Art & Eternity Gallery - Portail vers l'Olympe





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Original zeitgenössisches Acrylbild von Art & Eternity Gallery, Titel Portail vers l'Olympe (2024), 84 × 64 cm, handsigniert, in ausgezeichnetem Zustand und mit Rahmen verkauft, Herkunft Frankreich, darstellend eine Blau-Schwarz Landschaft, Gewicht 2 kg, verkauft mit Echtheitszertifikat.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Gemälde in Acryl signiert von der geschätzten Künstlerin Emma Lapassouze, VERKAUFT MIT EINEM ECHTHEITSZERTIFIKAT.
In einer vibrierenden Tiefe aus nächtlichen Blautönen und abgründigen Schwarztönen scheint die Leinwand eine kosmische, fast stille Energie zu atmen. Die Nuancen verschmelzen und prallen gegeneinander, erzeugen fließende Bewegungen, wie unsichtbare Strömungen, die durch einen schwerelosen Raum ziehen. Fetzen von Weiß tauchen hier und da auf, wie Lichtfragmente, erinnern an schwebende Sterne oder Spuren einer alten Präsenz.
Im Zentrum dieser rätselhaften Komposition erhebt sich ein weißer, reiner und leuchtender Kreis, fast unwirklich. Seine Schärfe kontrastiert mit dem umliegenden Tumult, als entziehe er sich den Gesetzen des Chaos. Er wirkt wie ein Verbindungspunkt, eine aufgehängte Öffnung zwischen zwei Welten.
Dieser Kreis evoziert einen heilgen Durchgang, eine Tür zum Olymp — nicht ein physischer Ort, sondern eine unzugängliche Dimension, in der das Göttliche ahnt wird, ohne sich jemals vollständig zu offenbaren. Er zieht den Blick an, lädt zur Kontemplation ein und deutet auf einen möglichen Durchgang zwischen Schatten und Licht, zwischen dem Irdischen und dem Ewigen.
Gemälde in Acryl signiert von der geschätzten Künstlerin Emma Lapassouze, VERKAUFT MIT EINEM ECHTHEITSZERTIFIKAT.
In einer vibrierenden Tiefe aus nächtlichen Blautönen und abgründigen Schwarztönen scheint die Leinwand eine kosmische, fast stille Energie zu atmen. Die Nuancen verschmelzen und prallen gegeneinander, erzeugen fließende Bewegungen, wie unsichtbare Strömungen, die durch einen schwerelosen Raum ziehen. Fetzen von Weiß tauchen hier und da auf, wie Lichtfragmente, erinnern an schwebende Sterne oder Spuren einer alten Präsenz.
Im Zentrum dieser rätselhaften Komposition erhebt sich ein weißer, reiner und leuchtender Kreis, fast unwirklich. Seine Schärfe kontrastiert mit dem umliegenden Tumult, als entziehe er sich den Gesetzen des Chaos. Er wirkt wie ein Verbindungspunkt, eine aufgehängte Öffnung zwischen zwei Welten.
Dieser Kreis evoziert einen heilgen Durchgang, eine Tür zum Olymp — nicht ein physischer Ort, sondern eine unzugängliche Dimension, in der das Göttliche ahnt wird, ohne sich jemals vollständig zu offenbaren. Er zieht den Blick an, lädt zur Kontemplation ein und deutet auf einen möglichen Durchgang zwischen Schatten und Licht, zwischen dem Irdischen und dem Ewigen.

