Konrad Dinner - Epithetorum Graeco-Latinorum - 1614





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Epithetorum Graeco-Latinorum von Konrad Dinner ist ein 1614 erschienenes lateinisch-griechisches Epithets-Kompendium, ganz ledergebunden, 11,5 × 18 cm, ca. 991 Seiten, herausgegeben von Gabriel Cartier in Coloniae als Neuauflage in befriedigendem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Epithetorum Graeco-Latinorum farrago locupletissima
Dieses Werk ist eine gelehrte Sammlung, gedruckt im Jahr 1614 in Genf von Gabriel Cartier. Es gehört vollständig zur europäischen humanistischen Tradition, die die Beherrschung von Latein und Griechisch ins Zentrum der intellektuellen Bildung stellte. Dieses Buch ist kein literarisch-narratives Werk, sondern ein pädagogisches Hilfsmittel für Studierende, Lehrkräfte und Gelehrte.
Sein Inhalt besteht aus einer umfassenden Zusammenstellung von Epitheta, das heißt aus beschreibenden Ausdrücken, die von oder inspiriert von antiken Autoren stammen. Diese Formeln ermöglichten es dem Stil zu bereichern, elegante Reden zu formulieren und die Sprache der großen Schriftsteller der Antike zu imitieren. In einer Epoche, in der Latein die dominierende Sprache des Wissens blieb, spielte dieser Typ von Werk eine wesentliche Rolle beim Erlernen des Schreibens und der Rhetorik.
Der Autor, Konrad Dinner, war ein deutscher Humanist des XVI. Jahrhunderts, ausgebildet in den klassischen Disziplinen. Jurist und Professor, nahm er an dieser gewaltigen Bewegung der Übermittlung und Kodifizierung antiken Wissens teil. Seine Arbeit spiegelt den Willen wider, die Sprache systematisieren und ihre praktische Nutzung erleichtern zu wollen.
Heute stellt dieses Buch ein wertvolles Zeugnis der gelehrten Kultur der späten Renaissance dar. Über seinen historischen Aspekt hinaus illustriert es die Bedeutung, die der Sprache, dem Gedächtnis und der Nachahmung der alten Vorbilder in der europäischen intellektuellen Ausbildung beigemessen wurde.
1614, 11,5 x 18 cm, [24], 1039, [34] Seiten. Bindung: schlichte Kalbslederbindung, Rücken mit drei Bünden. Bindung abgegriffen, mit mehreren Würmelöchern. Leder mit einem Grünton. Eine alte Wasserfleck hat den oberen Teil der Seiten berührt sowie den unteren bis zur Seite 300. Mehrere Tintenflecken am Rand der Seiten (siehe Foto), die in die untere rechte Ecke mancher Seiten eindringen. Vereinzelt Braunfärbungen.
Epithetorum Graeco-Latinorum farrago locupletissima
Dieses Werk ist eine gelehrte Sammlung, gedruckt im Jahr 1614 in Genf von Gabriel Cartier. Es gehört vollständig zur europäischen humanistischen Tradition, die die Beherrschung von Latein und Griechisch ins Zentrum der intellektuellen Bildung stellte. Dieses Buch ist kein literarisch-narratives Werk, sondern ein pädagogisches Hilfsmittel für Studierende, Lehrkräfte und Gelehrte.
Sein Inhalt besteht aus einer umfassenden Zusammenstellung von Epitheta, das heißt aus beschreibenden Ausdrücken, die von oder inspiriert von antiken Autoren stammen. Diese Formeln ermöglichten es dem Stil zu bereichern, elegante Reden zu formulieren und die Sprache der großen Schriftsteller der Antike zu imitieren. In einer Epoche, in der Latein die dominierende Sprache des Wissens blieb, spielte dieser Typ von Werk eine wesentliche Rolle beim Erlernen des Schreibens und der Rhetorik.
Der Autor, Konrad Dinner, war ein deutscher Humanist des XVI. Jahrhunderts, ausgebildet in den klassischen Disziplinen. Jurist und Professor, nahm er an dieser gewaltigen Bewegung der Übermittlung und Kodifizierung antiken Wissens teil. Seine Arbeit spiegelt den Willen wider, die Sprache systematisieren und ihre praktische Nutzung erleichtern zu wollen.
Heute stellt dieses Buch ein wertvolles Zeugnis der gelehrten Kultur der späten Renaissance dar. Über seinen historischen Aspekt hinaus illustriert es die Bedeutung, die der Sprache, dem Gedächtnis und der Nachahmung der alten Vorbilder in der europäischen intellektuellen Ausbildung beigemessen wurde.
1614, 11,5 x 18 cm, [24], 1039, [34] Seiten. Bindung: schlichte Kalbslederbindung, Rücken mit drei Bünden. Bindung abgegriffen, mit mehreren Würmelöchern. Leder mit einem Grünton. Eine alte Wasserfleck hat den oberen Teil der Seiten berührt sowie den unteren bis zur Seite 300. Mehrere Tintenflecken am Rand der Seiten (siehe Foto), die in die untere rechte Ecke mancher Seiten eindringen. Vereinzelt Braunfärbungen.

