Altrömisch, Kaiserreich SELTENER Schutz-Ring der Schlange (Asklepios, Gott der Medizin) – „Die Heilerschlinge des Aelius (Ohne mindestpreis)






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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RARer Schutz-Drachenring zu Ehren von Asklepios aus der Antiken Römerzeit (ca. 1.–3. Jh. n. Chr.), mit dem Titel „The Healer’s Coil of Aelius Marcellus“; erworben 2025 bei einem Auktionshaus in den Niederlanden aus einer Privatkollektion, original/außerordentlich authentisch und guter Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Eine außergewöhnliche antike Ringschmuckform, geformt wie eine aufgerollte Schlange, deren eleganter Körper nahtlos zu einem vollständigen Kreis verschmilzt und in einem fein modellierten Kopf endet. Dies ist eine der dauerhaftesten und symbolisch aufgeladensten Formen römischer Schmuckkunst – der Schlangenring, getragen sowohl als Ornament als auch als Talisman.
Der Kopf ist mit markanter Präsenz ausgearbeitet, mit deutlich ausgeprägten Augen und einer verfeinerten Schnauze, während der Körper sich natürlich in einer fließenden, verstellbaren Form wölbt. Die Verarbeitung spiegelt eine Balance aus Realismus und Symbolik wider, die für römische Kunst kennzeichnend ist, wo schon kleine persönliche Gegenstände eine tiefe Bedeutung tragen.
Man kann sich vorstellen, dass dieser Ring zu einer Gestalt gehört habe, wie etwa Aelius Marcellus, einem provinzialen Heilkundigen oder medicus, der im römischen Weltreich im 2. bis 3. Jahrhundert n. Chr. tätig war.
Im römischen Glauben war die Schlange dem Asklepios, dem Gott der Heilung, heilig. Ärzte und Heiler zogen oft Schlange-Symbolik als Zeichen ihres Handwerks heran – sie steht für Erneuerung, Leben und die Wiederherstellung des Gleichgewichts.
Im täglichen Tragen würde ein solcher Ring nicht nur die Hand schmücken – er wäre ein ständiger schützender Begleiter, von dem geglaubt wird, dass er Vitalität kanalisiert und vor Krankheit und Unglück schützt. Mit der Zeit würden sich die Spuren des Gebrauchs in dem Metall einprägen und so zu einem stillen Zeugen des Lebens seines Trägers werden.
Eine außergewöhnliche antike Ringschmuckform, geformt wie eine aufgerollte Schlange, deren eleganter Körper nahtlos zu einem vollständigen Kreis verschmilzt und in einem fein modellierten Kopf endet. Dies ist eine der dauerhaftesten und symbolisch aufgeladensten Formen römischer Schmuckkunst – der Schlangenring, getragen sowohl als Ornament als auch als Talisman.
Der Kopf ist mit markanter Präsenz ausgearbeitet, mit deutlich ausgeprägten Augen und einer verfeinerten Schnauze, während der Körper sich natürlich in einer fließenden, verstellbaren Form wölbt. Die Verarbeitung spiegelt eine Balance aus Realismus und Symbolik wider, die für römische Kunst kennzeichnend ist, wo schon kleine persönliche Gegenstände eine tiefe Bedeutung tragen.
Man kann sich vorstellen, dass dieser Ring zu einer Gestalt gehört habe, wie etwa Aelius Marcellus, einem provinzialen Heilkundigen oder medicus, der im römischen Weltreich im 2. bis 3. Jahrhundert n. Chr. tätig war.
Im römischen Glauben war die Schlange dem Asklepios, dem Gott der Heilung, heilig. Ärzte und Heiler zogen oft Schlange-Symbolik als Zeichen ihres Handwerks heran – sie steht für Erneuerung, Leben und die Wiederherstellung des Gleichgewichts.
Im täglichen Tragen würde ein solcher Ring nicht nur die Hand schmücken – er wäre ein ständiger schützender Begleiter, von dem geglaubt wird, dass er Vitalität kanalisiert und vor Krankheit und Unglück schützt. Mit der Zeit würden sich die Spuren des Gebrauchs in dem Metall einprägen und so zu einem stillen Zeugen des Lebens seines Trägers werden.
