Conrad Ferdinand Meyer - Balladen 1864 - 1864





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Conrad Ferdinand Meyer Balladen 1864, Erstausgabe in diesem Format, limitierte Auflage, spezielle Druckvariante, Halbleineneinband, 145 Seiten, Deutsch, Verlag Leipzig, H Haessel/J.B.Meztler, Stuttgart, vom Autor signiert.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
TECHNISCHE DATENBLATT: BIBLIOGRAPHISCHER KERN „PONTE CULTURALE ITALO-TEDESCO“
GEGENSTAND 1: Unicum Filologico – Conrad Ferdinand Meyer, Balladen (1864)
Bibliographische Beschreibung:
Autor: Conrad Ferdinand Meyer (1825–1898).
Titel: Balladen.
Ausgabe: Leipzig, H. Haessel, 1864 (Frühe/Rar-Ausgabe).
Druckzustand: Variante A. Sie unterscheidet sich von der Standardausgabe (1867) durch den Rahmen des Titelblatts mit geraden geometrischen Linien, frei von der ornamentalen Blumengirlande, die in späteren Auflagen üblich ist.
Rarität: Exemplar vergleichbar ausschließlich mit dem Code CFMK1100 der Zentralbibliothek Zürich (ZBZ) und den Beständen des Deutschen Literaturarchivs Marbach.
Elemente der Außergewöhnlichkeit (Provenienz und Handschriftenapparat):
Unveröffentlichte Textvariante: Der Band enthält ein handschriftlich signiertes Gedicht „HF“, dem Hans Fehr (1874–1961) zugeschrieben wird, einen herausragenden Historiker des Rechts und Mäzen Emil Nolde. Der Text weist signifikante Abweichungen gegenüber der nationalen kritischen Ausgabe (HKA – Historisch-kritische Ausgabe) auf, wodurch das Exemplar zu einer Primärquelle für Studien über Meyer wird.
Ex Libris-Verbindung: Trägt das Ex Libris von Adolf Magnus-Levy (1865–1955). Der Berliner Arzt, Pionier der Stoffwechselforschung, floh 1940 nach Yale. Die biografische Verbindung zwischen Magnus-Levy und Meyer ist von hohem Wert: Der New York Times-Bericht (07.02.1955) und Unterlagen in der Yale Medical Library bestätigen, dass Magnus-Levy Meyers Verse als spirituelles Testament für seine Beerdigung wählte.
Autographische Notiz: Bleistiftsignatur auf der ersten Seite, kompatibel mit dem graphischen Duktus von C. F. Meyer (dem Gutachten durch Handschriftenexperten vorzulegen).
SYNTESE
Dieser Kern repräsentiert nicht bloß eine Sammlung seltener Bücher, sondern ein lebendiges Archiv, das drei grundlegende Wege verbindet, die für die Geschichte der europäischen Kultur von zentraler Bedeutung sind:
Die Philologie: Die Hans-Fehr-Variante im Meyer-Band liefert unveröffentlichtes Material für die akademische Forschung.
Die Geschichte des Exils (Exilforschung): Der Weg von Magnus-Levy von Berlin nach Yale, vermittelt durch Meyers Poesie.
Verifizierbare Referenzen für Due Diligence:
Katalog ZBZ (Zürich): Ref. e-rara.ch, ID: 6314352 / CFMK1100.
Yale-Archive: Adolf Magnus-Levy Papers, Harvey Cushing/John Hay Whitney Medical Library.
Nachruf NYT: 7. Februar 1955, Dr. Adolf Magnus-Levy, Metabolic Expert.
Historisch-kritische Ausgabe Meyer: C. F. Meyer: Sämtliche Werke. Historisch-kritische Ausgabe (HKA).
TECHNISCHE DATENBLATT: BIBLIOGRAPHISCHER KERN „PONTE CULTURALE ITALO-TEDESCO“
GEGENSTAND 1: Unicum Filologico – Conrad Ferdinand Meyer, Balladen (1864)
Bibliographische Beschreibung:
Autor: Conrad Ferdinand Meyer (1825–1898).
Titel: Balladen.
Ausgabe: Leipzig, H. Haessel, 1864 (Frühe/Rar-Ausgabe).
Druckzustand: Variante A. Sie unterscheidet sich von der Standardausgabe (1867) durch den Rahmen des Titelblatts mit geraden geometrischen Linien, frei von der ornamentalen Blumengirlande, die in späteren Auflagen üblich ist.
Rarität: Exemplar vergleichbar ausschließlich mit dem Code CFMK1100 der Zentralbibliothek Zürich (ZBZ) und den Beständen des Deutschen Literaturarchivs Marbach.
Elemente der Außergewöhnlichkeit (Provenienz und Handschriftenapparat):
Unveröffentlichte Textvariante: Der Band enthält ein handschriftlich signiertes Gedicht „HF“, dem Hans Fehr (1874–1961) zugeschrieben wird, einen herausragenden Historiker des Rechts und Mäzen Emil Nolde. Der Text weist signifikante Abweichungen gegenüber der nationalen kritischen Ausgabe (HKA – Historisch-kritische Ausgabe) auf, wodurch das Exemplar zu einer Primärquelle für Studien über Meyer wird.
Ex Libris-Verbindung: Trägt das Ex Libris von Adolf Magnus-Levy (1865–1955). Der Berliner Arzt, Pionier der Stoffwechselforschung, floh 1940 nach Yale. Die biografische Verbindung zwischen Magnus-Levy und Meyer ist von hohem Wert: Der New York Times-Bericht (07.02.1955) und Unterlagen in der Yale Medical Library bestätigen, dass Magnus-Levy Meyers Verse als spirituelles Testament für seine Beerdigung wählte.
Autographische Notiz: Bleistiftsignatur auf der ersten Seite, kompatibel mit dem graphischen Duktus von C. F. Meyer (dem Gutachten durch Handschriftenexperten vorzulegen).
SYNTESE
Dieser Kern repräsentiert nicht bloß eine Sammlung seltener Bücher, sondern ein lebendiges Archiv, das drei grundlegende Wege verbindet, die für die Geschichte der europäischen Kultur von zentraler Bedeutung sind:
Die Philologie: Die Hans-Fehr-Variante im Meyer-Band liefert unveröffentlichtes Material für die akademische Forschung.
Die Geschichte des Exils (Exilforschung): Der Weg von Magnus-Levy von Berlin nach Yale, vermittelt durch Meyers Poesie.
Verifizierbare Referenzen für Due Diligence:
Katalog ZBZ (Zürich): Ref. e-rara.ch, ID: 6314352 / CFMK1100.
Yale-Archive: Adolf Magnus-Levy Papers, Harvey Cushing/John Hay Whitney Medical Library.
Nachruf NYT: 7. Februar 1955, Dr. Adolf Magnus-Levy, Metabolic Expert.
Historisch-kritische Ausgabe Meyer: C. F. Meyer: Sämtliche Werke. Historisch-kritische Ausgabe (HKA).

