Römisches Reich Bronze Lorica squamata (3 Stück), Aus dem Museum






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
ARTIKEL: Lorica squamata (3 Stück)
MATERIAL: Bronze
KULTUR: Romisch
ZEITRAUM: 1. bis 3. Jahrhundert n. Chr.
ABMESSUNGEN: 21 mm × 27 mm, 20 mm × 25 mm, 20 mm × 23 mm
ZUSTAND: Guter Zustand
Herkunft: Ex Museum Exhibiton der Arbeitsgruppe für Biblische Archäologie, Deutschland (Deaccession)
Kommt mit Echtheitszertifikat und EU-Exportlizenz
Wenn Sie außerhalb der EU bieten und den Artikel gewinnen, müssen wir eine Exportlizenz für Ihr Land beantragen und der Versand wird 3 bis 5 Wochen dauern.
Die Lorica squamata war eine prominente Art Schuppenpanzer, die von der antiken römischen Armee genutzt wurde, insbesondere während der mittleren und späten Phase des Reiches. Im Gegensatz zu den starren Platten der Lorica segmentata oder den ineinandergreifenden Ringen des Helms (Lorica hamata) bestand dieser Panzer aus kleinen, überlappenden Metallplättchen – gewöhnlich aus Bronze oder Eisen – die auf eine Stoff- oder Ledernaht genäht waren. Diese Plättchen reihen sich in horizontale Reihen, verbunden durch Draht oder Schnürung durch kleine gestanzte Löcher, und bildeten eine schützende Schicht, die an die Haut eines Fisches oder Reptils erinnerte.
Zu den Hauptvorteilen der Lorica squamata gehörte das Gleichgewicht zwischen Schutz und Wartungsaufwand. Obwohl sie vermutlich anfälliger für Aufwärtsstöße war, die unter die Plättchen gleiten könnten, bot sie hervorragenden Schutz gegen stumpfe Schläge und Abwärtsangriffe. Sie war zudem deutlich einfacher zu reparieren als Maille; wenn einige Plättchen im Gefecht beschädigt oder abgerissen wurden, konnten sie einzeln ersetzt werden, ohne das gesamte Kleidungsstück neu herstellen zu müssen. Diese Praktikabilität machte sie bei Zenturios, Feldzeichenheimern (Signiferi) und bestimmten Kavallerieeinheiten beliebt, die sowohl statusstiftende Ästhetik als auch zuverlässige Haltbarkeit benötigten.
Optisch war die Rüstung oft ein Symbol von Rang und Prestige, da die Plättchen auf Hochglanz poliert oder sogar silber beschichtet werden konnten, um auf dem Schlachtfeld einen auffälligen Effekt zu erzeugen. Obwohl sie zeitweise aus der Mode kam und anderen Designs Platz machen musste, erlebte sie im späteren Römischen Reich eine Wiederbelebung aufgrund ihrer Effektivität gegen die Waffentechnik östlicher Gegner wie Parther und Sassaniden. Heute gehört sie zu den bekanntesten Ikonen der römischen Militärarchitektur und repräsentiert eine anspruchsvolle Verbindung aus künstlerischem Handwerk und funktionaler Kriegstechnologie.
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ARTIKEL: Lorica squamata (3 Stück)
MATERIAL: Bronze
KULTUR: Romisch
ZEITRAUM: 1. bis 3. Jahrhundert n. Chr.
ABMESSUNGEN: 21 mm × 27 mm, 20 mm × 25 mm, 20 mm × 23 mm
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Die Lorica squamata war eine prominente Art Schuppenpanzer, die von der antiken römischen Armee genutzt wurde, insbesondere während der mittleren und späten Phase des Reiches. Im Gegensatz zu den starren Platten der Lorica segmentata oder den ineinandergreifenden Ringen des Helms (Lorica hamata) bestand dieser Panzer aus kleinen, überlappenden Metallplättchen – gewöhnlich aus Bronze oder Eisen – die auf eine Stoff- oder Ledernaht genäht waren. Diese Plättchen reihen sich in horizontale Reihen, verbunden durch Draht oder Schnürung durch kleine gestanzte Löcher, und bildeten eine schützende Schicht, die an die Haut eines Fisches oder Reptils erinnerte.
Zu den Hauptvorteilen der Lorica squamata gehörte das Gleichgewicht zwischen Schutz und Wartungsaufwand. Obwohl sie vermutlich anfälliger für Aufwärtsstöße war, die unter die Plättchen gleiten könnten, bot sie hervorragenden Schutz gegen stumpfe Schläge und Abwärtsangriffe. Sie war zudem deutlich einfacher zu reparieren als Maille; wenn einige Plättchen im Gefecht beschädigt oder abgerissen wurden, konnten sie einzeln ersetzt werden, ohne das gesamte Kleidungsstück neu herstellen zu müssen. Diese Praktikabilität machte sie bei Zenturios, Feldzeichenheimern (Signiferi) und bestimmten Kavallerieeinheiten beliebt, die sowohl statusstiftende Ästhetik als auch zuverlässige Haltbarkeit benötigten.
Optisch war die Rüstung oft ein Symbol von Rang und Prestige, da die Plättchen auf Hochglanz poliert oder sogar silber beschichtet werden konnten, um auf dem Schlachtfeld einen auffälligen Effekt zu erzeugen. Obwohl sie zeitweise aus der Mode kam und anderen Designs Platz machen musste, erlebte sie im späteren Römischen Reich eine Wiederbelebung aufgrund ihrer Effektivität gegen die Waffentechnik östlicher Gegner wie Parther und Sassaniden. Heute gehört sie zu den bekanntesten Ikonen der römischen Militärarchitektur und repräsentiert eine anspruchsvolle Verbindung aus künstlerischem Handwerk und funktionaler Kriegstechnologie.
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Der Verkäufer wurde von Catawiki über die Anforderungen an die Dokumentation informiert und garantiert Folgendes: - Das Objekt wurde rechtmäßig erworben. - Der Verkäufer hat das Recht, das Objekt zu verkaufen und/oder zu exportieren (sofern zutreffend). - Der Verkäufer wird die erforderlichen Herkunftsinformationen bereitstellen und die notwendigen Dokumente sowie Genehmigungen bzw. Lizenzen besorgen (soweit zutreffend und gemäß den örtlichen Gesetzen geboten). - Der Verkäufer wird den Käufer über etwaige Verzögerungen bei der Erlangung von Genehmigungen bzw. Lizenzen informieren. Mit der Abgabe eines Gebots erkennen Sie an, dass je nach Ihrem Wohnsitzland Importdokumente erforderlich sein können und die Beschaffung von Genehmigungen bzw. Lizenzen zu Verzögerungen bei der Lieferung Ihres Objekts führen kann.
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