Monoxylisches Zeremonialgefäß mit metallischen Applikationen und Gravuren – Westafrika (Ohne mindestpreis)





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Technische Beschreibung
Herkunft: Westafrika (wahrscheinliche Ethnie Lobi oder Senufo).
Material: Leichtes Holz niedriger Dichte (möglicherweise Alstonia boonei), Metallnieten aus alter Legierung.
Technik: Handgeschnitzt aus einem einzigen Holzblock, Finish durch organisch schwarzes Färben und Dekoration durch Einschnitte.
Details des Stücks:
Bauweise: Es handelt sich um ein handgeschnitztes Holzgefäß mit integriertem Sockel. Das Innere zeigt Spuren der Bearbeitung durch eine Handazule, mit einem zentral sichtbaren Pivot-Punkt, der die handwerkliche, nicht-industrielle Fertigung bestätigt.
Dekoration: Eine obere Band mit geometrischen Gravuren in Form eines Netzes oder von Schuppen ("Schlangenhaut"), ausgeführt durch Einschnitte, die die dunkle Schicht entfernen, um den hellen natürlichen Holzton freizulegen.
Metallapplikationen: Der Körper ist mit runden Metallstiften verziert. Diese Applikationen sind typisch für afrikanische Tribal-Kunst und dienen sowohl der strukturellen Verstärkung des leichten Holzes gegen Risse durch Kontraktion als auch der Kennzeichnung des rituellen Status des Objekts.
Patina und Zustand: Das Stück zeigt eine authentische Gebrauchspatina. Am Boden finden sich natürliche Austrocknungsrisse sowie Macken durch Handhabung an den Kanten, was das Alter bestätigt (geschätzt auf Mitte des 20. Jahrhunderts). Es wurde weder restauriert noch mit modernen Lacken behandelt, wodurch die ursprüngliche matte Oberfläche erhalten blieb.
Technische Beschreibung
Herkunft: Westafrika (wahrscheinliche Ethnie Lobi oder Senufo).
Material: Leichtes Holz niedriger Dichte (möglicherweise Alstonia boonei), Metallnieten aus alter Legierung.
Technik: Handgeschnitzt aus einem einzigen Holzblock, Finish durch organisch schwarzes Färben und Dekoration durch Einschnitte.
Details des Stücks:
Bauweise: Es handelt sich um ein handgeschnitztes Holzgefäß mit integriertem Sockel. Das Innere zeigt Spuren der Bearbeitung durch eine Handazule, mit einem zentral sichtbaren Pivot-Punkt, der die handwerkliche, nicht-industrielle Fertigung bestätigt.
Dekoration: Eine obere Band mit geometrischen Gravuren in Form eines Netzes oder von Schuppen ("Schlangenhaut"), ausgeführt durch Einschnitte, die die dunkle Schicht entfernen, um den hellen natürlichen Holzton freizulegen.
Metallapplikationen: Der Körper ist mit runden Metallstiften verziert. Diese Applikationen sind typisch für afrikanische Tribal-Kunst und dienen sowohl der strukturellen Verstärkung des leichten Holzes gegen Risse durch Kontraktion als auch der Kennzeichnung des rituellen Status des Objekts.
Patina und Zustand: Das Stück zeigt eine authentische Gebrauchspatina. Am Boden finden sich natürliche Austrocknungsrisse sowie Macken durch Handhabung an den Kanten, was das Alter bestätigt (geschätzt auf Mitte des 20. Jahrhunderts). Es wurde weder restauriert noch mit modernen Lacken behandelt, wodurch die ursprüngliche matte Oberfläche erhalten blieb.

