Fang Mvai/Betsi-Maske mit Kaolinbemalung und Kauri-Perlenschmuck - Fang - Gabun





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Fang Mvai/Betsi-Maske mit Kaolinbemalung und Kauri-Perlenschmuck, aus Gabun, Fang- Herkunft, Provenienz Privatsammlung.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Eindrucksvolle Holzmaske im Stilrepertoire der Fang (Gabun, Süd-Kamerun, Äquatorialguinea), den Untergruppen Mvai oder Betsi zuzuordnen. Charakteristisch ist die langgestreckte herzförmige Gesichtsscheibe mit konkaver Wölbung, der kuppelförmig erhabene Stirnhöcker, die schmale gerade Nase mit eingesetztem Eisenring und der reduzierte schmale Mund. Schmale Augenschlitze über deutlich gewölbten Augenbrauenbögen verleihen dem Stück die typische introvertierte Präsenz dieser Maskengattung.
Zweigeteilte Bemalung als zentrales Stilmerkmal: Die obere Schädelpartie und Stirn sind in tiefer dunkler Patina belassen, während das gesamte Untergesicht — von den Augenbrauen bis zum Kinn — flächig mit weißer Kaolinerde bestrichen ist. Dieser ausgeprägte Hell-Dunkel-Kontrast unterscheidet die Mvai/Betsi-Maskenproduktion von der reinen weißen Bemalung der Ngil-Justizmasken und ist im Tanz- und Initiationsrepertoire der Fang verankert.
Innenseite mit deutlicher Tragepatina, Holzalterung und Verfärbungen durch Hautkontakt
Kaolinabrieb an exponierten Stellen, partiell ausgewaschen
Holzkern mit natürlichen Spannungsrissen und Materialermüdung
Eisenring mit Korrosionspatina, organisch in die Nasenpartie eingewachsen
Befestigungsbohrungen am Maskenrand mit Abnutzungsspuren
Provenienz: Aus dem Nachlass eines privaten Sammlers (Lehrer) aus Bayern, Deutschland. Mit Herkunftsbescheinigung von Daniela Althammer (Salching, Deutschland) im Auftrag der Erbin vom 28. April 2025 erworben. Dokument liegt bei und ist Teil der Auktion.
Maße: H 370 mm × B 220 mm × T 200 mm
Material: Holz, Kaolin, Pflanzenfasern, Glasperlen, Kaurimuscheln, Eisen
Region: Gabun (Fang)
Datierung: 2. Hälfte 20. Jahrhundert
Zustand: Altersgemäß, gute Erhaltung. Patina, Gebrauchsspuren, partieller Kaolinabrieb.
Versicherter Versand mit Hermes
Eindrucksvolle Holzmaske im Stilrepertoire der Fang (Gabun, Süd-Kamerun, Äquatorialguinea), den Untergruppen Mvai oder Betsi zuzuordnen. Charakteristisch ist die langgestreckte herzförmige Gesichtsscheibe mit konkaver Wölbung, der kuppelförmig erhabene Stirnhöcker, die schmale gerade Nase mit eingesetztem Eisenring und der reduzierte schmale Mund. Schmale Augenschlitze über deutlich gewölbten Augenbrauenbögen verleihen dem Stück die typische introvertierte Präsenz dieser Maskengattung.
Zweigeteilte Bemalung als zentrales Stilmerkmal: Die obere Schädelpartie und Stirn sind in tiefer dunkler Patina belassen, während das gesamte Untergesicht — von den Augenbrauen bis zum Kinn — flächig mit weißer Kaolinerde bestrichen ist. Dieser ausgeprägte Hell-Dunkel-Kontrast unterscheidet die Mvai/Betsi-Maskenproduktion von der reinen weißen Bemalung der Ngil-Justizmasken und ist im Tanz- und Initiationsrepertoire der Fang verankert.
Innenseite mit deutlicher Tragepatina, Holzalterung und Verfärbungen durch Hautkontakt
Kaolinabrieb an exponierten Stellen, partiell ausgewaschen
Holzkern mit natürlichen Spannungsrissen und Materialermüdung
Eisenring mit Korrosionspatina, organisch in die Nasenpartie eingewachsen
Befestigungsbohrungen am Maskenrand mit Abnutzungsspuren
Provenienz: Aus dem Nachlass eines privaten Sammlers (Lehrer) aus Bayern, Deutschland. Mit Herkunftsbescheinigung von Daniela Althammer (Salching, Deutschland) im Auftrag der Erbin vom 28. April 2025 erworben. Dokument liegt bei und ist Teil der Auktion.
Maße: H 370 mm × B 220 mm × T 200 mm
Material: Holz, Kaolin, Pflanzenfasern, Glasperlen, Kaurimuscheln, Eisen
Region: Gabun (Fang)
Datierung: 2. Hälfte 20. Jahrhundert
Zustand: Altersgemäß, gute Erhaltung. Patina, Gebrauchsspuren, partieller Kaolinabrieb.
Versicherter Versand mit Hermes

