Jonathan Dalton (1977) - Avalanche Evening






Masterabschluss in Kultur- und Kunstinnovation, zehn Jahre Erfahrung mit italienischer Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts.
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Das Werk "Avalanche Evening" ist ein hervorragendes Beispiel für den Stil von Jonathan Dalton (geboren in Dublin im Jahr 1977), einem heute hoch gehandelten Künstler, der in Sydney lebt.
Stil und Technik: Auf den ersten Blick mag es hyperreal wirken, doch Dalton versteht seinen Stil als „theatralischen Realismus“. Er verwendet akribische Schichten von Farbe (in diesem Fall eine Mischung aus Öl und Acryl auf Birkenholztafel), um eine Tiefe zu erzeugen, die die Fotografie nicht festhalten kann.
Subjekt: Das Porträt fängt einen Moment intimer Verletzlichkeit und Innenschau ein. Die liegende Pose und die geschlossenen Augen deuten auf eine erzählerische, schwebende Geschichte hin, typischerweise für seine Werke, die den Betrachter einladen, die Geschichte zu vervollständigen.
Historische Bedeutung: Das Etikett auf der Rückseite weist auf die Teilnahme am Boyle Arts Festival hin. Dies ist ein entscheidendes Detail: Dalton gewann 2009 den Irish Arts Review Portrait Award, dem Jahr, in dem das Werk wahrscheinlich erstmals gezeigt und verkauft wurde. Es handelt sich also um ein Stück aus der irischen Phase des Künstlers, das von Sammlern, die seiner Entwicklung vor dem internationalen Erfolg in Australien (wo er mehrfach Finalist des renommierten Archibald Prize war) folgen, stark nachgefragt wird."
Das Werk "Avalanche Evening" ist ein hervorragendes Beispiel für den Stil von Jonathan Dalton (geboren in Dublin im Jahr 1977), einem heute hoch gehandelten Künstler, der in Sydney lebt.
Stil und Technik: Auf den ersten Blick mag es hyperreal wirken, doch Dalton versteht seinen Stil als „theatralischen Realismus“. Er verwendet akribische Schichten von Farbe (in diesem Fall eine Mischung aus Öl und Acryl auf Birkenholztafel), um eine Tiefe zu erzeugen, die die Fotografie nicht festhalten kann.
Subjekt: Das Porträt fängt einen Moment intimer Verletzlichkeit und Innenschau ein. Die liegende Pose und die geschlossenen Augen deuten auf eine erzählerische, schwebende Geschichte hin, typischerweise für seine Werke, die den Betrachter einladen, die Geschichte zu vervollständigen.
Historische Bedeutung: Das Etikett auf der Rückseite weist auf die Teilnahme am Boyle Arts Festival hin. Dies ist ein entscheidendes Detail: Dalton gewann 2009 den Irish Arts Review Portrait Award, dem Jahr, in dem das Werk wahrscheinlich erstmals gezeigt und verkauft wurde. Es handelt sich also um ein Stück aus der irischen Phase des Künstlers, das von Sammlern, die seiner Entwicklung vor dem internationalen Erfolg in Australien (wo er mehrfach Finalist des renommierten Archibald Prize war) folgen, stark nachgefragt wird."
