Spiegel - Holz - Neogotik





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Es ist ein Spiegel, der diese spätgotische Stilrichtung verkörpert, die gegen Ende des 19. Jahrhunderts die mittelalterliche Tradition mit einer Mischung aus Feierlichkeit und bürgerlicher Raffinesse neu interpretierte. Die Nussbaumholz-Optik, dunkel und satinartig, verleiht ihm ein sofortiges, visuelles Gewicht, fast architektonisch, als handle es sich um ein Fragment eines größeren Möbelstücks oder gar eines sakralen Innenraums, der für das Zuhause zivilisiert wurde.
Der Rahmen ordnet sich wie eine kleine Fassade: an beiden Seiten gedrehte Säulen, erhoben wie winzige Pfeiler, die die Struktur stützen und Vertikalität verleihen; obere und untere Abschlüsse, die als sanft abgeschliffene Pinnakel fungieren und an die Silhouetten gotischer Templets erinnern, ohne in Literalität zu fallen. Im oberen Bereich konzentriert der geschnitzte Aufsatz die größte ornamentale Last: gespannte Bögen, geometrische Motive und ein fast heraldischer Rhythmus, der Tracery und Arkaden evoziert, ohne sie direkt nachzubilden. Es ist eine gotische Sprache, gefiltert durch die sensibilité décimonónica, eher dekorativ als doctrinal.
Der Spiegel, leicht von der Zeit überlagert, fügt jene Patina hinzu, die nur die Jahre zu geben wissen: ein etwas gedämpfter Glanz, kleine Spuren, die die Schönheit nicht schmälern, sondern sie vervollständigen, als bewahre das Objekt die Erinnerung an die Räume, die es reflektiert hat. Insgesamt vermittelt das Stück eine Mischung aus Noblesse und häuslicher Wärme, ein intimes Neogotik, gedacht, um einen Ankleideraum, einen Empfangsbereich oder ein Schlafzimmer mit diesem Hauch reinterpretierter Geschichte zu ennoblen, der die zweite Hälfte des XIX. Jahrhunderts kennzeichnete.
Im Set: Zertifizierter Versand und gute Verpackung.
Der Verkäufer stellt sich vor
Übersetzt mit Google ÜbersetzerEs ist ein Spiegel, der diese spätgotische Stilrichtung verkörpert, die gegen Ende des 19. Jahrhunderts die mittelalterliche Tradition mit einer Mischung aus Feierlichkeit und bürgerlicher Raffinesse neu interpretierte. Die Nussbaumholz-Optik, dunkel und satinartig, verleiht ihm ein sofortiges, visuelles Gewicht, fast architektonisch, als handle es sich um ein Fragment eines größeren Möbelstücks oder gar eines sakralen Innenraums, der für das Zuhause zivilisiert wurde.
Der Rahmen ordnet sich wie eine kleine Fassade: an beiden Seiten gedrehte Säulen, erhoben wie winzige Pfeiler, die die Struktur stützen und Vertikalität verleihen; obere und untere Abschlüsse, die als sanft abgeschliffene Pinnakel fungieren und an die Silhouetten gotischer Templets erinnern, ohne in Literalität zu fallen. Im oberen Bereich konzentriert der geschnitzte Aufsatz die größte ornamentale Last: gespannte Bögen, geometrische Motive und ein fast heraldischer Rhythmus, der Tracery und Arkaden evoziert, ohne sie direkt nachzubilden. Es ist eine gotische Sprache, gefiltert durch die sensibilité décimonónica, eher dekorativ als doctrinal.
Der Spiegel, leicht von der Zeit überlagert, fügt jene Patina hinzu, die nur die Jahre zu geben wissen: ein etwas gedämpfter Glanz, kleine Spuren, die die Schönheit nicht schmälern, sondern sie vervollständigen, als bewahre das Objekt die Erinnerung an die Räume, die es reflektiert hat. Insgesamt vermittelt das Stück eine Mischung aus Noblesse und häuslicher Wärme, ein intimes Neogotik, gedacht, um einen Ankleideraum, einen Empfangsbereich oder ein Schlafzimmer mit diesem Hauch reinterpretierter Geschichte zu ennoblen, der die zweite Hälfte des XIX. Jahrhunderts kennzeichnete.
Im Set: Zertifizierter Versand und gute Verpackung.

