Mittelalter, Epoche der Kreuzritter Bronze Kreuz - 37.6 mm - Filigraner Kreuzanhänger (Ohne mindestpreis)






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Offenes Bronze-Kreuzanhänger aus dem Mittelalter, vermutlich Kreuzzugszeit, ca. 11.–13. Jh., Gewicht 3,77 g, zentrale Fassungsöffnung, integrierte Öse, in ausgezeichnetem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Mittelalterlicher Bronze-Offenwerk-Kreuzanhänger mit zentralem Fassungsbereich – ca. 11.–13. Jahrhundert n. Chr.
Beschreibung:
Ein fein gegossener Bronze-Kreuzanhänger in Offenwerk-Form mit vier gleichen Armen, die von einer kreisförmigen zentralen Fassungszone ausstrahlen. Die Arme sind abgerundet und leicht verjüngt und bilden ein einfaches, aber ausgewogenes Kreuzdesign.
Im Zentrum befindet sich eine kreisförmige, vertiefte Fassung, die vermutlich zur Aufnahme eines Einlays vorgesehen war – möglicherweise Glaspast, Emaille, Stein oder organisches Material – welches heute fehlt. Das Innere der Vertiefung zeigt Erdflecken, die mit einer langen Beerdigung vereinbar sind.
Der obere Arm führt in eine integrale Aufhängeschlaufe, sauber geformt und mit der vertikalen Achse ausgerichtet, was darauf hindeutet, dass das Stück getragen werden sollte als Anhänger.
Der Gesamtausdruck ist zurückhaltend und zweckmäßig, konsistent mit persönlichen Andachtsgegenständen statt mit hochrangigen kirchlichen Stücken.
Zuordnung:
Kultur: Mittelalterliches Europa (möglicherweise crusaderzeitliche kulturelle Sphäre)
Datum: Circa 11.–13. Jahrhundert n. Chr.
Typologie & Interpretation:
Dieses Stück gehört zu einer bekannten Gruppe einfacher Bronze-Devotional-Kreuze, die weithin in ganz Mittelalter-Europa und im östlichen Mittelmeerraum verwendet wurden.
Wesentliche Erkennungsmerkmale:
Gleichschräge Arm-Rechteck-Kreuzform (Einfluss des griechischen Kreuzes)
Zentrale Fassungsvertiefung für Einlay
Gusskonstruktion mit integralem Loop
Fehlen figuraler Dekoration
Solche Kreuze werden oft interpretiert als:
- Persönliche Devotionalanhänger
- Pilgerandenken
- Amulettgegenstände
Beispiele ähnlicher Formen sind bekannt aus:
- Byzantinische und östliche Mittelmeerkontexte
- Crusader-Zeit Levante-Stätten
- West- europäische mittelalterliche Funde (insbesondere 11.–13. Jahrhundert)
Die zentrale Fassung ist besonders wichtig – sie deutet darauf hin, dass das Objekt ursprünglich einen visuellen Brennpunkt hatte, möglicherweise symbolisch (Licht, Reliquienfragment oder farbige Einlage).
Spezifikationen:
Material: Bronze
Gewicht: 3,77 g
Abmessungen:
Länge: 37,6 mm
Breite: 21 mm
Herstellungsweise: Guss, einteilig mit integraler Schlaufe
Zustand:
Sehr guter alter Zustand
Beständige grün-braune Patina
Zentrale Einlage fehlt (wie bei diesem Typ zu erwarten)
Oberflächenverschleiß und leichte Lochung durch Beerdigung
Kleine Korrosionsablagerungen
Schlaufe intakt und funktionsfähig
Keine modernen Reparaturen festgestellt
Historischer Kontext:
Kreuzanhänger dieser Art wurden im Hochmittelalter weit verbreitet, was die wachsende Bedeutung persönlicher Frömmigkeit widerspiegelt. Im Gegensatz zu aufwendigeren Reliquienkreuzen oder Enkolpien waren einfachere gegossene Exemplare wie dieses auch für gewöhnliche Individuen zugänglich.
Besonders während der Crusader-Periode zirkulierte der Kreuzanhänger weit verbreitet über:
- Europa
- Die byzantinische Welt
- Das Heilige Land
Ihre stilistische Schlichtheit macht eine präzise regionale Zuschreibung oft schwierig, spiegelt aber zugleich ihre breite kulturelle Nutzung wider.
Provenienz:
Der früherer Bestandteil einer privaten europäischen Sammlung, die in den 1980er Jahren etabliert wurde. Ein Provenienz-Dokument liegt als PDF auf Anfrage vor.
Sammlerhinweis:
Obwohl er oft als „Crusader-Kreuze“ vermarktet wird, lässt sich diese spezielle Form am besten als grob mittelalterlich (11.–13. Jahrhundert) mit möglicher Crusader-Zuschreibung beschreiben, statt als garantiertes Schlachtfeld- oder Pilger-Orig.
Der Verkäufer stellt sich vor
Mittelalterlicher Bronze-Offenwerk-Kreuzanhänger mit zentralem Fassungsbereich – ca. 11.–13. Jahrhundert n. Chr.
Beschreibung:
Ein fein gegossener Bronze-Kreuzanhänger in Offenwerk-Form mit vier gleichen Armen, die von einer kreisförmigen zentralen Fassungszone ausstrahlen. Die Arme sind abgerundet und leicht verjüngt und bilden ein einfaches, aber ausgewogenes Kreuzdesign.
Im Zentrum befindet sich eine kreisförmige, vertiefte Fassung, die vermutlich zur Aufnahme eines Einlays vorgesehen war – möglicherweise Glaspast, Emaille, Stein oder organisches Material – welches heute fehlt. Das Innere der Vertiefung zeigt Erdflecken, die mit einer langen Beerdigung vereinbar sind.
Der obere Arm führt in eine integrale Aufhängeschlaufe, sauber geformt und mit der vertikalen Achse ausgerichtet, was darauf hindeutet, dass das Stück getragen werden sollte als Anhänger.
Der Gesamtausdruck ist zurückhaltend und zweckmäßig, konsistent mit persönlichen Andachtsgegenständen statt mit hochrangigen kirchlichen Stücken.
Zuordnung:
Kultur: Mittelalterliches Europa (möglicherweise crusaderzeitliche kulturelle Sphäre)
Datum: Circa 11.–13. Jahrhundert n. Chr.
Typologie & Interpretation:
Dieses Stück gehört zu einer bekannten Gruppe einfacher Bronze-Devotional-Kreuze, die weithin in ganz Mittelalter-Europa und im östlichen Mittelmeerraum verwendet wurden.
Wesentliche Erkennungsmerkmale:
Gleichschräge Arm-Rechteck-Kreuzform (Einfluss des griechischen Kreuzes)
Zentrale Fassungsvertiefung für Einlay
Gusskonstruktion mit integralem Loop
Fehlen figuraler Dekoration
Solche Kreuze werden oft interpretiert als:
- Persönliche Devotionalanhänger
- Pilgerandenken
- Amulettgegenstände
Beispiele ähnlicher Formen sind bekannt aus:
- Byzantinische und östliche Mittelmeerkontexte
- Crusader-Zeit Levante-Stätten
- West- europäische mittelalterliche Funde (insbesondere 11.–13. Jahrhundert)
Die zentrale Fassung ist besonders wichtig – sie deutet darauf hin, dass das Objekt ursprünglich einen visuellen Brennpunkt hatte, möglicherweise symbolisch (Licht, Reliquienfragment oder farbige Einlage).
Spezifikationen:
Material: Bronze
Gewicht: 3,77 g
Abmessungen:
Länge: 37,6 mm
Breite: 21 mm
Herstellungsweise: Guss, einteilig mit integraler Schlaufe
Zustand:
Sehr guter alter Zustand
Beständige grün-braune Patina
Zentrale Einlage fehlt (wie bei diesem Typ zu erwarten)
Oberflächenverschleiß und leichte Lochung durch Beerdigung
Kleine Korrosionsablagerungen
Schlaufe intakt und funktionsfähig
Keine modernen Reparaturen festgestellt
Historischer Kontext:
Kreuzanhänger dieser Art wurden im Hochmittelalter weit verbreitet, was die wachsende Bedeutung persönlicher Frömmigkeit widerspiegelt. Im Gegensatz zu aufwendigeren Reliquienkreuzen oder Enkolpien waren einfachere gegossene Exemplare wie dieses auch für gewöhnliche Individuen zugänglich.
Besonders während der Crusader-Periode zirkulierte der Kreuzanhänger weit verbreitet über:
- Europa
- Die byzantinische Welt
- Das Heilige Land
Ihre stilistische Schlichtheit macht eine präzise regionale Zuschreibung oft schwierig, spiegelt aber zugleich ihre breite kulturelle Nutzung wider.
Provenienz:
Der früherer Bestandteil einer privaten europäischen Sammlung, die in den 1980er Jahren etabliert wurde. Ein Provenienz-Dokument liegt als PDF auf Anfrage vor.
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Obwohl er oft als „Crusader-Kreuze“ vermarktet wird, lässt sich diese spezielle Form am besten als grob mittelalterlich (11.–13. Jahrhundert) mit möglicher Crusader-Zuschreibung beschreiben, statt als garantiertes Schlachtfeld- oder Pilger-Orig.
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Details
Disclaimer
Der Verkäufer wurde von Catawiki über die Anforderungen an die Dokumentation informiert und garantiert Folgendes: - Das Objekt wurde rechtmäßig erworben. - Der Verkäufer hat das Recht, das Objekt zu verkaufen und/oder zu exportieren (sofern zutreffend). - Der Verkäufer wird die erforderlichen Herkunftsinformationen bereitstellen und die notwendigen Dokumente sowie Genehmigungen bzw. Lizenzen besorgen (soweit zutreffend und gemäß den örtlichen Gesetzen geboten). - Der Verkäufer wird den Käufer über etwaige Verzögerungen bei der Erlangung von Genehmigungen bzw. Lizenzen informieren. Mit der Abgabe eines Gebots erkennen Sie an, dass je nach Ihrem Wohnsitzland Importdokumente erforderlich sein können und die Beschaffung von Genehmigungen bzw. Lizenzen zu Verzögerungen bei der Lieferung Ihres Objekts führen kann.
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