Nazca, Peru, Terracotta, Töpferware Steigbügelgefäßkrug. 9,5 cm hoch. ca. 200–600 n. Chr. Spanische Importlizenz






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Stirrup Vessel Jar, Nazca-Kultur Peru, Keramik aus Terracotta mit Pigmenten aus ca. 200–600 n. Chr., Durchmesser 9 cm, Höhe 9,5 cm, mit reparierter Henkel und guter Erhaltung, aus einer Privatsammlung in Frankreich, spanische Ausfuhrgenehmigung, erworben 2026.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Stirrup Jar Gefäß mit Gesichtsform
Nazca, Peru, ca. 200 – 600 n. Chr.
MATERIAL: Terracotta und Pigmente.
GRÖSSE: 9 cm Durchmesser und 9,5 cm Höhe
HERKUNFT: Privatsammlung, Frankreich, 1960. Spanische Ausfuhrlizenz.
ZUSTAND: Gut, unbeschädigt, nur Henkel wieder angefügt, siehe Fotos.
Die Keramikgefäße der Nazca-Kultur, die sich an der Südküste des heutigen Peru zwischen dem 1. und 7. Jahrhundert n. Chr. entwickelten, gehören zu den bemerkenswertesten Beispielen vorkolumbischer Andenkunst. Diese Stücke zeichnen sich durch Technik, Farbigkeit und symbolische Komplexität aus und spiegeln Weltanschauung und rituelle Praktiken eines zutiefst spirituellen Volkes wider.
Nazca-Künstler fertigten ihre Gefäße aus feiner Tonerde und formten sie per Hand, ohne Drehscheibe, und erreichten dabei Varianzformen wie kugelige Flaschen, Schalen und Krüge mit Doppel-Ausläufen und Brückenhenkeln. Anschließend trugen sie eine breite Palette mineralischer Pigmente auf, die bis zu zwölf verschiedene Farben erreichen konnte. Die Figuren wurden vor dem Brennen gemalt; mit der Technik der postfeuernden Negativmalerei erhielt die Keramik ein helles und langlebiges Aussehen.
Dekorative Motive umfassten mythologische Wesen, Tiere, Pflanzen, Trophäenköpfe und menschliche Figuren, oft in rituellen Szenen oder im Zusammenhang mit Fruchtbarkeit und Wasser dargestellt – essenzielle Elemente in der trockenen Nazca-Umwelt. Mehr als nur funktionale Objekte dienten keramische Gefäße auch zeremoniellen Zwecken, verwendet bei Opfergaben und Bestattungen. Diese Meisterwerke verdeutlichen die tiefe Verbindung zwischen Kunst, Religion und Natur in der Nazca-Kultur, einer der faszinierendsten des alten Peru.
Der Verkäufer stellt sich vor
Stirrup Jar Gefäß mit Gesichtsform
Nazca, Peru, ca. 200 – 600 n. Chr.
MATERIAL: Terracotta und Pigmente.
GRÖSSE: 9 cm Durchmesser und 9,5 cm Höhe
HERKUNFT: Privatsammlung, Frankreich, 1960. Spanische Ausfuhrlizenz.
ZUSTAND: Gut, unbeschädigt, nur Henkel wieder angefügt, siehe Fotos.
Die Keramikgefäße der Nazca-Kultur, die sich an der Südküste des heutigen Peru zwischen dem 1. und 7. Jahrhundert n. Chr. entwickelten, gehören zu den bemerkenswertesten Beispielen vorkolumbischer Andenkunst. Diese Stücke zeichnen sich durch Technik, Farbigkeit und symbolische Komplexität aus und spiegeln Weltanschauung und rituelle Praktiken eines zutiefst spirituellen Volkes wider.
Nazca-Künstler fertigten ihre Gefäße aus feiner Tonerde und formten sie per Hand, ohne Drehscheibe, und erreichten dabei Varianzformen wie kugelige Flaschen, Schalen und Krüge mit Doppel-Ausläufen und Brückenhenkeln. Anschließend trugen sie eine breite Palette mineralischer Pigmente auf, die bis zu zwölf verschiedene Farben erreichen konnte. Die Figuren wurden vor dem Brennen gemalt; mit der Technik der postfeuernden Negativmalerei erhielt die Keramik ein helles und langlebiges Aussehen.
Dekorative Motive umfassten mythologische Wesen, Tiere, Pflanzen, Trophäenköpfe und menschliche Figuren, oft in rituellen Szenen oder im Zusammenhang mit Fruchtbarkeit und Wasser dargestellt – essenzielle Elemente in der trockenen Nazca-Umwelt. Mehr als nur funktionale Objekte dienten keramische Gefäße auch zeremoniellen Zwecken, verwendet bei Opfergaben und Bestattungen. Diese Meisterwerke verdeutlichen die tiefe Verbindung zwischen Kunst, Religion und Natur in der Nazca-Kultur, einer der faszinierendsten des alten Peru.
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Der Verkäufer wurde von Catawiki über die Anforderungen an die Dokumentation informiert und garantiert Folgendes: - Das Objekt wurde rechtmäßig erworben. - Der Verkäufer hat das Recht, das Objekt zu verkaufen und/oder zu exportieren (sofern zutreffend). - Der Verkäufer wird die erforderlichen Herkunftsinformationen bereitstellen und die notwendigen Dokumente sowie Genehmigungen bzw. Lizenzen besorgen (soweit zutreffend und gemäß den örtlichen Gesetzen geboten). - Der Verkäufer wird den Käufer über etwaige Verzögerungen bei der Erlangung von Genehmigungen bzw. Lizenzen informieren. Mit der Abgabe eines Gebots erkennen Sie an, dass je nach Ihrem Wohnsitzland Importdokumente erforderlich sein können und die Beschaffung von Genehmigungen bzw. Lizenzen zu Verzögerungen bei der Lieferung Ihres Objekts führen kann.
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