Atmos-Tischuhr - Jaeger-LeCoultre - - Vernickeltes Messing, Kristall - 1940-1950






Verfügt über umfassendes Wissen zu religiösen Ikonen und sechs Jahre Sammelerfahrung.
950 € | ||
|---|---|---|
900 € | ||
340 € | ||
Käuferschutz auf Catawiki
Ihre Zahlung wird von uns sicher verwahrt, bis Sie Ihr Objekt erhalten.Details ansehen
Trustpilot 4.4 | 132990 Bewertungen
Auf Trustpilot als hervorragend bewertet.
Eine ausgezeichnete Schweizer Jaeger-LeCoultre Atmos Uhr, Modell ATMOS 522 TUXEDO (Serie 69704), aus nickelpoliertem Messing mit Kristallglas, 23 cm hoch, 21 cm breit, 16 cm tief, Gewicht 4 kg, Datierung 1940er–1950er, mechanisches unendliches Bewegungswerk, 15Juwelen, überholt und funktionsfähig, keine Glockenschläge.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Schweizer Uhr, Jaeger LeCoultre TUXEDO, ATMOS 522, Seriennummer 69704, aus dem Jahr 1950, mit 15 Steinen, bis heute überholt. Wir stehen vor einem der außergewöhnlichsten Objekte der Uhrmacherkunst, und seine Magie liegt in einer beinahe philosophischen Prämisse: Es braucht weder Handaufzug noch eine Batterie. Sie wird durch Veränderungen von Temperatur und atmosphärischem Druck in der Umgebung angetrieben. Der Mechanismus funktioniert dank einer versiegelten Kapsel, gefüllt mit einem speziellen Gas. Wenn sich die Temperatur nur um 1 °C ändert, dehnt sich das Gas aus bzw. zieht sich zusammen und aktiviert eine Baugruppe von Balgen, die die Feder spannt, wodurch die Uhr arbeitet. Bei dieser kleinen Temperaturschwankung sammelt die Atmos-Uhr genügend Energie, um zwei ganze Tage lang zu funktionieren. Sie lädt kontinuierlich, bis zum Maximum. Theoretisch funktioniert sie ununterbrochen, solange sie sich in einem Raum mit Temperaturänderungen befindet, ohne jegliches manuelles Eingreifen. Für Sammler und Uhrenliebhaber bedeutet der Besitz einer Atmos, ein lebendiges Objekt zu Hause zu haben, das mit uns atmet. Sie wird ordnungsgemäß verpackt, in zwei Boxen, zum Transport.
Schweizer Uhr, Jaeger LeCoultre TUXEDO, ATMOS 522, Seriennummer 69704, aus dem Jahr 1950, mit 15 Steinen, bis heute überholt. Wir stehen vor einem der außergewöhnlichsten Objekte der Uhrmacherkunst, und seine Magie liegt in einer beinahe philosophischen Prämisse: Es braucht weder Handaufzug noch eine Batterie. Sie wird durch Veränderungen von Temperatur und atmosphärischem Druck in der Umgebung angetrieben. Der Mechanismus funktioniert dank einer versiegelten Kapsel, gefüllt mit einem speziellen Gas. Wenn sich die Temperatur nur um 1 °C ändert, dehnt sich das Gas aus bzw. zieht sich zusammen und aktiviert eine Baugruppe von Balgen, die die Feder spannt, wodurch die Uhr arbeitet. Bei dieser kleinen Temperaturschwankung sammelt die Atmos-Uhr genügend Energie, um zwei ganze Tage lang zu funktionieren. Sie lädt kontinuierlich, bis zum Maximum. Theoretisch funktioniert sie ununterbrochen, solange sie sich in einem Raum mit Temperaturänderungen befindet, ohne jegliches manuelles Eingreifen. Für Sammler und Uhrenliebhaber bedeutet der Besitz einer Atmos, ein lebendiges Objekt zu Hause zu haben, das mit uns atmet. Sie wird ordnungsgemäß verpackt, in zwei Boxen, zum Transport.
