Architektonisches Ornament - 1940-1950 - Tür der Dogon





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Es ist eine Dogon-Tür aus Mali, die die volle Dichte symbolischer Bedeutung und die materielle Kraft der in der ersten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts geschnitzten Stücke atmet. Das Holz, bereits durch Zeit und Gebrauch dunkel geworden, zeigt diese edle Abnutzung, die nur bei Gegenständen zu finden ist, die in Alltag und Ritual tatsächlich eine Funktion erfüllt haben. Die Oberfläche durchzieht ein Geflecht geometrischer Reliefs — Dreiecke, Rauten, gebrochene Linien — die nicht bloße Dekorationen sind, sondern eine visuelle Sprache, die sich auf den Schutz des Zuhauses, Fruchtbarkeit und kosmische Ordnung gemäß der Dogon-Tradition bezieht.
Im oberen Teil ragen anthropomorphe Figuren hervor, fast Masken, die in einer wesentlichen Geste kondensiert wirken und den Schwelle zu bewachen scheinen. Es sind schematische Gesichter mit mandelförmigen Augen und minimalistischen Mündern, die Ahnen oder Schutzgeister heraufbeschwören. Die Komposition ist symmetrisch, aber nicht starr: Jedes Motiv scheint mit dem nächsten zu dialogieren, als ob die Tür ein Gewebe aus Zeichen wäre, das von oben nach unten gelesen wird.
Die Dicke des Holzes, die Spuren traditioneller Werkzeuge und die tiefe Patina sprechen von einer authentischen Arbeit, handgefertigt mit Geduld und von Generation zu Generation weitergegeben. Es ist kein dekoratives Objekt, sondern ein Fragment ritualistischer Architektur, eine Grenze zwischen der Außenwelt und dem intimen Raum der Familie, voller Bedeutung und Erinnerung.
Zertifizierter Versand und gute Verpackung.
Der Verkäufer stellt sich vor
Übersetzt mit Google ÜbersetzerEs ist eine Dogon-Tür aus Mali, die die volle Dichte symbolischer Bedeutung und die materielle Kraft der in der ersten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts geschnitzten Stücke atmet. Das Holz, bereits durch Zeit und Gebrauch dunkel geworden, zeigt diese edle Abnutzung, die nur bei Gegenständen zu finden ist, die in Alltag und Ritual tatsächlich eine Funktion erfüllt haben. Die Oberfläche durchzieht ein Geflecht geometrischer Reliefs — Dreiecke, Rauten, gebrochene Linien — die nicht bloße Dekorationen sind, sondern eine visuelle Sprache, die sich auf den Schutz des Zuhauses, Fruchtbarkeit und kosmische Ordnung gemäß der Dogon-Tradition bezieht.
Im oberen Teil ragen anthropomorphe Figuren hervor, fast Masken, die in einer wesentlichen Geste kondensiert wirken und den Schwelle zu bewachen scheinen. Es sind schematische Gesichter mit mandelförmigen Augen und minimalistischen Mündern, die Ahnen oder Schutzgeister heraufbeschwören. Die Komposition ist symmetrisch, aber nicht starr: Jedes Motiv scheint mit dem nächsten zu dialogieren, als ob die Tür ein Gewebe aus Zeichen wäre, das von oben nach unten gelesen wird.
Die Dicke des Holzes, die Spuren traditioneller Werkzeuge und die tiefe Patina sprechen von einer authentischen Arbeit, handgefertigt mit Geduld und von Generation zu Generation weitergegeben. Es ist kein dekoratives Objekt, sondern ein Fragment ritualistischer Architektur, eine Grenze zwischen der Außenwelt und dem intimen Raum der Familie, voller Bedeutung und Erinnerung.
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