Mittelalter, Epoche der Kreuzritter Bronze Ring - Geometrisch gravierte Fassung (Ohne mindestpreis)






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Mittelalterlicher Bronzen-Signet Ring mit geometrischem Sternmotiv, ca. 12.–14. Jahrhundert n. Chr., Gewicht 8,93 g, Innen-Durchmesser ca. 18,5 mm, in hervorragendem, tragbarem Zustand, aus einer privaten europäischen Sammlung erworben.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
MITTELALTERLICHER BRONZEN-SIGIETRING MIT GEOMETRISCHER STERNFORM
Possibly Levantine / Crusader Period, 11th–13th century AD
Ein gegossener bronzener Signet-Ring mit robuster, leicht konisch zulaufender Form, dessen erhabene ovale deben verziert ist mit einem geometrischen Sternmotiv, eingefasst durch eine lineare Bordüre. Das Design besteht aus sich kreuzenden Diagonallinien, die eine zentrale sternähnliche Figur bilden, eingerahmt von schraffierten Bändern an den Kanten — eine markante, symmetrische Komposition.
Die Schulterpartien weiten sich geschmeidig vom Ringband zum Siegelstein, wodurch der Ring einen soliden, praktischen Charakter erhält, der mit mittelalterlichen persönlichen Siegeln übereinstimmt. Die gravierte Fläche hätte als Abdruck dienen können, vermutlich zum Eindrücken von Wachs oder anderem weichen Material zum Versiegeln von Dokumenten oder zur Markierung von Eigentum.
Das Motiv erinnert zwar an einen „Stern von Bethlehem“ oder ein schützendes Symbol, lässt sich jedoch genauer als geometrische oder apotropäische Vorrichtung verstehen, die in der mittelalterlichen Kultur des Nahen Ostens und in der Zeit der Kreuzzüge verbreitet war. Solche Muster vermischen oft lokale Levante-, byzantinische und westliche Einflüsse und wurden weithin ohne strenge wappenhafte Bedeutung verwendet.
Material:
Bronze
Gewicht:
8.93 g
Innen-Durchmesser:
18.5 mm (ca. moderne Ringgröße ~8.5–9 US)
Zustand:
Intakt und tragbar. Oberflächenpatina reicht von Dunkelbraun bis Grün, mit geringen Furchen und Abnutzungen, die dem Alter entsprechen. Die Gravur bleibt deutlich lesbar.
Zuordnung:
Wahrscheinlich Ostmittelmeerraum / Levante, Kreuzzugszeit.
Datum:
Ca. 12.–14. Jahrhundert n. Chr. (vorläufig)
Interpretation & Funktion:
Persönlicher Signet-Ring zum Versiegeln
Eigentums- oder Identitätsmerkmal
Möglicherweise auch getragen für schützende (apotropäische) Symbolik
Hinweise zur Gestaltung:
Das geometrische Sternmotiv ist nicht eindeutig als bestimmtes religiöses Emblem identifizierbar. Es passt vielmehr in eine breitere Tradition mittelalterlicher abstrakter und symbolischer Gravuren, bei denen sich kreuzende Linien, Sterne und schraffierte Ränder als Zeichen von Schutz, Ordnung oder Identität und nicht als explizite Ikonografie ausdrücken.
Vergleichsbeispiele:
Ähnlich gravierte Bronzen-Signet-Ringe sind aus Kreuzzugs-Kontexten im Levante, sowie aus byzantinischen und islamischen Werkstätten bekannt, oft mit einfachen geometrischen oder pseudo-heraldischen Motiven.
Zusammenfassung:
Ein gut erhaltenes mittelalterliches bronzenes Signet mit einem auffälligen geometrischen Sterndesign, das vermutlich aus dem kulturell gemischten Umfeld des Kreuzzugs-Zeitraums im östlichen Mittelmeerraum stammt — praktische Versiegelungsfunktion verbunden mit symbolischer Ornamentik.
Herkunft:
Erworben aus einer privaten europäischen Sammlung, etabliert Ende der 1980er Jahre. Ein Provenienz-Dokument und eine Erklärung der rechtmäßigen Herkunft können auf Anfrage im PDF-Format vorgelegt werden.
Der Verkäufer stellt sich vor
MITTELALTERLICHER BRONZEN-SIGIETRING MIT GEOMETRISCHER STERNFORM
Possibly Levantine / Crusader Period, 11th–13th century AD
Ein gegossener bronzener Signet-Ring mit robuster, leicht konisch zulaufender Form, dessen erhabene ovale deben verziert ist mit einem geometrischen Sternmotiv, eingefasst durch eine lineare Bordüre. Das Design besteht aus sich kreuzenden Diagonallinien, die eine zentrale sternähnliche Figur bilden, eingerahmt von schraffierten Bändern an den Kanten — eine markante, symmetrische Komposition.
Die Schulterpartien weiten sich geschmeidig vom Ringband zum Siegelstein, wodurch der Ring einen soliden, praktischen Charakter erhält, der mit mittelalterlichen persönlichen Siegeln übereinstimmt. Die gravierte Fläche hätte als Abdruck dienen können, vermutlich zum Eindrücken von Wachs oder anderem weichen Material zum Versiegeln von Dokumenten oder zur Markierung von Eigentum.
Das Motiv erinnert zwar an einen „Stern von Bethlehem“ oder ein schützendes Symbol, lässt sich jedoch genauer als geometrische oder apotropäische Vorrichtung verstehen, die in der mittelalterlichen Kultur des Nahen Ostens und in der Zeit der Kreuzzüge verbreitet war. Solche Muster vermischen oft lokale Levante-, byzantinische und westliche Einflüsse und wurden weithin ohne strenge wappenhafte Bedeutung verwendet.
Material:
Bronze
Gewicht:
8.93 g
Innen-Durchmesser:
18.5 mm (ca. moderne Ringgröße ~8.5–9 US)
Zustand:
Intakt und tragbar. Oberflächenpatina reicht von Dunkelbraun bis Grün, mit geringen Furchen und Abnutzungen, die dem Alter entsprechen. Die Gravur bleibt deutlich lesbar.
Zuordnung:
Wahrscheinlich Ostmittelmeerraum / Levante, Kreuzzugszeit.
Datum:
Ca. 12.–14. Jahrhundert n. Chr. (vorläufig)
Interpretation & Funktion:
Persönlicher Signet-Ring zum Versiegeln
Eigentums- oder Identitätsmerkmal
Möglicherweise auch getragen für schützende (apotropäische) Symbolik
Hinweise zur Gestaltung:
Das geometrische Sternmotiv ist nicht eindeutig als bestimmtes religiöses Emblem identifizierbar. Es passt vielmehr in eine breitere Tradition mittelalterlicher abstrakter und symbolischer Gravuren, bei denen sich kreuzende Linien, Sterne und schraffierte Ränder als Zeichen von Schutz, Ordnung oder Identität und nicht als explizite Ikonografie ausdrücken.
Vergleichsbeispiele:
Ähnlich gravierte Bronzen-Signet-Ringe sind aus Kreuzzugs-Kontexten im Levante, sowie aus byzantinischen und islamischen Werkstätten bekannt, oft mit einfachen geometrischen oder pseudo-heraldischen Motiven.
Zusammenfassung:
Ein gut erhaltenes mittelalterliches bronzenes Signet mit einem auffälligen geometrischen Sterndesign, das vermutlich aus dem kulturell gemischten Umfeld des Kreuzzugs-Zeitraums im östlichen Mittelmeerraum stammt — praktische Versiegelungsfunktion verbunden mit symbolischer Ornamentik.
Herkunft:
Erworben aus einer privaten europäischen Sammlung, etabliert Ende der 1980er Jahre. Ein Provenienz-Dokument und eine Erklärung der rechtmäßigen Herkunft können auf Anfrage im PDF-Format vorgelegt werden.
