Agfa Isolette I Analoge Kamera





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Marke Agfa, Modell Isolette I, Funktionaler Zustand: getestet und funktionsfähig.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Diese Kamera ist eine klassische Agfa Isolette I, eine ikonische Klappkamera, hergestellt von Agfa Kamerawerk in München, Bayern, in den frühen Fünfzigerjahren (ca. 1951–1954). Die Isolette-Serie ist berühmt dafür, eine der „pocket powerhouse“ der Nachkriegszeit gewesen zu sein, indem sie die Qualität des Mittelformats in einem extrem kompakten und tragbaren Kameragehäuse vereint – ideal für Reisende und Fotoamateure jener Epoche.
Das Exemplar ist mit einem Agfa Agnar 85mm f/4.5 Objektiv ausgestattet, einer Dreielementen-Linse, die gute Leistungen im 6×6-Format auf 120er Film garantiert und Bilder mit der typischen vintage-weichheit liefert, nach der viele analoge Fotografen heute suchen. Der Verschluss ist ein Variogon, mit auswählbaren Belichtungszeiten von 1/25, 1/50, 1/200 Sekunden sowie der B-Belichtung. Die Scharfstellung erfolgt manuell per Einschätzung, regulierbar durch das Drehrad am Vorderteil des Objektivs. Die Kamera besticht durch ihr elegantes Design mit satinierter Oberseite und einem integrierten Auslöserknopf, der die Ergonomie erleichtert.
Die Kamera präsentiert sich in ästhetisch sehr gutem Zustand, mit dem charakteristischen, intakten schwarzen Agfa-Belag und dem Fellers, das solide und gut erhalten wirkt. Zum Ensemble gehört die original braune Ledertasche in passgenauer Form, mit dem reliefartigen Agfa-Logo und sauberen Kanten, die das Instrument über Jahrzehnte geschützt hat. Diese Agfa Isolette I ist nicht nur ein Stück deutscher Fotografiegeschichte, sondern auch heute noch ein leistungsfähiges Werkzeug zur Herstellung großformatiger quadratischer Negative, reich an Details. Sie wird als Sammlerobjekt verkauft; eine Prüfung der Belichtungszeiten wird empfohlen, wenn man sie aktiv verwenden möchte.
Der Verkäufer stellt sich vor
Diese Kamera ist eine klassische Agfa Isolette I, eine ikonische Klappkamera, hergestellt von Agfa Kamerawerk in München, Bayern, in den frühen Fünfzigerjahren (ca. 1951–1954). Die Isolette-Serie ist berühmt dafür, eine der „pocket powerhouse“ der Nachkriegszeit gewesen zu sein, indem sie die Qualität des Mittelformats in einem extrem kompakten und tragbaren Kameragehäuse vereint – ideal für Reisende und Fotoamateure jener Epoche.
Das Exemplar ist mit einem Agfa Agnar 85mm f/4.5 Objektiv ausgestattet, einer Dreielementen-Linse, die gute Leistungen im 6×6-Format auf 120er Film garantiert und Bilder mit der typischen vintage-weichheit liefert, nach der viele analoge Fotografen heute suchen. Der Verschluss ist ein Variogon, mit auswählbaren Belichtungszeiten von 1/25, 1/50, 1/200 Sekunden sowie der B-Belichtung. Die Scharfstellung erfolgt manuell per Einschätzung, regulierbar durch das Drehrad am Vorderteil des Objektivs. Die Kamera besticht durch ihr elegantes Design mit satinierter Oberseite und einem integrierten Auslöserknopf, der die Ergonomie erleichtert.
Die Kamera präsentiert sich in ästhetisch sehr gutem Zustand, mit dem charakteristischen, intakten schwarzen Agfa-Belag und dem Fellers, das solide und gut erhalten wirkt. Zum Ensemble gehört die original braune Ledertasche in passgenauer Form, mit dem reliefartigen Agfa-Logo und sauberen Kanten, die das Instrument über Jahrzehnte geschützt hat. Diese Agfa Isolette I ist nicht nur ein Stück deutscher Fotografiegeschichte, sondern auch heute noch ein leistungsfähiges Werkzeug zur Herstellung großformatiger quadratischer Negative, reich an Details. Sie wird als Sammlerobjekt verkauft; eine Prüfung der Belichtungszeiten wird empfohlen, wenn man sie aktiv verwenden möchte.

