Garderobe - zum Porträt des Fürstbischofs Notger - Eiche - Museal liegeois (255cm)

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Eine 18. Jahrhundert Liège Regency Eichenholz Garderobe, ca. 1730–1800, 2,55 m lang, 38 cm hoch, 16,5 cm tief, ca. 50 kg, Herkunft Principauté de Liège, Belgien, in ausgezeichnetem Zustand mit leichten Abnutzungsspuren, neun fein gravierte vergoldete Messinghaken in Drei-Blatt-Klee-Motiv und ein zentrales allegorisches Porträt von Bischof-Notger.

KI-gestützte Zusammenfassung

Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Außergewöhnlicher liègeoisischer Kleiderhaken aus dem 18. Jahrhundert (um 1730), im reinen liégeoisischen Régence-Stil, der die Möbelfertigung und die mosanische Skulpturentechnik jener Epoche so treffend kennzeichnet.

Mit seiner außergewöhnlichen Länge von 2,55 Metern stammt dieses Werk vermutlich aus einem repräsentativen Stadthaus der Bourgeoisie oder aus einem bedeutenden kirchlichen Ort (Abtei, Kloster oder stattlicher Pfarrhof), wo solche monumentalen Elemente die großzügigen Vestibüle oder Empfangssäle schmückten, um viele Besucher und deren Besitztümer zu empfangen.

Die üppige und virtuose Skulptur ist typisch für die liègeische Régence: Man bewundert verschlungene Ranken mit fleischigen Voluten, lebhaft bewegte Akantusblätter, Weinranken, die Überfluss und mosanische Reichtümer andeuten. In der Mitte thront eine Maske; es handelt sich tatsächlich um eine allegorische Darstellung des Fürstbischofs Notger, des ersten Fürstbischofs von Löwen/Liège (972-1008), der Gründungsfigur der liègeischen Fürstentum.

Diese zentrale Porträt rendert dem bischöflichen Baumeister und Diplomaten, der die Geschichte der Stadt tief prägte, eine Hommage und verleiht dem Ensemble eine seltene und prestigeträchtige historische Dimension.

Die obere Zierleiste, gemustert und kraftvoll, zeigt Vertiefungen und klassische Profile, die den Reichtum des Werks unterstreichen; die breite und großzügige Platte bildet eine praktische Ablage, um Objekte in Szene zu setzen.

Der Kleiderhaken präsentiert neun Haken aus vergoldetem Messing, fein ziseliert mit Kleeblattmotiven mit drei Blättern, eine hochwertige Original-Quincaillerie, die dieses schöne Werk vollendet.

Auf der Rückseite ist die Struktur authentisch und standzeitlich verstärkt: robuste Verbindung mit horizontale Bretter aus Eiche, sichtbare Verstärkungen und ursprüngliche Schmiedeeisen-Wandhalterungen – garantieren Stabilität trotz des imposanten Gewichts und der Länge – nichts wurde später verändert oder hinzugefügt.

Museumsstück!

In einem außergewöhnlichen Zustand für die Epoche

Angesichts der Maße wird dieses Objekt per FedEx versendet (Natürlich kann der Käufer eine kostengünstigere Lösung vorschlagen)

ein kostenloser Abholservice bei meinem Wohnsitz ist ebenfalls möglich.

Außergewöhnlicher liègeoisischer Kleiderhaken aus dem 18. Jahrhundert (um 1730), im reinen liégeoisischen Régence-Stil, der die Möbelfertigung und die mosanische Skulpturentechnik jener Epoche so treffend kennzeichnet.

Mit seiner außergewöhnlichen Länge von 2,55 Metern stammt dieses Werk vermutlich aus einem repräsentativen Stadthaus der Bourgeoisie oder aus einem bedeutenden kirchlichen Ort (Abtei, Kloster oder stattlicher Pfarrhof), wo solche monumentalen Elemente die großzügigen Vestibüle oder Empfangssäle schmückten, um viele Besucher und deren Besitztümer zu empfangen.

Die üppige und virtuose Skulptur ist typisch für die liègeische Régence: Man bewundert verschlungene Ranken mit fleischigen Voluten, lebhaft bewegte Akantusblätter, Weinranken, die Überfluss und mosanische Reichtümer andeuten. In der Mitte thront eine Maske; es handelt sich tatsächlich um eine allegorische Darstellung des Fürstbischofs Notger, des ersten Fürstbischofs von Löwen/Liège (972-1008), der Gründungsfigur der liègeischen Fürstentum.

Diese zentrale Porträt rendert dem bischöflichen Baumeister und Diplomaten, der die Geschichte der Stadt tief prägte, eine Hommage und verleiht dem Ensemble eine seltene und prestigeträchtige historische Dimension.

Die obere Zierleiste, gemustert und kraftvoll, zeigt Vertiefungen und klassische Profile, die den Reichtum des Werks unterstreichen; die breite und großzügige Platte bildet eine praktische Ablage, um Objekte in Szene zu setzen.

Der Kleiderhaken präsentiert neun Haken aus vergoldetem Messing, fein ziseliert mit Kleeblattmotiven mit drei Blättern, eine hochwertige Original-Quincaillerie, die dieses schöne Werk vollendet.

Auf der Rückseite ist die Struktur authentisch und standzeitlich verstärkt: robuste Verbindung mit horizontale Bretter aus Eiche, sichtbare Verstärkungen und ursprüngliche Schmiedeeisen-Wandhalterungen – garantieren Stabilität trotz des imposanten Gewichts und der Länge – nichts wurde später verändert oder hinzugefügt.

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Details

Epoche
1400-1900
Gewicht
50 kg
Stil-Untertyp
Regency
Spezifische Herkunftsregion
Principauté de Liege
Zusätzliche Informationen zum Titel
Liégeois museum piece (255 cm)
Herkunftsland
Belgien
Modell
to the portrait of the Prince-Bishop Notger
Material
Eiche
Stil
Antik
Zustand
Hervorragender Zustand - kaum gebraucht, mit minimalen Altersspuren & Verschleißerscheinungen
Höhe
38 cm
Breite
255 cm
Tiefe
16,5 cm
Geschätzter Zeitraum
1750–1800
Verkauft von
BelgienVerifiziert
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Verkaufte Objekte
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Privat

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