Kete-Maske - Kete del Norte - Nord-Kongo





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Spezifische Merkmale dieser Maske sind: ein verlängertes, spitz zulaufendes Kinn und konische Augen.
Ich glaube, dass die Klassifikation von J. Cornet korrekt ist. Die Maske ist blind,
sie wurde also auf dem Kopf getragen, nach hinten geneigt, sodass der Träger darunter sehen konnte.
Die Augenhöhlen, die an jene einiger Tshokwe-Masken erinnern (Mwana Pwo und Tshihongo), sind mit radialen Streifen bemalt und die konischen Augen mit Streifen von der Basis bis zur Spitze.
Unterhalb der Augenhöhlen, beginnend an der Basis der Nase, gibt es drei weiße Streifen, die jeweils seitlich abwärts verlaufen, und einen weiteren auf der Kolumella, der vom kleinen, runden, hervortretenden Mund bis zur Basis der Nase verläuft.
Über dem Haar, beginnend an einer runden Einfassung, endet die Maske in einem Bündel Federn. Am Rand der Frisur und der Einfassung sowie im Inneren des Mundes und der Ohren gibt es Spuren von Tukula.
Die Maske trägt konische Verzierungen an den Schläfen vor den Ohren.
Die Maske ist sowohl in ihrem Volumen als auch in ihrer Ausführung außerordentlich virtuos, und in ihrem schematischen, karikaturhaften Verzerrungsgrad vermittelt sie den Eindruck ruhiger Verwunderung und Würde.
Provenienz: Berthe Hartert Collection
Argiles Collection, Barcelona
Spezifische Merkmale dieser Maske sind: ein verlängertes, spitz zulaufendes Kinn und konische Augen.
Ich glaube, dass die Klassifikation von J. Cornet korrekt ist. Die Maske ist blind,
sie wurde also auf dem Kopf getragen, nach hinten geneigt, sodass der Träger darunter sehen konnte.
Die Augenhöhlen, die an jene einiger Tshokwe-Masken erinnern (Mwana Pwo und Tshihongo), sind mit radialen Streifen bemalt und die konischen Augen mit Streifen von der Basis bis zur Spitze.
Unterhalb der Augenhöhlen, beginnend an der Basis der Nase, gibt es drei weiße Streifen, die jeweils seitlich abwärts verlaufen, und einen weiteren auf der Kolumella, der vom kleinen, runden, hervortretenden Mund bis zur Basis der Nase verläuft.
Über dem Haar, beginnend an einer runden Einfassung, endet die Maske in einem Bündel Federn. Am Rand der Frisur und der Einfassung sowie im Inneren des Mundes und der Ohren gibt es Spuren von Tukula.
Die Maske trägt konische Verzierungen an den Schläfen vor den Ohren.
Die Maske ist sowohl in ihrem Volumen als auch in ihrer Ausführung außerordentlich virtuos, und in ihrem schematischen, karikaturhaften Verzerrungsgrad vermittelt sie den Eindruck ruhiger Verwunderung und Würde.
Provenienz: Berthe Hartert Collection
Argiles Collection, Barcelona
