Ahnenfigur - Yaka - Afrika - Figur Yaka Yiteke (Ohne mindestpreis)





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Yaka-Yiteke Figur auf Sockel, Höhe: 17 cm, Länge: 6 cm
Diese afrikanischen Statuetten, rituelle Amulette, die den Lignagen zugeordnet sind und Schutz vor Feinden gewährleisten, wurden gemäß den Anweisungen des Nganga ngoombu und des Auftraggebers des Objekts gefertigt. Die traditionellen Skulpturen wurden anschließend durch Rituale und beschwörende Formeln sowie durch Zugaben in Form von Talismannen oder medizinischen Substanzen aktiviert. Die charakteristische Kopfbedeckung ist die der Erdchefs. Diese Skulpturen wurden oft in den Hütten aufgehängt. Patinierte satinierte Oberfläche.
Hierarchisch und autoritär, bestehend aus furchterregenden Kriegern, wurde die Yaka-Gesellschaft von Linienchefs regiert, die über das Recht auf Leben und Tod über ihre Untertanen verfügten. Die Jagd und der daraus resultierende Prestigeschatz dienen heute den Yaka dazu, die Ahnen heraufzubeschwören und Rituale mit Amuletten zu der Institution "khosi" einzusetzen. Die Initiationsgesellschaft der Jugendlichen ist die n-khanda, die man bei den östlichen Kongo (Chokwe, Luba usw.) findet und die verschiedene Amulette und Masken einsetzt, um eine kräftige Stammlinie zu sichern. Die Ethnien Suku und Yaka, geografisch eng beieinander, verfügen über dieselbe soziale und politische Struktur sowie ähnliche kulturelle Praktiken. Sie unterscheiden sich nur durch stilistische Variationen.
(Ref. : C.M.Faïk-Nzuji, "La puissance du Sacré" ; "Trésors d'Afrique" ed. Musée de Tervuren ; "Yaka", Ed.5 Continents).
Yaka-Yiteke Figur auf Sockel, Höhe: 17 cm, Länge: 6 cm
Diese afrikanischen Statuetten, rituelle Amulette, die den Lignagen zugeordnet sind und Schutz vor Feinden gewährleisten, wurden gemäß den Anweisungen des Nganga ngoombu und des Auftraggebers des Objekts gefertigt. Die traditionellen Skulpturen wurden anschließend durch Rituale und beschwörende Formeln sowie durch Zugaben in Form von Talismannen oder medizinischen Substanzen aktiviert. Die charakteristische Kopfbedeckung ist die der Erdchefs. Diese Skulpturen wurden oft in den Hütten aufgehängt. Patinierte satinierte Oberfläche.
Hierarchisch und autoritär, bestehend aus furchterregenden Kriegern, wurde die Yaka-Gesellschaft von Linienchefs regiert, die über das Recht auf Leben und Tod über ihre Untertanen verfügten. Die Jagd und der daraus resultierende Prestigeschatz dienen heute den Yaka dazu, die Ahnen heraufzubeschwören und Rituale mit Amuletten zu der Institution "khosi" einzusetzen. Die Initiationsgesellschaft der Jugendlichen ist die n-khanda, die man bei den östlichen Kongo (Chokwe, Luba usw.) findet und die verschiedene Amulette und Masken einsetzt, um eine kräftige Stammlinie zu sichern. Die Ethnien Suku und Yaka, geografisch eng beieinander, verfügen über dieselbe soziale und politische Struktur sowie ähnliche kulturelle Praktiken. Sie unterscheiden sich nur durch stilistische Variationen.
(Ref. : C.M.Faïk-Nzuji, "La puissance du Sacré" ; "Trésors d'Afrique" ed. Musée de Tervuren ; "Yaka", Ed.5 Continents).

