Römisches Reich Terracotta Öllampe mit zwei Düsen und Inschrift (Ohne mindestpreis)






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Antike römische Terracotta-Öllampe mit doppeltem Ausfluss aus zwei runden Enden, Diskus kreisrund und eingesunken mit abgenutzter geometrischer Verzierung und einer abgewetzten, unleserlichen Inschrift auf der Basis, ca. 2. bis 3. Jahrhundert n. Chr., in gutem Zustand, Länge ca. 10,1 cm, Breite 9,5 cm.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Eine antike römische Ton-Öllampe, mit rundem Körper und zwei Ausläufen. Die Scheibe ist kreisrund und vertieft, mit abgetragener geometrischer Dekoration, von einer Band eingefasst, sowie einer kleinem, zentralen Füllöffnung. Die Schulter der Lampe ist zusätzlich mit runden Eindrücken und linearen Einschnitten verziert. Zwei kurze Lampenauslässe mit rundem Ende ragen vom runden Körper ab, durchzogen von flachen Kanälen. Hinter der Lampe ist ein durchbrochener, seitlich verlaufender Henkel angebracht, der mit einer Band kurzer, linearer Einschnitte geschmückt ist. Die Lampe sitzt auf einer abgeflachten Basis, die eine Inschrift trägt, die jedoch abgetragen und unleserlich ist. Erdige Verkrustungen und Abnutzungszeichen, die dem Alter entsprechen, wie Abplatzungen, Kratzer, Auslaugen und Abblätterungen, sind auf der Oberfläche sichtbar.
Die römische Öllampe, ursprünglich als ‚Lychnus‘ bezeichnet, vom griechischen ‚λυχνος‘, war nahezu einzigartig in ihrer Verbreitung im gesamten Reich. Gegen Ende der hellenistischen Epoche entwickelt, behielten Öllampen ihre grundsätzliche Form länger als jeder andere Keramikgegenstand im Mittelmeerraum. Die umfangreichen Handelsnetze, die sich mit der Ausdehnung des Römischen Reiches ergaben, ermöglichten die Verbreitung dieses Gegenstands über ganz Europa, Ostasien und Nordafrika. Öllampen wurden von den Römern aus drei Hauptgründen genutzt: zum Beleuchten privater und öffentlicher Räume, als Opfergaben in Tempeln an die Götter und als Grablege- oder Beigaben in einen Grab- oder Bestattungszusammenhang.
Maße: (ca.) L 10,1 cm x B 9,5 cm
Herkunft: Aus deutscher Sammlung, 1970er Jahre.
Der Verkäufer stellt sich vor
Übersetzt mit Google ÜbersetzerEine antike römische Ton-Öllampe, mit rundem Körper und zwei Ausläufen. Die Scheibe ist kreisrund und vertieft, mit abgetragener geometrischer Dekoration, von einer Band eingefasst, sowie einer kleinem, zentralen Füllöffnung. Die Schulter der Lampe ist zusätzlich mit runden Eindrücken und linearen Einschnitten verziert. Zwei kurze Lampenauslässe mit rundem Ende ragen vom runden Körper ab, durchzogen von flachen Kanälen. Hinter der Lampe ist ein durchbrochener, seitlich verlaufender Henkel angebracht, der mit einer Band kurzer, linearer Einschnitte geschmückt ist. Die Lampe sitzt auf einer abgeflachten Basis, die eine Inschrift trägt, die jedoch abgetragen und unleserlich ist. Erdige Verkrustungen und Abnutzungszeichen, die dem Alter entsprechen, wie Abplatzungen, Kratzer, Auslaugen und Abblätterungen, sind auf der Oberfläche sichtbar.
Die römische Öllampe, ursprünglich als ‚Lychnus‘ bezeichnet, vom griechischen ‚λυχνος‘, war nahezu einzigartig in ihrer Verbreitung im gesamten Reich. Gegen Ende der hellenistischen Epoche entwickelt, behielten Öllampen ihre grundsätzliche Form länger als jeder andere Keramikgegenstand im Mittelmeerraum. Die umfangreichen Handelsnetze, die sich mit der Ausdehnung des Römischen Reiches ergaben, ermöglichten die Verbreitung dieses Gegenstands über ganz Europa, Ostasien und Nordafrika. Öllampen wurden von den Römern aus drei Hauptgründen genutzt: zum Beleuchten privater und öffentlicher Räume, als Opfergaben in Tempeln an die Götter und als Grablege- oder Beigaben in einen Grab- oder Bestattungszusammenhang.
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Der Verkäufer wurde von Catawiki über die Anforderungen an die Dokumentation informiert und garantiert Folgendes: - Das Objekt wurde rechtmäßig erworben. - Der Verkäufer hat das Recht, das Objekt zu verkaufen und/oder zu exportieren (sofern zutreffend). - Der Verkäufer wird die erforderlichen Herkunftsinformationen bereitstellen und die notwendigen Dokumente sowie Genehmigungen bzw. Lizenzen besorgen (soweit zutreffend und gemäß den örtlichen Gesetzen geboten). - Der Verkäufer wird den Käufer über etwaige Verzögerungen bei der Erlangung von Genehmigungen bzw. Lizenzen informieren. Mit der Abgabe eines Gebots erkennen Sie an, dass je nach Ihrem Wohnsitzland Importdokumente erforderlich sein können und die Beschaffung von Genehmigungen bzw. Lizenzen zu Verzögerungen bei der Lieferung Ihres Objekts führen kann.
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