Römisches Reich Bronzenes apotropäisches 'Böser Blick' Ring - Konzentrische Oculus-Motive (Ohne mindestpreis)






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Antiker römischer Bronze-Phallos ring mit vier konzentrischen Oculus-Motiven, datiert auf das 2. bis 4. Jahrhundert n. Chr., Gewicht 3,83 g, Ringgröße US 8–9 / EU 58–60, flache ovale Fassung, dunkle Patina, guter Zustand, aus einer europäischen Privatsammlung.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Antikes römisches Bronze-Apotropäen-Ring gegen das böse Auge mit konzentrischen Oculus-Motiven – 2. bis 4. Jahrhundert n. Chr.
Beschreibung:
Ein authentischer antiker römischer Bronze-Apotropäenring mit einer breiten, leicht ovalen/ mandelförmigen Fassung, verziert durch eine symmetrische Anordnung konzentrischer Kreismotive.
Die Fassung ist mit vier stilisierten „Augen“-Symbolen geschmückt, jedes bestehend aus einem zentralen eingepunzten Punkt, der von konzentrischen runden Ringen umgeben ist. Die Motive sind in einer gruppierten Formation angeordnet und weisen leichte Größen- und Ausführungsabweichungen auf, wie sie typisch für handwerklich gearbeitete antike Stücke sind.
Dieses wiederholte Oculus-Design repräsentiert ein im römischen Materialkultur gut bekanntes Schutzmittel, das dazu bestimmt war, das böse Auge und schädliche Einflüsse abzuwenden.
Der Ring wird in Bronze gegossen, mit sanft ausgedehnten Schultern, die die flache Fassungsplatte tragen. Der Außenumfang des Rings ist abgerundet, das Innere leicht flach, und er zeigt eine stabile dunkle Patina mit Abnutzungen, die dem Alter und archäologischen Gegebenheiten entsprechen.
Vergleichbare Ringe mit konzentrischen „Augen“-Motiven sind aus römischen Kontexten im gesamten Mittelmeerraum bekannt und allgemein dem Spätantiken Zeitraum zugeordnet (2. bis 4. Jahrhundert n. Chr.).
Spezifikationen:
Material: Bronze
Kultur: Römisches Reich
Datum: 2. bis 4. Jahrhundert n. Chr.
Gewicht: 3,83 g
Ringgröße:
Ca. US-Größe 8–9
Ca. EU-Größe 58–60
Innendurchmesser: 18,5–19,2 mm (leicht unregelmäßig durch Alter und Abnutzung)
Fassungstyp: Flache ovale/ mandelförmige Platte
Dekoration: Vier konzentrische „Oculus“-/böses-Auge-Motive
Historischer Kontext:
Der Glaube an das böse Auge war im gesamten antiken Mittelmeerraum weit verbreitet. Die Römer glaubten, Neid oder bösartige Blicke könnten Schaden, Krankheit oder Unglück bringen. Um dem entgegenzuwirken, wurden Schutzsymbole häufig getragen, darunter:
- Augen-Motive
- Phallussymbole
- Schlangen
- Schutzgötter
Das wiederholte Augenmotiv (Oculus) fungierte als symbolischer Gegenblick, der schädliche Absichten spiegelte oder neutralisierte. Ringe wie dieser dienten sowohl als persönlicher Schmuck als auch als schützende Talismane.
Zustand:
Sehr guter antiker Zustand
Stabile dunkle Braunnpatina
Motiven deutlich sichtbar mit geringen Abnutzungen
Oberflächen geglättet und abgerieben entsprechend dem Alter
Kleine Ablagerungen in Vertiefungen
Keine modernen Reparaturen sichtbar
Bitte beachten Sie die Fotografien sorgfältig für vollständige Detailinformationen zum Zustand.
Provenienz:
Aus einer europäischen Privatsammlung, Erwerb in den späten 1990er Jahren.
Eine Provenienz-Dokumentation kann auf Anfrage im PDF-Format bereitgestellt werden.
Der Verkäufer stellt sich vor
Antikes römisches Bronze-Apotropäen-Ring gegen das böse Auge mit konzentrischen Oculus-Motiven – 2. bis 4. Jahrhundert n. Chr.
Beschreibung:
Ein authentischer antiker römischer Bronze-Apotropäenring mit einer breiten, leicht ovalen/ mandelförmigen Fassung, verziert durch eine symmetrische Anordnung konzentrischer Kreismotive.
Die Fassung ist mit vier stilisierten „Augen“-Symbolen geschmückt, jedes bestehend aus einem zentralen eingepunzten Punkt, der von konzentrischen runden Ringen umgeben ist. Die Motive sind in einer gruppierten Formation angeordnet und weisen leichte Größen- und Ausführungsabweichungen auf, wie sie typisch für handwerklich gearbeitete antike Stücke sind.
Dieses wiederholte Oculus-Design repräsentiert ein im römischen Materialkultur gut bekanntes Schutzmittel, das dazu bestimmt war, das böse Auge und schädliche Einflüsse abzuwenden.
Der Ring wird in Bronze gegossen, mit sanft ausgedehnten Schultern, die die flache Fassungsplatte tragen. Der Außenumfang des Rings ist abgerundet, das Innere leicht flach, und er zeigt eine stabile dunkle Patina mit Abnutzungen, die dem Alter und archäologischen Gegebenheiten entsprechen.
Vergleichbare Ringe mit konzentrischen „Augen“-Motiven sind aus römischen Kontexten im gesamten Mittelmeerraum bekannt und allgemein dem Spätantiken Zeitraum zugeordnet (2. bis 4. Jahrhundert n. Chr.).
Spezifikationen:
Material: Bronze
Kultur: Römisches Reich
Datum: 2. bis 4. Jahrhundert n. Chr.
Gewicht: 3,83 g
Ringgröße:
Ca. US-Größe 8–9
Ca. EU-Größe 58–60
Innendurchmesser: 18,5–19,2 mm (leicht unregelmäßig durch Alter und Abnutzung)
Fassungstyp: Flache ovale/ mandelförmige Platte
Dekoration: Vier konzentrische „Oculus“-/böses-Auge-Motive
Historischer Kontext:
Der Glaube an das böse Auge war im gesamten antiken Mittelmeerraum weit verbreitet. Die Römer glaubten, Neid oder bösartige Blicke könnten Schaden, Krankheit oder Unglück bringen. Um dem entgegenzuwirken, wurden Schutzsymbole häufig getragen, darunter:
- Augen-Motive
- Phallussymbole
- Schlangen
- Schutzgötter
Das wiederholte Augenmotiv (Oculus) fungierte als symbolischer Gegenblick, der schädliche Absichten spiegelte oder neutralisierte. Ringe wie dieser dienten sowohl als persönlicher Schmuck als auch als schützende Talismane.
Zustand:
Sehr guter antiker Zustand
Stabile dunkle Braunnpatina
Motiven deutlich sichtbar mit geringen Abnutzungen
Oberflächen geglättet und abgerieben entsprechend dem Alter
Kleine Ablagerungen in Vertiefungen
Keine modernen Reparaturen sichtbar
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Provenienz:
Aus einer europäischen Privatsammlung, Erwerb in den späten 1990er Jahren.
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Disclaimer
Der Verkäufer wurde von Catawiki über die Anforderungen an die Dokumentation informiert und garantiert Folgendes: - Das Objekt wurde rechtmäßig erworben. - Der Verkäufer hat das Recht, das Objekt zu verkaufen und/oder zu exportieren (sofern zutreffend). - Der Verkäufer wird die erforderlichen Herkunftsinformationen bereitstellen und die notwendigen Dokumente sowie Genehmigungen bzw. Lizenzen besorgen (soweit zutreffend und gemäß den örtlichen Gesetzen geboten). - Der Verkäufer wird den Käufer über etwaige Verzögerungen bei der Erlangung von Genehmigungen bzw. Lizenzen informieren. Mit der Abgabe eines Gebots erkennen Sie an, dass je nach Ihrem Wohnsitzland Importdokumente erforderlich sein können und die Beschaffung von Genehmigungen bzw. Lizenzen zu Verzögerungen bei der Lieferung Ihres Objekts führen kann.
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