Pancho Porto (1988) - EGO






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Skulptur mit dem Titel EGO von Pancho Porto (1988), 2023er Bronze-Skulptur in einer Auflage von 10–25, Maße 50 cm Breite, 25 cm Höhe, 8 cm Tiefe, Gewicht 3 kg, handsigniert, Echtheitszertifikat, in ausgezeichnetem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Skulptur in einer limitierten Serie von 25 Exemplaren aus Bronze und Cortenstahl, geschaffen vom spanischen Bildhauer Pancho Porto.
Die Skulptur wird handsigniert und numeriert geliefert, begleitet von dem entsprechenden Echtheitszertifikat.
Der Zustand der Skulptur ist neu; der Versand erfolgt höchstens innerhalb von 2 Tagen, die Skulptur wird sicher verpackt geliefert.
Pancho Porto (Santiago de Compostela, 1988) begann seine Ausbildung in der Fachrichtung Kunsttischlerei am Centro Antonio Failde in Ourense. In dieser Schule kam er erstmals mit Disziplinen wie Trocknung, Zeichnen oder Modellieren in Berührung und vor allem mit der Arbeit im Atelier.
Später schrieb er sich an der Escola de Artes e Oficios Mestre Mateo in Santiago de Compostela ein, wo er jenes studierte, was in Zukunft seine Hauptdisziplin werden sollte: die Skulptur. Es ist in dieser Schule, wo er bereits Materialien bearbeitet, die grundlegend für sein Schaffen sein werden, wie Stahl oder Ton. Parallel dazu setzt Porto seine persönliche Weiterbildung fort und erforscht weitere Materialien wie Bronze oder Harze und deren vielfältige Einsatzmöglichkeiten und Oberflächen, wobei er sich auf Bronze und Stahl als endgültiges Material für seine Werke festlegt.
Nach dieser ersten Ausbildungsphase beschließt er, sein Atelier an den Ufern des Flusses Sarela zu errichten, ganz in der Nähe des Ortes, an dem er geboren wurde. Hier beginnt er seine spezielle theoretische und praktische Forschung zur Beziehung zwischen den in jedem Werk verwendeten Materialien und der Botschaft, die sie vermitteln. Dies führt ihn dazu, nach neuen Ansätzen zu suchen, um seine Geschichte zu kommunizieren und zu erzählen. Seitdem ist dies der Leitgedanke seines Schaffens, wodurch das Werk einen größeren Reichtum an Komplexität und Hintergrund erhält, mit Themen, die sowohl den gesellschaftlichen Bereich als auch seine persönlichen Erfahrungen berühren.
Ausstellungen:
Kollektiv kaleidoskop-Ausstellungen (2012-2013)
- Auditorio cangas do morrazo.
- Casa da cultura de porto do son
- Liceo de noia
- Auditorio lalin
Einzelausstellungen 2017
- Exposición no solo historias Santiago de Compostela (Galería Campus Stellae)
Öffentliche Arbeiten
Pies fin del camino Plaza da Quintana, Santiago de Compostela.
Skulptur in einer limitierten Serie von 25 Exemplaren aus Bronze und Cortenstahl, geschaffen vom spanischen Bildhauer Pancho Porto.
Die Skulptur wird handsigniert und numeriert geliefert, begleitet von dem entsprechenden Echtheitszertifikat.
Der Zustand der Skulptur ist neu; der Versand erfolgt höchstens innerhalb von 2 Tagen, die Skulptur wird sicher verpackt geliefert.
Pancho Porto (Santiago de Compostela, 1988) begann seine Ausbildung in der Fachrichtung Kunsttischlerei am Centro Antonio Failde in Ourense. In dieser Schule kam er erstmals mit Disziplinen wie Trocknung, Zeichnen oder Modellieren in Berührung und vor allem mit der Arbeit im Atelier.
Später schrieb er sich an der Escola de Artes e Oficios Mestre Mateo in Santiago de Compostela ein, wo er jenes studierte, was in Zukunft seine Hauptdisziplin werden sollte: die Skulptur. Es ist in dieser Schule, wo er bereits Materialien bearbeitet, die grundlegend für sein Schaffen sein werden, wie Stahl oder Ton. Parallel dazu setzt Porto seine persönliche Weiterbildung fort und erforscht weitere Materialien wie Bronze oder Harze und deren vielfältige Einsatzmöglichkeiten und Oberflächen, wobei er sich auf Bronze und Stahl als endgültiges Material für seine Werke festlegt.
Nach dieser ersten Ausbildungsphase beschließt er, sein Atelier an den Ufern des Flusses Sarela zu errichten, ganz in der Nähe des Ortes, an dem er geboren wurde. Hier beginnt er seine spezielle theoretische und praktische Forschung zur Beziehung zwischen den in jedem Werk verwendeten Materialien und der Botschaft, die sie vermitteln. Dies führt ihn dazu, nach neuen Ansätzen zu suchen, um seine Geschichte zu kommunizieren und zu erzählen. Seitdem ist dies der Leitgedanke seines Schaffens, wodurch das Werk einen größeren Reichtum an Komplexität und Hintergrund erhält, mit Themen, die sowohl den gesellschaftlichen Bereich als auch seine persönlichen Erfahrungen berühren.
Ausstellungen:
Kollektiv kaleidoskop-Ausstellungen (2012-2013)
- Auditorio cangas do morrazo.
- Casa da cultura de porto do son
- Liceo de noia
- Auditorio lalin
Einzelausstellungen 2017
- Exposición no solo historias Santiago de Compostela (Galería Campus Stellae)
Öffentliche Arbeiten
Pies fin del camino Plaza da Quintana, Santiago de Compostela.
