ALGO - Julie on the beach





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Originale, einzigartige Mixed-Media-Gemälde von ALGO mit dem Titel Julie on the beach (2026), Acryl und weitere Medien auf Leinwand, 126 × 80 cm, signiert, ungerahmt, in sehr gutem Zustand, Provenienz: Künstlerkollektion, Echtheitszertifikat, Direktversand vom Künstler aus Frankreich.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Künstler: Algo (französischer zeitgenössischer Künstler, aktiv in Frankreich, geboren im 21. Jahrhundert)
Nationalität: Französin
Titel: Julie on the beach
Jahr: 2026
Technik / Untergrund: Mischtechnik auf Leinwand (Acryl, Materialien, Tropfen, gestische Arbeit)
Bildformat (Bild) : 124 × 80 cm
Leinwandmaße : 126 × 80 cm
Einrahmung: Ungerahmtes Werk, nicht auf Keilrahmen montiert
Signatur:
Signiert, betitelt und handschriftlich auf der Rückseite der Leinwand von dem Künstler signiert, betitelt und datiert.
Edition:
Unikat (Originalstück).
Provenienz:
Sammlung des Künstlers (Frankreich).
Dokumentation:
Authentizitätszertifikat vom Künstler bereitgestellt.
Zustand:
Sehr guter Allgemeinzustand.
Bewusste Präsenz von Material, Tropfen, Reliefe und Impasto, die integraler Bestandteil des künstlerischen Werks sind.
Leinwand in gutem Zustand.
Lieferung:
Werk wird in einem Rohr versandt, sorgfältig geschützt, mit Authentizitätszertifikat.
Versand möglich innerhalb Frankreichs und international.
Dieses Werk mit dem Titel Julie on the beach (2026) ordnet sich in eine plasticische Forschung ein, die sich auf die Spannung zwischen Figuration und Abstraktion konzentriert. Realisiert von Algo, einem französischen zeitgenössischen Künstler, bezeugt es einen sich entwickelnden, fast konflikthaften Schaffensprozess, bei dem sich das ursprüngliche Bild im Laufe der Interventionen verwandelt.
Ursprünglich basiert die Leinwand auf einer Fotografie, die an einem Strand aufgenommen wurde und eine Freundin des Künstlers zeigt. Diese figürliche Basis bleibt wahrnehmbar: Man erkennt noch eine menschliche Silhouette, skizziert in orangenen Tönen, deren Haltung eine sitzende oder zusammengefaltete Präsenz andeutet. Diese Figur ist jedoch bewusst verändert, als sei sie in einen größeren malerischen Fluss aufgelöst.
Der Hintergrund, zusammengesetzt aus breiten roten Streifen und schwarzen Spuren, erzeugt eine intensive visuelle Dynamik. Die Geste ist schnell, fast impulsiv, wodurch Tropfen, Reibungen und Materialansammlungen sichtbar werden. Diese Gestualität verstärkt die Vorstellung von Bewegung, dem Kern der Vorgehensweise der Künstlerin/Künstlers.
Doch das Werk beschränkt sich nicht auf diese erste Absicht. Nachdem es an der Wand aufgehängt wurde, verspürt der Künstler Unzufriedenheit mit dem Ergebnis. Er entscheidet sich, erneut auf die Leinwand zu intervenieren und schwarze Zeichen, Markierungen, beinahe pädagogische Anmerkungen hinzuzufügen. Diese Ergänzungen erinnern an die Korrekturen eines Lehrers, als ob die Malerei selbst zu einer Übung würde, die man neu aufgreifen und hinterfragen muss.
Diese Beschriftungen verwischen den Bildlesen weiter. Sie führen eine reflexive, ja kritische Dimension ein: Der Künstler bewertet seine eigene Arbeit, kommentiert sie, radiert sie aus. Das Werk wird so zu einem Dialograum zwischen Kreation und Infragestellung.
Das Wort „verfehlt“ (raté) und die Vorstellung einer Archivierung deuten eine Distanzierung, fast ironisch, von der künstlerischen Produktion an. Dennoch, statt ein Scheitern zu bedeuten, bereichert diese Transformation die Leinwand um konzeptionelle Tiefe. Sie zeugt von einem ehrlichen Prozess, in dem Fehler und Korrektur integraler Bestandteil der Schöpfung sind.
Die philosophische Inspirationsquelle zeigt sich in diesem Vorgehen: Die Leinwand hinterfragt Repräsentation, Gedächtnis des Bildes und Subjektivität des Blicks. Was einst eine intime Szene war, wird zu einem Feld plastischer und mentaler Experimente.
Technisch verstärkt der Einsatz von Mischtechniken — Acryl, Materialien, freie Gesten — die Materialität des Werks. Die Reliefe und Impasto tragen zu diesem Gefühl des Kampfes zwischen Kontrolle und Loslassen bei.
Schließlich erscheint Julie on the beach als Unikat, zugleich persönlich wie universell, wo das ursprüngliche Bild sich verliert, um Raum zu einer weitergehenden Reflexion über den Akt des Malens zu schaffen.
Künstler: Algo (französischer zeitgenössischer Künstler, aktiv in Frankreich, geboren im 21. Jahrhundert)
Nationalität: Französin
Titel: Julie on the beach
Jahr: 2026
Technik / Untergrund: Mischtechnik auf Leinwand (Acryl, Materialien, Tropfen, gestische Arbeit)
Bildformat (Bild) : 124 × 80 cm
Leinwandmaße : 126 × 80 cm
Einrahmung: Ungerahmtes Werk, nicht auf Keilrahmen montiert
Signatur:
Signiert, betitelt und handschriftlich auf der Rückseite der Leinwand von dem Künstler signiert, betitelt und datiert.
Edition:
Unikat (Originalstück).
Provenienz:
Sammlung des Künstlers (Frankreich).
Dokumentation:
Authentizitätszertifikat vom Künstler bereitgestellt.
Zustand:
Sehr guter Allgemeinzustand.
Bewusste Präsenz von Material, Tropfen, Reliefe und Impasto, die integraler Bestandteil des künstlerischen Werks sind.
Leinwand in gutem Zustand.
Lieferung:
Werk wird in einem Rohr versandt, sorgfältig geschützt, mit Authentizitätszertifikat.
Versand möglich innerhalb Frankreichs und international.
Dieses Werk mit dem Titel Julie on the beach (2026) ordnet sich in eine plasticische Forschung ein, die sich auf die Spannung zwischen Figuration und Abstraktion konzentriert. Realisiert von Algo, einem französischen zeitgenössischen Künstler, bezeugt es einen sich entwickelnden, fast konflikthaften Schaffensprozess, bei dem sich das ursprüngliche Bild im Laufe der Interventionen verwandelt.
Ursprünglich basiert die Leinwand auf einer Fotografie, die an einem Strand aufgenommen wurde und eine Freundin des Künstlers zeigt. Diese figürliche Basis bleibt wahrnehmbar: Man erkennt noch eine menschliche Silhouette, skizziert in orangenen Tönen, deren Haltung eine sitzende oder zusammengefaltete Präsenz andeutet. Diese Figur ist jedoch bewusst verändert, als sei sie in einen größeren malerischen Fluss aufgelöst.
Der Hintergrund, zusammengesetzt aus breiten roten Streifen und schwarzen Spuren, erzeugt eine intensive visuelle Dynamik. Die Geste ist schnell, fast impulsiv, wodurch Tropfen, Reibungen und Materialansammlungen sichtbar werden. Diese Gestualität verstärkt die Vorstellung von Bewegung, dem Kern der Vorgehensweise der Künstlerin/Künstlers.
Doch das Werk beschränkt sich nicht auf diese erste Absicht. Nachdem es an der Wand aufgehängt wurde, verspürt der Künstler Unzufriedenheit mit dem Ergebnis. Er entscheidet sich, erneut auf die Leinwand zu intervenieren und schwarze Zeichen, Markierungen, beinahe pädagogische Anmerkungen hinzuzufügen. Diese Ergänzungen erinnern an die Korrekturen eines Lehrers, als ob die Malerei selbst zu einer Übung würde, die man neu aufgreifen und hinterfragen muss.
Diese Beschriftungen verwischen den Bildlesen weiter. Sie führen eine reflexive, ja kritische Dimension ein: Der Künstler bewertet seine eigene Arbeit, kommentiert sie, radiert sie aus. Das Werk wird so zu einem Dialograum zwischen Kreation und Infragestellung.
Das Wort „verfehlt“ (raté) und die Vorstellung einer Archivierung deuten eine Distanzierung, fast ironisch, von der künstlerischen Produktion an. Dennoch, statt ein Scheitern zu bedeuten, bereichert diese Transformation die Leinwand um konzeptionelle Tiefe. Sie zeugt von einem ehrlichen Prozess, in dem Fehler und Korrektur integraler Bestandteil der Schöpfung sind.
Die philosophische Inspirationsquelle zeigt sich in diesem Vorgehen: Die Leinwand hinterfragt Repräsentation, Gedächtnis des Bildes und Subjektivität des Blicks. Was einst eine intime Szene war, wird zu einem Feld plastischer und mentaler Experimente.
Technisch verstärkt der Einsatz von Mischtechniken — Acryl, Materialien, freie Gesten — die Materialität des Werks. Die Reliefe und Impasto tragen zu diesem Gefühl des Kampfes zwischen Kontrolle und Loslassen bei.
Schließlich erscheint Julie on the beach als Unikat, zugleich persönlich wie universell, wo das ursprüngliche Bild sich verliert, um Raum zu einer weitergehenden Reflexion über den Akt des Malens zu schaffen.

