Eine Bronzeskulptur - Dogon - Mali (Ohne mindestpreis)






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Eine Bronzeskulptur, die einen Dogon-Horsemann aus der Duleri-Region in Zentralmali darstellt; Höhe 22 cm, Tiefe 19 cm, Gewicht 840 g, Zustand fair, ohne Stand verkauft.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Diese Bronzefigur eines Reiters aus der Duleri-Region in Zentralmali gehört zum kulturellen Kontext der Dogon, deren materielle Kultur durch eine große Bandbreite skulpturaler Formen gekennzeichnet ist. Solche Metallarbeiten stehen oft in Zusammenhang mit Statusrepräsentation, Gedächtnis und ritueller Bedeutung, wobei Reiterfiguren als Symbole von Prestige, Mobilität und sozialer Autorität dienen.
Die Komposition zeigt einen frontal ausgerichteten Reiter auf einem schlanken Pferd. Die Figur zeichnet sich durch eine absichtlich verlängerte Proportion aus: ein langer Oberkörper steht im Kontrast zu vergleichsweise kurzen Beinen und verleiht der Darstellung eine vertikale Spannung. Das Gesicht des Reiters, mit Bart und Kappe, ist vereinfacht, aber charakteristisch wiedergegeben, und sein Blick ist nach vorn gerichtet, was eine ruhige, kontrollierte Präsenz vermittelt. Er hält eine Lanze in der linken Hand, während die rechte die Zügel hält; ein Köcher auf dem Rücken vervollständigt die ikonografischen Merkmale und deutet auf einen kriegerischen oder jagdlichen Kontext hin.
Die Skulptur zeigt einen nach vorn gerichteten Reiter. Das Pferd selbst ist ebenso stilisiert: mit langen, schlanken Beinen und elongatedem Körper verleiht es der Gesamtfigur eine lineare Eleganz. Die reich verzierten Zügel, die Halterung um den Hals und eine ornamentale Sattelauflage zeugen von sorgfältiger Handwerkskunst und betonen den repräsentativen Charakter der Darstellung.
Durch die Verbindung aus schlanker Form, reduzierter Detaillierung und ornamentaler Akzentuierung artikuliert die Skulptur einen ästhetischen Stil, der weniger nach naturalistischer Repräsentation strebt, sondern vielmehr die symbolische Verdichtung von Status und Bewegung zum Ausdruck bringt.
Literatur (Auswahl)
LaGamma, Alisa (Hrsg.): Sahel: Art and Empires on the Shores of the Sahara. New York, 2020.
Ezra, Kate: Art of the Dogon: Selections from the Lester Wunderman Collection. New York, 1988.
Cole, Herbert M.: Icons: Ideals and Power in the Art of Africa. Washington, 1989.
Bedaux, Rogier: Dogon: Africa's People of the Cliffs. New York, 2004.
CAB46417
Der Verkäufer stellt sich vor
Übersetzt mit Google ÜbersetzerDiese Bronzefigur eines Reiters aus der Duleri-Region in Zentralmali gehört zum kulturellen Kontext der Dogon, deren materielle Kultur durch eine große Bandbreite skulpturaler Formen gekennzeichnet ist. Solche Metallarbeiten stehen oft in Zusammenhang mit Statusrepräsentation, Gedächtnis und ritueller Bedeutung, wobei Reiterfiguren als Symbole von Prestige, Mobilität und sozialer Autorität dienen.
Die Komposition zeigt einen frontal ausgerichteten Reiter auf einem schlanken Pferd. Die Figur zeichnet sich durch eine absichtlich verlängerte Proportion aus: ein langer Oberkörper steht im Kontrast zu vergleichsweise kurzen Beinen und verleiht der Darstellung eine vertikale Spannung. Das Gesicht des Reiters, mit Bart und Kappe, ist vereinfacht, aber charakteristisch wiedergegeben, und sein Blick ist nach vorn gerichtet, was eine ruhige, kontrollierte Präsenz vermittelt. Er hält eine Lanze in der linken Hand, während die rechte die Zügel hält; ein Köcher auf dem Rücken vervollständigt die ikonografischen Merkmale und deutet auf einen kriegerischen oder jagdlichen Kontext hin.
Die Skulptur zeigt einen nach vorn gerichteten Reiter. Das Pferd selbst ist ebenso stilisiert: mit langen, schlanken Beinen und elongatedem Körper verleiht es der Gesamtfigur eine lineare Eleganz. Die reich verzierten Zügel, die Halterung um den Hals und eine ornamentale Sattelauflage zeugen von sorgfältiger Handwerkskunst und betonen den repräsentativen Charakter der Darstellung.
Durch die Verbindung aus schlanker Form, reduzierter Detaillierung und ornamentaler Akzentuierung artikuliert die Skulptur einen ästhetischen Stil, der weniger nach naturalistischer Repräsentation strebt, sondern vielmehr die symbolische Verdichtung von Status und Bewegung zum Ausdruck bringt.
Literatur (Auswahl)
LaGamma, Alisa (Hrsg.): Sahel: Art and Empires on the Shores of the Sahara. New York, 2020.
Ezra, Kate: Art of the Dogon: Selections from the Lester Wunderman Collection. New York, 1988.
Cole, Herbert M.: Icons: Ideals and Power in the Art of Africa. Washington, 1989.
Bedaux, Rogier: Dogon: Africa's People of the Cliffs. New York, 2004.
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