Römisches Reich Marmor Steinplatte mit Inschrift - 26.7 cm





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Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
ITEM: Tafel mit Inschrift
MATERIAL: Marmor
KULTUR: Rom
ZEITRAUM: 1. – 2. Jahrhundert n. Chr.
ABMESSUNGEN: 267 mm x 536 mm x 55 mm
ZUSTAND: Guter Zustand
PROVENIENZ: Aus europäischer Privatkollektion, Aus H.A.C. Kunst der Antike (1984), Aus deutscher Privatkollektion, Dr. K. D., Frankfurt (1978 - 1983)
Mit Echtheitszertifikat und Ausfuhrgenehmigung.
Wenn Sie außerhalb der Europäischen Union bieten und den Gegenstand gewinnen, müssen wir eine Ausfuhrgenehmigung für Ihr Land beantragen und der Versand dauert 3 bis 5 Wochen.
Römische Grabplatten aus Marmor gehören zu den dauerhaftesten Erbschaften der commemorativen Traditionen des Reichs. Diese Markierungen, oft als Stelen oder Plaketten bezeichnet, sollten in die Wände kollektiver Gruften, wie Columbarien, eingelassen werden oder auf einzelnen Gräbern platziert sein. Die Wahl des Marmors war eine bewusste Aussage von Beständigkeit und sozialem Status und bot eine glatte, helle Oberfläche, die eine hochwertige Gravur ermöglichte. Mit der Zeit entwickelte sich das Design dieser Platten von einfachen rechteckigen Blöcken zu aufwändigeren Formen mit architektonischen Elementen wie Giebeln, Pilastern oder ornamentierten Rändern, die den Text einrahmten.
Die Inschriften auf diesen Platten folgen typischerweise einem hoch standardisierten juristischen und sozialen Formelkatalog, der oft mit der Abkürzung D.M. (Diis Manibus) beginnt und das Monument den "Manes" oder den Ahnengeistern des Verstorbenen widmet. Der Text liefert eine Fülle biografischer Daten, einschließlich des vollständigen Namens der Person, des Alters zum Todeszeitpunkt (oft bis auf Tage und Stunden festgehalten) und ihres sozialen Status oder Berufs. In vielen Fällen wird auch der Auftraggeber des Denkmals genannt – häufig ein Ehepartner, ein Elternteil oder früherer Meister – was einen eindrucksvollen Einblick in die familiären und sozialen Bindungen gibt, die das römische Leben bestimmten.
Über die wörtliche Bedeutung der Worte hinaus zeigen die Paläographie und die Verarbeitung der Schrift viel über die römische Welt. Professionelle Steinmetze verwendeten "capitalis monumentalis", eine Schriftart, die sich durch geometrische Präzision und Serifen auszeichnet, was dazu beitrug, dass die Zeichen auch aus der Ferne oder bei wechselndem Licht gut lesbar bleiben. Viele Platten enthielten zusätzlich symbolische Motive neben dem Text, wie Lorbeerkränze für den Sieg über den Tod, Werkzeuge, die den Beruf des Verstorbenen repräsentieren, oder kleine Porträts. Diese Marmordokumente dienten als ein wesentliches "soziales Überleben"-Mechanismus, der sicherstellte, dass der Name und das Gedächtnis der Person auch lange nach dem Tod in der Öffentlichkeit fortbestehen.
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ITEM: Tafel mit Inschrift
MATERIAL: Marmor
KULTUR: Rom
ZEITRAUM: 1. – 2. Jahrhundert n. Chr.
ABMESSUNGEN: 267 mm x 536 mm x 55 mm
ZUSTAND: Guter Zustand
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Römische Grabplatten aus Marmor gehören zu den dauerhaftesten Erbschaften der commemorativen Traditionen des Reichs. Diese Markierungen, oft als Stelen oder Plaketten bezeichnet, sollten in die Wände kollektiver Gruften, wie Columbarien, eingelassen werden oder auf einzelnen Gräbern platziert sein. Die Wahl des Marmors war eine bewusste Aussage von Beständigkeit und sozialem Status und bot eine glatte, helle Oberfläche, die eine hochwertige Gravur ermöglichte. Mit der Zeit entwickelte sich das Design dieser Platten von einfachen rechteckigen Blöcken zu aufwändigeren Formen mit architektonischen Elementen wie Giebeln, Pilastern oder ornamentierten Rändern, die den Text einrahmten.
Die Inschriften auf diesen Platten folgen typischerweise einem hoch standardisierten juristischen und sozialen Formelkatalog, der oft mit der Abkürzung D.M. (Diis Manibus) beginnt und das Monument den "Manes" oder den Ahnengeistern des Verstorbenen widmet. Der Text liefert eine Fülle biografischer Daten, einschließlich des vollständigen Namens der Person, des Alters zum Todeszeitpunkt (oft bis auf Tage und Stunden festgehalten) und ihres sozialen Status oder Berufs. In vielen Fällen wird auch der Auftraggeber des Denkmals genannt – häufig ein Ehepartner, ein Elternteil oder früherer Meister – was einen eindrucksvollen Einblick in die familiären und sozialen Bindungen gibt, die das römische Leben bestimmten.
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Der Verkäufer wurde von Catawiki über die Anforderungen an die Dokumentation informiert und garantiert Folgendes: - Das Objekt wurde rechtmäßig erworben. - Der Verkäufer hat das Recht, das Objekt zu verkaufen und/oder zu exportieren (sofern zutreffend). - Der Verkäufer wird die erforderlichen Herkunftsinformationen bereitstellen und die notwendigen Dokumente sowie Genehmigungen bzw. Lizenzen besorgen (soweit zutreffend und gemäß den örtlichen Gesetzen geboten). - Der Verkäufer wird den Käufer über etwaige Verzögerungen bei der Erlangung von Genehmigungen bzw. Lizenzen informieren. Mit der Abgabe eines Gebots erkennen Sie an, dass je nach Ihrem Wohnsitzland Importdokumente erforderlich sein können und die Beschaffung von Genehmigungen bzw. Lizenzen zu Verzögerungen bei der Lieferung Ihres Objekts führen kann.
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