Beistelltisch - Holz - H : 67 cm






Besitzt Bachelor-Abschlüsse in Jura und Kunstgeschichte sowie ein Auktionator-Diplom der Ecole du Louvre.
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Antikstil Hochholztisch aus 1930–1940, aus Holz gefertigt, mit schlanker vertikaler Silhouette und Abmessungen 67 cm hoch, 55 cm breit und 55 cm tief.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Es ist ein Hochtisch, der in der ersten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts den Geist des Louis XVI recht treu aufnimmt, als viele Werkstätten weiterhin auf diese neoklassizistische Formensprache setzten – wegen ihrer schlichten Eleganz und ihrer Fähigkeit, jeden Raum zu veredeln. Das Stück ruht auf einer schlanken, vertikal wirkenden Silhouette, die Leichtigkeit ausstrahlt, ohne an Festigkeit zu verlieren, als wolle es die Platte emporheben und ihr beinahe wie einen kleinen häuslichen Altar präsentieren.
Das Holz – hell, gut geschliffen, mit einem zurückhaltenden Glanz – betont diese verfeinerte Bestimmtheit. Die Beine, gerade und leicht geriffelt, erinnern an die gerillten Säulen des klassischen Repertoires, mit jener geometrischen Präzision, die den Stil des Louis XVI auszeichnet. Sie sollen nicht durch Üppigkeit auffallen, sondern durch Proportion und Gleichgewicht. Die Platte mit klaren Linien wird von einer dezenten Kante abgeschlossen, die die Oberfläche einrahmt und das Gefühl eines sorgfältig gearbeiteten Objekts verstärkt, gedacht, um eine Vase, eine Lampe oder einen besonderen Gegenstand in Szene zu setzen.
Im Gesamten zeigt sich eine ganz eigene Mischung des ersten Drittels des 20. Jahrhunderts: Respekt vor der neoklassizistischen Tradition, Sinn für Symmetrie und formale Klarheit, und zugleich eine gewisse Reduktion, die sensiblere, modernere Töne ankündigt. Es ist eine Tisch, der sich nicht aufdrängt, sondern eine Spur ruhiger Distinktion beisteuert, von solchen Möbeln, die das Ambiente erhöhen, ohne die Stimme zu erheben.
Versand mit Nachweis und gute Verpackung.
Der Verkäufer stellt sich vor
Übersetzt mit Google ÜbersetzerEs ist ein Hochtisch, der in der ersten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts den Geist des Louis XVI recht treu aufnimmt, als viele Werkstätten weiterhin auf diese neoklassizistische Formensprache setzten – wegen ihrer schlichten Eleganz und ihrer Fähigkeit, jeden Raum zu veredeln. Das Stück ruht auf einer schlanken, vertikal wirkenden Silhouette, die Leichtigkeit ausstrahlt, ohne an Festigkeit zu verlieren, als wolle es die Platte emporheben und ihr beinahe wie einen kleinen häuslichen Altar präsentieren.
Das Holz – hell, gut geschliffen, mit einem zurückhaltenden Glanz – betont diese verfeinerte Bestimmtheit. Die Beine, gerade und leicht geriffelt, erinnern an die gerillten Säulen des klassischen Repertoires, mit jener geometrischen Präzision, die den Stil des Louis XVI auszeichnet. Sie sollen nicht durch Üppigkeit auffallen, sondern durch Proportion und Gleichgewicht. Die Platte mit klaren Linien wird von einer dezenten Kante abgeschlossen, die die Oberfläche einrahmt und das Gefühl eines sorgfältig gearbeiteten Objekts verstärkt, gedacht, um eine Vase, eine Lampe oder einen besonderen Gegenstand in Szene zu setzen.
Im Gesamten zeigt sich eine ganz eigene Mischung des ersten Drittels des 20. Jahrhunderts: Respekt vor der neoklassizistischen Tradition, Sinn für Symmetrie und formale Klarheit, und zugleich eine gewisse Reduktion, die sensiblere, modernere Töne ankündigt. Es ist eine Tisch, der sich nicht aufdrängt, sondern eine Spur ruhiger Distinktion beisteuert, von solchen Möbeln, die das Ambiente erhöhen, ohne die Stimme zu erheben.
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