Holzmaske - Dogon - Mali (Ohne mindestpreis)





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Dogon-Holzmaske aus Mali, aus dem späten 20. Jahrhundert, Höhe 57 cm, Breite 17 cm, Tiefe 11 cm, guter Zustand, ohne Sockel.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Dogon-Holzmaske – Mali
Diese Holzmaske gehört zum Volk der Dogon in Mali, das für seinen symbolischen Reichtum und die Komplexität seiner rituellen Traditionen bekannt ist. Sie wird bei Bestattungszeremonien und Gedenkriten verwendet und kommt in Maskentänzen zum Einsatz, die dazu dienen, die Vorfahren zu ehren und die Seelen auf ihrem Weg ins Jenseits zu begleiten. Die Maske nimmt eine zentrale Stellung in der Dogon-Kosmologie ein, wo sie zur Weitergabe der spirituellen und sozialen Werte der Gemeinschaft beiträgt.
Dieses Stück zeichnet sich durch eine aus Holz geschnitzte Bauweise mit expressiven und struktierten Formen aus, die eine ästhetische Sprache widerspiegelt, die aus der rituellen Antike des afrikanischen Kontinents stammt. Die stilisierten Volumen und die gravierten Motive vermitteln eine starke symbolische Aussage, bleiben zugleich Teil einer zeitgenössischen Lesart der afrikanischen Kunst, in der das Gleichgewicht der Formen und die grafische Stärke des Gesichts besondere Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Das Werk wirkt gleichzeitig urtümlich und visuell zeitgenössisch, gesucht wegen seiner kulturellen Tiefe und seiner skulpturalen Präsenz.
Dogon-Holzmaske – Mali
Diese Holzmaske gehört zum Volk der Dogon in Mali, das für seinen symbolischen Reichtum und die Komplexität seiner rituellen Traditionen bekannt ist. Sie wird bei Bestattungszeremonien und Gedenkriten verwendet und kommt in Maskentänzen zum Einsatz, die dazu dienen, die Vorfahren zu ehren und die Seelen auf ihrem Weg ins Jenseits zu begleiten. Die Maske nimmt eine zentrale Stellung in der Dogon-Kosmologie ein, wo sie zur Weitergabe der spirituellen und sozialen Werte der Gemeinschaft beiträgt.
Dieses Stück zeichnet sich durch eine aus Holz geschnitzte Bauweise mit expressiven und struktierten Formen aus, die eine ästhetische Sprache widerspiegelt, die aus der rituellen Antike des afrikanischen Kontinents stammt. Die stilisierten Volumen und die gravierten Motive vermitteln eine starke symbolische Aussage, bleiben zugleich Teil einer zeitgenössischen Lesart der afrikanischen Kunst, in der das Gleichgewicht der Formen und die grafische Stärke des Gesichts besondere Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Das Werk wirkt gleichzeitig urtümlich und visuell zeitgenössisch, gesucht wegen seiner kulturellen Tiefe und seiner skulpturalen Präsenz.

