Baptiste Laurent - Cube architecte






Studierte Kunstgeschichte an der Ecole du Louvre und spezialisierte sich über 25 Jahre auf zeitgenössische Kunst.
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Baptiste Laurent – Cube architecte, Acrylmalerei auf Papier, 50 × 50 cm, Jahr 2017, Original-Ausgabe, handschriftlich signiert auf der Rückseite, verkauft von Galería.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
"Cube architecte", 50x50cm, Acryl auf Papier, 2017.
Unterschrieben auf der Rückseite. Ohne Rahmen verkauft, rollend versendet.
Biografie des Künstlers/
Baptiste Laurent (1980, Nantes) ist visueller Künstler, der in Madrid und Paris lebt und arbeitet.
Er hat in verschiedenen künstlerischen und kulturellen Institutionen ausgestellt, darunter das Institut français de Madrid, Le Palais de Tokyo, Galeria La Caja, Esquina Nua, Espacio Seara, Gazzambo Gallery, Alliance française, Museo Nacional de Antropología, Galeria FL.
Seine traditionelle Ausdrucksform ist Malerei, er arbeitet aber auch in Skulptur und entwickelt Projekte mit stark literarischer, sozialer und anthropologischer Komponente.
In seinen neuesten Publikationen und Ausstellungen, "Conversaciones y puñetazos", "Mauvaises Tournures", "Bajo el Mismo Mar" und "Exit", hat er wiederholt in kollaborativer kreativer Arbeit mit anderen bildenden Künstlerinnen und Künstlern sowie literarischen Autor*innen experimentiert.
Als anti-akademischer und eclectischer Künstler mag er es, picturale Stile zu synkretisieren, schwankend zwischen neofigurativer Narration, grafischer Malerei und expressionistischer Abstraktion.
Gründer des gemeinsamen Ateliers 'Latolier' im Stadtteil Usera in Madrid, leitet er eine dynamische Gemeinschaft spanischer und internationaler bildender Künstlerinnen und Künstler.
Série Exit/
Exit ist eine Serie von plastischen Arbeiten und ein Buch, die Gegenstand von drei Ausstellungen waren, in der Alliance Française de Madrid, dem Museo Antropológico de Madrid und der Gazzambo Gallery in 2018 und 2019.
Zwischen Malerei und Skulptur balancierend, ist die Exit-Serie ein malerischer und imaginärer Bericht über die Reise des Migranten, Flucht und letztendlichen Erfolg.
Die Skulpturen entstanden im Rahmen eines Workshops im Museo Antropológico de Madrid, in Zusammenarbeit mit senegalesischen Migrantinnen und Migranten in Madrid. Mame Mbaye (einer der Teilnehmer dieses Workshops), ein Strassenverkäufer, starb an einem Herzinfarkt, während er von der Polizei durch die Straßen Madrids gejagt wurde.
Dieses tragische Ereignis löste einen Volksaufstand im Viertel Lavapiés aus.
Als Tribut an Mame Mbaye verweist die Serie auf die Sammlung von Gipsabdrücken indigener Gesichter, die im Anthropologischen Museum ausgestellt ist. Dieser Kontrast steht im Gegensatz zu formalen Anklängen sozialwissenschaftlicher Skulptur, traditioneller Keramikkunst, Todesmasken, orientalistischer Kunst und Trophäen.
Der Einfluss dieser Mischung widersprüchlicher Effekte versucht, die Paradoxien der Aufnahme von Flüchtlingen in Europa widerzuspiegeln.
Ohne die Strenge, die den Ansatz des Anthropologen oder Wissenschaftlers kennzeichnet, aber indem er deren Prozesse imitiert, soll eine subjektive Stichprobe der neuen menschlichen Figuren entstehen, die in Europa leben.
"Cube architecte", 50x50cm, Acryl auf Papier, 2017.
Unterschrieben auf der Rückseite. Ohne Rahmen verkauft, rollend versendet.
Biografie des Künstlers/
Baptiste Laurent (1980, Nantes) ist visueller Künstler, der in Madrid und Paris lebt und arbeitet.
Er hat in verschiedenen künstlerischen und kulturellen Institutionen ausgestellt, darunter das Institut français de Madrid, Le Palais de Tokyo, Galeria La Caja, Esquina Nua, Espacio Seara, Gazzambo Gallery, Alliance française, Museo Nacional de Antropología, Galeria FL.
Seine traditionelle Ausdrucksform ist Malerei, er arbeitet aber auch in Skulptur und entwickelt Projekte mit stark literarischer, sozialer und anthropologischer Komponente.
In seinen neuesten Publikationen und Ausstellungen, "Conversaciones y puñetazos", "Mauvaises Tournures", "Bajo el Mismo Mar" und "Exit", hat er wiederholt in kollaborativer kreativer Arbeit mit anderen bildenden Künstlerinnen und Künstlern sowie literarischen Autor*innen experimentiert.
Als anti-akademischer und eclectischer Künstler mag er es, picturale Stile zu synkretisieren, schwankend zwischen neofigurativer Narration, grafischer Malerei und expressionistischer Abstraktion.
Gründer des gemeinsamen Ateliers 'Latolier' im Stadtteil Usera in Madrid, leitet er eine dynamische Gemeinschaft spanischer und internationaler bildender Künstlerinnen und Künstler.
Série Exit/
Exit ist eine Serie von plastischen Arbeiten und ein Buch, die Gegenstand von drei Ausstellungen waren, in der Alliance Française de Madrid, dem Museo Antropológico de Madrid und der Gazzambo Gallery in 2018 und 2019.
Zwischen Malerei und Skulptur balancierend, ist die Exit-Serie ein malerischer und imaginärer Bericht über die Reise des Migranten, Flucht und letztendlichen Erfolg.
Die Skulpturen entstanden im Rahmen eines Workshops im Museo Antropológico de Madrid, in Zusammenarbeit mit senegalesischen Migrantinnen und Migranten in Madrid. Mame Mbaye (einer der Teilnehmer dieses Workshops), ein Strassenverkäufer, starb an einem Herzinfarkt, während er von der Polizei durch die Straßen Madrids gejagt wurde.
Dieses tragische Ereignis löste einen Volksaufstand im Viertel Lavapiés aus.
Als Tribut an Mame Mbaye verweist die Serie auf die Sammlung von Gipsabdrücken indigener Gesichter, die im Anthropologischen Museum ausgestellt ist. Dieser Kontrast steht im Gegensatz zu formalen Anklängen sozialwissenschaftlicher Skulptur, traditioneller Keramikkunst, Todesmasken, orientalistischer Kunst und Trophäen.
Der Einfluss dieser Mischung widersprüchlicher Effekte versucht, die Paradoxien der Aufnahme von Flüchtlingen in Europa widerzuspiegeln.
Ohne die Strenge, die den Ansatz des Anthropologen oder Wissenschaftlers kennzeichnet, aber indem er deren Prozesse imitiert, soll eine subjektive Stichprobe der neuen menschlichen Figuren entstehen, die in Europa leben.
