Ikone - Holz - Der Schlaf der Jungfrau






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Dormición de la Madre de Dios (griechisch Koimesis, und in der lateinischen Tradition die Dormitio oder „Transitus“ der Jungfrau).
Die Szene zeigt den Moment des Todes der Jungfrau Maria, verstanden in der orthodoxen Tradition nicht als gewöhnlicher Tod, sondern als ein „Schlafen“ vor ihrer Verherrlichung.
Die Jungfrau Maria liegt zentral, auf einem Totensbett, mit einem dunkelroten Mantel. Christus steht direkt hinter ihr, bekleidet in Rot, hält in seinen Armen eine kleine Gestalt: Diese Gestalt repräsentiert die Seele der Jungfrau, symbolisiert als ein in Windeln gewickeltes Kind (Bild von Reinheit und neuem Leben).
Die Apostel umringen das Bett, viele mit Ausdruck von Schmerz oder Andacht. Nach der Überlieferung wurden sie wundersam aus verschiedenen Orten zu diesem Moment versammelt. Die Gebäude im Hintergrund deuten den urbanen Kontext (Jerusalem) an und helfen, die Komposition zu strukturieren.
Dieses Icon ist nicht nur narrativ, sondern zutiefst symbolisch:
Christus empfängt die Seele Seiner Mutter → Rollenwechsel (Maria trug Christus als Kind, nun trägt Christus Maria).
Es repräsentiert den Sieg über den Tod und die Verheißung der Auferstehung.
Es ist eines der großen Feste des ostkirchlichen Christentums (15. August), teilweise äquivalent zur Aufnahme in der katholischen Tradition.
Stil eindeutig russisch oder slawisch (möglicherweise XVIII– XIX Jh.).
Typisch goldener Hintergrund, der das göttliche Licht symbolisiert.
Heilige deutlich markiert mit roten Linien.
Dormición de la Madre de Dios (griechisch Koimesis, und in der lateinischen Tradition die Dormitio oder „Transitus“ der Jungfrau).
Die Szene zeigt den Moment des Todes der Jungfrau Maria, verstanden in der orthodoxen Tradition nicht als gewöhnlicher Tod, sondern als ein „Schlafen“ vor ihrer Verherrlichung.
Die Jungfrau Maria liegt zentral, auf einem Totensbett, mit einem dunkelroten Mantel. Christus steht direkt hinter ihr, bekleidet in Rot, hält in seinen Armen eine kleine Gestalt: Diese Gestalt repräsentiert die Seele der Jungfrau, symbolisiert als ein in Windeln gewickeltes Kind (Bild von Reinheit und neuem Leben).
Die Apostel umringen das Bett, viele mit Ausdruck von Schmerz oder Andacht. Nach der Überlieferung wurden sie wundersam aus verschiedenen Orten zu diesem Moment versammelt. Die Gebäude im Hintergrund deuten den urbanen Kontext (Jerusalem) an und helfen, die Komposition zu strukturieren.
Dieses Icon ist nicht nur narrativ, sondern zutiefst symbolisch:
Christus empfängt die Seele Seiner Mutter → Rollenwechsel (Maria trug Christus als Kind, nun trägt Christus Maria).
Es repräsentiert den Sieg über den Tod und die Verheißung der Auferstehung.
Es ist eines der großen Feste des ostkirchlichen Christentums (15. August), teilweise äquivalent zur Aufnahme in der katholischen Tradition.
Stil eindeutig russisch oder slawisch (möglicherweise XVIII– XIX Jh.).
Typisch goldener Hintergrund, der das göttliche Licht symbolisiert.
Heilige deutlich markiert mit roten Linien.
