Flaschenkorken (2) - Einzelhahn und Doppelhahn - Metall - Champagnahahn





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
2 x ein sogenannter Champagnenspender
Nr. 1
Eine einzelne klassische Ausführung
Noch im originalen Etui und mit den zwei Original-Punkten, um den Korken durchbohren zu können
Höhe 11 cm
Nr. 2
Eine doppelte Ausführung
Mit zwei Zapfhähnen
Höhe 7,3 cm
Beide in gutem Zustand
Wahrscheinlich hergestellt in England oder Frankreich
Ein Champagnenspender (im Englischen als 'champagne tap' bezeichnet) wurde im 19. und frühen 20. Jahrhundert verwendet, um kleine Mengen Champagner aus einer Flasche zu zapfen, ohne den Korken zu entfernen, damit die restliche Flüssigkeit ihr Kohlendioxid und Prickeln behielt.
Beispielsweise bei medizinischer Verwendung bei Kranken: In der viktorianischen Zeit wurde Champagner von Ärzten unter anderem gegen Übelkeit, Reisekrankheit und Erschöpfung verschrieben. Da ein Patient jeweils nur ein paar Schlucke benötigte, verhinderte der Spender, dass der Rest der teuren Flasche sofort verschlungen wurde.
Der hohle Stift (das Trokar) wurde durch den Korken in die Flasche gedrückt. Durch den aufgebauten Druck in der Flasche spritzte der Champagner direkt durch den Spender, sobald das Handventil geöffnet wurde.
In wohlhabenden Kreisen wurde der Spender verwendet, um diskret ein Glas einzuschenken, ohne das laute Knallen oder das Überlaufen des Korkens.
2 x ein sogenannter Champagnenspender
Nr. 1
Eine einzelne klassische Ausführung
Noch im originalen Etui und mit den zwei Original-Punkten, um den Korken durchbohren zu können
Höhe 11 cm
Nr. 2
Eine doppelte Ausführung
Mit zwei Zapfhähnen
Höhe 7,3 cm
Beide in gutem Zustand
Wahrscheinlich hergestellt in England oder Frankreich
Ein Champagnenspender (im Englischen als 'champagne tap' bezeichnet) wurde im 19. und frühen 20. Jahrhundert verwendet, um kleine Mengen Champagner aus einer Flasche zu zapfen, ohne den Korken zu entfernen, damit die restliche Flüssigkeit ihr Kohlendioxid und Prickeln behielt.
Beispielsweise bei medizinischer Verwendung bei Kranken: In der viktorianischen Zeit wurde Champagner von Ärzten unter anderem gegen Übelkeit, Reisekrankheit und Erschöpfung verschrieben. Da ein Patient jeweils nur ein paar Schlucke benötigte, verhinderte der Spender, dass der Rest der teuren Flasche sofort verschlungen wurde.
Der hohle Stift (das Trokar) wurde durch den Korken in die Flasche gedrückt. Durch den aufgebauten Druck in der Flasche spritzte der Champagner direkt durch den Spender, sobald das Handventil geöffnet wurde.
In wohlhabenden Kreisen wurde der Spender verwendet, um diskret ein Glas einzuschenken, ohne das laute Knallen oder das Überlaufen des Korkens.

