Bulova - Accuquartz - Ohne mindestpreis - Herren - 1973





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Bulova Accuquartz, 1973, Quarzwerk, Gehäuse aus Edelstahl 36 mm, Herrenuhr mit Stoffband, Sehr guter Zustand mit leichten Gebrauchsspuren, Originalverpackung, Originalpapiere und Originalgarantie inklusive.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Bulova Accuquartz 224
Das Diapason trifft auf Quarz: Die Accuquartz 224
Wir befinden uns 1971 und das „Quarz“ ist die Zukunft. Bulova hat sich ein wenig auf den Lorbeeren ausgeruht, aber jetzt ist die Einführung der neuen Technologie unumgänglich.
Die Amerikaner hatten sich auch dem CEH-Konsortium (Centre Electronique Horloger, 1962 in Neuenburg gegründet) für den Beta 21 angeschlossen und hatten ihren Anteil an Bewegungen erhalten – von ihnen als 10EACD bezeichnet – eingefasst in ein massives Goldparallelepiped mit Krone auf der linken Seite.
Angesichts der geringen Stückzahlen und der überhöhten Kosten war klar, dass es nicht einmal eine Notlösung sein konnte.
In null Komma nichts bereiteten die amerikanischen Ingenieure das Kaliber 224 „Accuquartz“ vor, das es ermöglicht, mit minimalen Anpassungskosten Schritt zu halten. Ein idealer Brücke zwischen einer sich schnell veralternden Gegenwart und einer Zukunft, die bereits angekommen ist.
Die Anlage bleibt die des Kalibers 218, aber das Ganze wird von einem Quarz mit 32.768 Hz angetrieben.
Der Diapason schwingt jetzt mit 341,33 Hz, was einer Division durch 96 der Schwingungsfrequenz entspricht.
Seine Verwendung dient nun nur noch als Schrittmotor, denn die Spulen werden vom Intersil-Kontrollchip angetrieben oder nicht.
Die Accuquartz wurde auf der Basler Messe 1971 vorgestellt und kennt die Varianten 2241 und 2242 mit verschiedenen Datumsarten.
Objekt für Sammler, perfekt funktionsfähig zu 100%.
Komplett mit Box und Garantie.
Bulova Accuquartz 224
Das Diapason trifft auf Quarz: Die Accuquartz 224
Wir befinden uns 1971 und das „Quarz“ ist die Zukunft. Bulova hat sich ein wenig auf den Lorbeeren ausgeruht, aber jetzt ist die Einführung der neuen Technologie unumgänglich.
Die Amerikaner hatten sich auch dem CEH-Konsortium (Centre Electronique Horloger, 1962 in Neuenburg gegründet) für den Beta 21 angeschlossen und hatten ihren Anteil an Bewegungen erhalten – von ihnen als 10EACD bezeichnet – eingefasst in ein massives Goldparallelepiped mit Krone auf der linken Seite.
Angesichts der geringen Stückzahlen und der überhöhten Kosten war klar, dass es nicht einmal eine Notlösung sein konnte.
In null Komma nichts bereiteten die amerikanischen Ingenieure das Kaliber 224 „Accuquartz“ vor, das es ermöglicht, mit minimalen Anpassungskosten Schritt zu halten. Ein idealer Brücke zwischen einer sich schnell veralternden Gegenwart und einer Zukunft, die bereits angekommen ist.
Die Anlage bleibt die des Kalibers 218, aber das Ganze wird von einem Quarz mit 32.768 Hz angetrieben.
Der Diapason schwingt jetzt mit 341,33 Hz, was einer Division durch 96 der Schwingungsfrequenz entspricht.
Seine Verwendung dient nun nur noch als Schrittmotor, denn die Spulen werden vom Intersil-Kontrollchip angetrieben oder nicht.
Die Accuquartz wurde auf der Basler Messe 1971 vorgestellt und kennt die Varianten 2241 und 2242 mit verschiedenen Datumsarten.
Objekt für Sammler, perfekt funktionsfähig zu 100%.
Komplett mit Box und Garantie.

