Maya Bo - The Room at Four





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Maya Bo, The Room at Four, Acrylmalerei auf Papier, Originalausgabe, 2025, 420 × 600 mm, Porträt in Blau und Grün, abstrakter Stil, handsigniert, Niederlande, direkt vom Künstler verkauft, hervorragender Zustand, ungerahmt.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
„The Room at Four“ basiert auf einem alten Foto, das einst zu den Familienbesitztümern des Künstlers gehörte. Ein ruhiges Bild einer Frau, deren Identität nie verzeichnet wurde. Es gab keinen Namen, kein Datum, nur die Stille des Moments und der Blick, mit dem sie direkt in die Kamera sah.
Bei der Übertragung des Bildes in die Malerei legte der Künstler weniger Wert darauf, Details zu bewahren, als auf das Vorhandensein zu bestehen. Die gedämpften Töne und das gedämpfte Licht spiegeln das Gewicht der Zeit wider, während die zwei leuchtenden Blumen hinter ihr als kleine, ungelöste Kontraste bleiben und etwas Sanfteres jenseits des Erreichbaren andeuten.
Die Haltung der Frau ist ruhend, aber wachsam, was eine Spannung zwischen Ermüdung und Bewusstsein erzeugt. Obwohl unbekannt, wirkt sie doch spezifisch, als wäre sie zwischen dem Erinnern und dem Vergessen gefangen.
Acryl auf Papier. Rahmeneinrahmung verkauft.
Kurze Biografie der Künstlerin:
In Russland geboren und aufgewachsen, wo Kunst Tradition der Familie ist. Seit über fünfzehn Jahren schafft Maya Kunst, hat die Balaev Art School №7 in Rostow am Don, Russland (2008–2016) besucht und unter Larisa Ushakova, russische Malerin und Mitglied der Union der Künstler Russlands (2016–2018), gearbeitet. Sie nahm an mehreren Ausstellungen teil, darunter Art-Rostov (2016–2018) und „Mue v Centre“ (2018), Russland, sowie MSIID (2019), Russland. Jetzt in Amsterdam ansässig, schafft Maya Werke, die bildende Kunst und Innenarchitektur verbinden, und produziert sowohl Skizzen als auch Gemälde in Großformat.
„The Room at Four“ basiert auf einem alten Foto, das einst zu den Familienbesitztümern des Künstlers gehörte. Ein ruhiges Bild einer Frau, deren Identität nie verzeichnet wurde. Es gab keinen Namen, kein Datum, nur die Stille des Moments und der Blick, mit dem sie direkt in die Kamera sah.
Bei der Übertragung des Bildes in die Malerei legte der Künstler weniger Wert darauf, Details zu bewahren, als auf das Vorhandensein zu bestehen. Die gedämpften Töne und das gedämpfte Licht spiegeln das Gewicht der Zeit wider, während die zwei leuchtenden Blumen hinter ihr als kleine, ungelöste Kontraste bleiben und etwas Sanfteres jenseits des Erreichbaren andeuten.
Die Haltung der Frau ist ruhend, aber wachsam, was eine Spannung zwischen Ermüdung und Bewusstsein erzeugt. Obwohl unbekannt, wirkt sie doch spezifisch, als wäre sie zwischen dem Erinnern und dem Vergessen gefangen.
Acryl auf Papier. Rahmeneinrahmung verkauft.
Kurze Biografie der Künstlerin:
In Russland geboren und aufgewachsen, wo Kunst Tradition der Familie ist. Seit über fünfzehn Jahren schafft Maya Kunst, hat die Balaev Art School №7 in Rostow am Don, Russland (2008–2016) besucht und unter Larisa Ushakova, russische Malerin und Mitglied der Union der Künstler Russlands (2016–2018), gearbeitet. Sie nahm an mehreren Ausstellungen teil, darunter Art-Rostov (2016–2018) und „Mue v Centre“ (2018), Russland, sowie MSIID (2019), Russland. Jetzt in Amsterdam ansässig, schafft Maya Werke, die bildende Kunst und Innenarchitektur verbinden, und produziert sowohl Skizzen als auch Gemälde in Großformat.

