Großbritannien - Ägypten – Postgeschichte im Zweiten Weltkrieg: Zwei Welten, ein Umschlag – Von den verlorenen





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Großbritannien Ursprung; Titel „Egypt WWII postal history Two worlds, one envelope: from the Savoy’s lost valuables to a“; Zustand: postalisch benutzt.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Eine ungewöhnliche und visuell eindrucksvolle WWII-Postgeschichte-Lot Großbritannien / Ägypten, aufgebaut um eine geteilte und selten hervorgehobene Eigenschaft:
Beide Umschläge sind verstärkte („befestigte“) Umschläge mit einer inneren Baumwoll-/Leinenvorrichtung, die für den sicheren Transport wertvoller oder sensibler Inhalte verwendet wurden.
Dies schafft einen bemerkenswerten Kontrast zwischen zwei sehr unterschiedlichen Welten — doch mit derselben postalischen Sicherheitslösung.
⸻
1) Savoy Hotel, London – „Verloren gegangene Gegenstände“ per Einschreiben als Luftpost
Einschreibebrief per Luftpost von:
„Lost Property – Savoy Hotel – Strand – London“
bis
L. J. M. Le Coq de Kerland, Yerres, Frankreich
Wahrscheinlich genutzt, um einen verlorenen wertvollen Gegenstand (Dokumente, Schmuck etc.) zurückzugeben.
Die verstärkte Bauweise stützt diese Annahme deutlich.
Der Empfänger Le Coq de Kerland ist bekannt als französischer WWI-Pilot und später mit dem Free French-Umfeld in London während des Zweiten Weltkriegs assoziiert — wodurch die Savoy-Verbindung historisch plausibel wird.
⸻
2) Ägypten nach England – FPO 140 (6. Aug. 1942)
Jetzt in vollkommenem Kontrast:
Aus den Wüsten Ägyptens zur Hochphase der Nordafrika-Kampagne — kurz nach der Ersten Schlacht von El Alamein.
Umschlag über das Feldpostamt 140 nach Windermere, England.
Bemerkenswerte Details:
* Zensurmarkierung
* Militärische Postroute
* Handgeschriebene Inhaltsnotiz: „Stockings“
Trotz des bescheidenen Inhalts wurde derselbe verstärkte Umschlagtyp verwendet — anschaulich die Kriegszeit-Postsicherheit selbst für alltägliche Gegenstände, die von Soldaten gesendet wurden.
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Eine eindrucksvolle Gegenüberstellung
Dieses Lot illustriert schön:
* Luxus vs. alltägliches Kriegsleben
* Ein prestigeträches Londoner Hotel vs. ein Soldatenpaket
* Wertvoller „verlorener Gegenstand“ vs. einfache persönliche Güter,
doch beide beruhen auf derselben verstärkten Posttechnologie
⸻
Zustand
Guter Postgeschichte-Zustand:
* Normaler Verschleiß, Falten und Handhabung
* Beide Umschläge vollständig und strukturell unbeschädigt
* Verstärkte Innenauskleidung deutlich sichtbar
⸻
Fazit
Ein kohärentes, geschichtenorientiertes Lot, das kombiniert:
* Sozialgeschichte (Savoy Hotel / privater Empfänger)
* Militärpostgeschichte (Ägypten / FPO 140 / WWII)
* Technisches Interesse (verstärkte Umschläge
Eine ungewöhnliche und visuell eindrucksvolle WWII-Postgeschichte-Lot Großbritannien / Ägypten, aufgebaut um eine geteilte und selten hervorgehobene Eigenschaft:
Beide Umschläge sind verstärkte („befestigte“) Umschläge mit einer inneren Baumwoll-/Leinenvorrichtung, die für den sicheren Transport wertvoller oder sensibler Inhalte verwendet wurden.
Dies schafft einen bemerkenswerten Kontrast zwischen zwei sehr unterschiedlichen Welten — doch mit derselben postalischen Sicherheitslösung.
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1) Savoy Hotel, London – „Verloren gegangene Gegenstände“ per Einschreiben als Luftpost
Einschreibebrief per Luftpost von:
„Lost Property – Savoy Hotel – Strand – London“
bis
L. J. M. Le Coq de Kerland, Yerres, Frankreich
Wahrscheinlich genutzt, um einen verlorenen wertvollen Gegenstand (Dokumente, Schmuck etc.) zurückzugeben.
Die verstärkte Bauweise stützt diese Annahme deutlich.
Der Empfänger Le Coq de Kerland ist bekannt als französischer WWI-Pilot und später mit dem Free French-Umfeld in London während des Zweiten Weltkriegs assoziiert — wodurch die Savoy-Verbindung historisch plausibel wird.
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2) Ägypten nach England – FPO 140 (6. Aug. 1942)
Jetzt in vollkommenem Kontrast:
Aus den Wüsten Ägyptens zur Hochphase der Nordafrika-Kampagne — kurz nach der Ersten Schlacht von El Alamein.
Umschlag über das Feldpostamt 140 nach Windermere, England.
Bemerkenswerte Details:
* Zensurmarkierung
* Militärische Postroute
* Handgeschriebene Inhaltsnotiz: „Stockings“
Trotz des bescheidenen Inhalts wurde derselbe verstärkte Umschlagtyp verwendet — anschaulich die Kriegszeit-Postsicherheit selbst für alltägliche Gegenstände, die von Soldaten gesendet wurden.
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Eine eindrucksvolle Gegenüberstellung
Dieses Lot illustriert schön:
* Luxus vs. alltägliches Kriegsleben
* Ein prestigeträches Londoner Hotel vs. ein Soldatenpaket
* Wertvoller „verlorener Gegenstand“ vs. einfache persönliche Güter,
doch beide beruhen auf derselben verstärkten Posttechnologie
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Zustand
Guter Postgeschichte-Zustand:
* Normaler Verschleiß, Falten und Handhabung
* Beide Umschläge vollständig und strukturell unbeschädigt
* Verstärkte Innenauskleidung deutlich sichtbar
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Fazit
Ein kohärentes, geschichtenorientiertes Lot, das kombiniert:
* Sozialgeschichte (Savoy Hotel / privater Empfänger)
* Militärpostgeschichte (Ägypten / FPO 140 / WWII)
* Technisches Interesse (verstärkte Umschläge

