Schrank - Eiche





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Er verfügt über 18 Jahre Erfahrung, war Junior-Spezialist bei Sotheby’s und Manager bei Kunsthandel Jacques Fijnaut.
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Brabantse Fünftürige Kasten, auch als Milchkasten bekannt, doch das ist eine romantisierte Bezeichnung.
Authentisches Möbelstück, kam sowohl in belgischem Brabant als auch im niederländischen Noord-Brabant vor.
Kennzeichnend sind auch die Proportionen, breiter als hoch.
Schöner blondes Eichenholz, im Viertelschnitt geschnitten.
In den Paneelen der Türen gibt es eine schöne Verteilung mit eingelegten Biesen.
Diese Bearbeitung kam erst gegen Ende des 17. Jahrhunderts auf.
Deshalb datiere ich den Kasten auf Ende des 17. Jahrhunderts bis Anfang des 18. Jahrhunderts.
320 – 350 Jahre alt. und schön erhalten geblieben.
Die Scharniere wurden irgendwann ersetzt – in den Detailfotos habe ich Beispiele, bei denen Sie den Abdruck der ursprünglichen Scharniere aus dem 17. Jahrhundert noch sehen können.
Die schwarzen Flecken mit dem Loch in der Mitte waren die Form des Schmiedeeisens – das lief schräg ins Holz, um vorne nach außen zu kommen.
Dort waren sie als stabile „kurze“ Kiemenschaniere sichtbar.
Diese Methode sieht man nur bei Brabantse Kasten.
Ich habe einmal eine andere, aus dem 16. Jahrhundert stammende Brabantse Kasten gesehen, in der diese Scharniere noch vorhanden waren.
Lustiges Merkmal ist auch, dass das Beschlagwerk mit Schlossplatte und zugespitzter Griffstange vernickelt ist. (original)
die zugespitzten Griffe sind typisch für niederländische frühe Möbelstücke.
Hinter der Tür in der Mitte oben wurden später 6 kleine Schubkästen angebracht.
zur Detailaufnahme.
In der Kappe sind Tropfenformen ausgeschnitten – das nennt man „Knorren“ und das ist typisch für die Renaissance.
Die obere Platte ist noch erhalten und hat eine schöne Patina.
Du kannst sie dir ansehen, denn der Kasten ist 126 cm hoch.
Ideal für dekorative Gegenstände."
Brabantse Fünftürige Kasten, auch als Milchkasten bekannt, doch das ist eine romantisierte Bezeichnung.
Authentisches Möbelstück, kam sowohl in belgischem Brabant als auch im niederländischen Noord-Brabant vor.
Kennzeichnend sind auch die Proportionen, breiter als hoch.
Schöner blondes Eichenholz, im Viertelschnitt geschnitten.
In den Paneelen der Türen gibt es eine schöne Verteilung mit eingelegten Biesen.
Diese Bearbeitung kam erst gegen Ende des 17. Jahrhunderts auf.
Deshalb datiere ich den Kasten auf Ende des 17. Jahrhunderts bis Anfang des 18. Jahrhunderts.
320 – 350 Jahre alt. und schön erhalten geblieben.
Die Scharniere wurden irgendwann ersetzt – in den Detailfotos habe ich Beispiele, bei denen Sie den Abdruck der ursprünglichen Scharniere aus dem 17. Jahrhundert noch sehen können.
Die schwarzen Flecken mit dem Loch in der Mitte waren die Form des Schmiedeeisens – das lief schräg ins Holz, um vorne nach außen zu kommen.
Dort waren sie als stabile „kurze“ Kiemenschaniere sichtbar.
Diese Methode sieht man nur bei Brabantse Kasten.
Ich habe einmal eine andere, aus dem 16. Jahrhundert stammende Brabantse Kasten gesehen, in der diese Scharniere noch vorhanden waren.
Lustiges Merkmal ist auch, dass das Beschlagwerk mit Schlossplatte und zugespitzter Griffstange vernickelt ist. (original)
die zugespitzten Griffe sind typisch für niederländische frühe Möbelstücke.
Hinter der Tür in der Mitte oben wurden später 6 kleine Schubkästen angebracht.
zur Detailaufnahme.
In der Kappe sind Tropfenformen ausgeschnitten – das nennt man „Knorren“ und das ist typisch für die Renaissance.
Die obere Platte ist noch erhalten und hat eine schöne Patina.
Du kannst sie dir ansehen, denn der Kasten ist 126 cm hoch.
Ideal für dekorative Gegenstände."
