
Mit-Century modern
Ikonisches Sammelstück.
Blumen-Wandspiegel 70er Jahre,
Metall/Kunststoff, Österreich 70er Jahre,
Entwurf von Emil STEJNAR (P1939) für Beleuchtungshersteller Rupert Nikoll, 1950er Jahre.
Hinterleuchteter Wandspiegel umringt von zahlreichen Blüten,
Durchmesser ca. 70 cm x Tiefe 10 cm,
Funktion ungeprüft. Kein Leuchtmittel vorhanden.
Spiegel wir mit 3 Magneten, die auf der Rückseite befestigt sind, gehalten.
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Kein Versand in die USA.
# Der Designer Emil Stejnar ist für seine Beleuchtungs- Designs der Space Age Ära bekannt. Doch für Stejnar selbst stand die Design-Karriere, hinter seiner Leidenschaft für magische und mystische Phänomene, an zweiter Stelle.
Stejnar wurde 1939 in Wien geboren und machte eine Ausbildung zum Silber- und Goldschmied. Schon in sehr jungen Jahren zeigte er Interesse für Astrologie und den Okkult. Mit 18 Jahren zog er nach Schweden, um seinem Interesse nachzugehen. 1968 zog der verheiratete Stejnar nach Wien zurück und führte tagsüber einen Schmuckladen. Neben der Tätigkeit in seinem Laden, war er 20 Jahre lang als Direktor des Institute for Scientific Life Research tätig. Stejner war der Überzeugung, dass die Kombination von Freimaurertum und Astrologie die materielle Welt mit der spirituellen verbindet. Seine hermetischen Überzeugungen wurden zahlreich veröffentlicht und Stejnar wurde infolgedessen im esoterischen Bereich sehr bekannt.
In den 1950ern und frühen 60ern entwarf Stejnar für den Wiener Beleuchtungshersteller Rupert Nikoll mehrere Hänge- und Deckenlampen, sowie Wandleuchten. Stejnars Deckenlampen zeichnen sich durch Sternen-Formen und zarten Glaslack aus. Zu den bekanntesten (und nachgebildeten) Exemplaren zählt die Sputnik Lampe, die oft zur großen Verwirrung als Pusteblume oder als Schneeball bezeichnet wird. Aufgrund von kontrastierenden Informationen verschiedenster Quellen kann nicht geklärt werden, ob sich die Lampen in ihrer Gestaltung von der Sputnik unterschieden, oder ob sie einfach nur Kosenamen waren. Nichtsdestotrotz bleibt die Sputnik eine der meist gefeierten (und am häufigsten kopierten) des 20. Jahrhunderts. Sie wird aufgrund ihrer leuchtenden Glasblumen leicht wiedererkannt, die lebhafte Schatten auf die Wände werfen. Die Lampe inspirierte eine ganze Generation an Designern der Space Age Ära und führte zu futuristischen Entwürfen ihrerseits. Die vergoldeten Messingstangen und detaillierte Glasverarbeitung erinnern uns gleichzeitig an Steinars Zuwendung zum Zauber des Kosmos sowie an die Beleuchtung der Space Age Ära.
Stejnar lebt bevorzugt zurückgezogen in Schweden.
