871g – Museum-Grade Fluorit – Fraktale Hopper-Kristallformation mit Eisenoxid-Patina Kristallcluster - Höhe: 13 cm - Breite: 11.8 cm- 871 g





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Meteorit, ein museumwürdiger Fluorit-Kristallcluster aus Skardu, Pakistan, mit Hopper-Skelettkristallisation und Eisenoxid-Patina, Maße 13,0 × 11,8 × 7,2 cm, Gewicht 871 g.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Fluorit kristallisiert im kubischen System – und dieses Stück treibt diese Eigenschaft auf die Spitze. Über die gesamte Oberfläche wachsen gestufte, ineinandergeschachtelte Würfelkristalle, deren Flächen sich in immer kleinere, selbstähnliche Einheiten unterteilen – ein Wachstumsmuster, das Mineralogen als Hopper- oder Skelett-Kristallisation bezeichnen. Das Ergebnis ist eine Oberflächentextur von außergewöhnlicher Komplexität: Keine ebene Fläche, keine ruhige Zone – überall Tiefe, Kanten, Stufen, Strukturen, die in immer feinere Ebenen hineinführen.
Die Grundfarbe der Fluorite bewegt sich zwischen einem warmen Graubraun und einem gedämpften Violett-Lila – ein Ton, der durch fein verteilten Eisenoxidstaub (Goethit/Limonit) in den Kristallzwischenräumen in ein leuchtendes Rostrot-Orange aufgewertet wird. Dieser Kontrast ist das visuelle Herzstück des Stücks: kühles Mineral gegen warmes Oxid. An einigen Stellen – besonders in den unteren Partien und an frischen Bruchflächen – gewährt das Stück Einblick in eine meersblaue Semi-Transparenz, die zeigt, dass hinter der dichten Oberflächenstruktur ein glasklares Mineral steckt.
Was das Stück auszeichnet, ist nicht zuerst Transparenz oder Farbreinheit, sondern Präsenz und Architektur – ein Fluorit, der durch seine schiere strukturelle Komplexität überzeugt. Bemerkenswert: Das Wort „Fluoreszenz" wurde nicht nach der Erscheinung benannt, sondern nach dem Fluorit selbst – denn Friedrich Mohs entdeckte 1824 an diesem Mineral erstmals das Leuchten unter UV-Licht.
Mineral: Fluorit (Calciumfluorid, CaF₂)
Matrix: Eisenoxid (Goethit/Limonit)
Maße: 13,0 × 11,8 × 7,2 cm
Gewicht: 871 g
Besonderheiten: Ausgeprägte Hopper/Skelett-Kristallisation, dreiphasige Farbgebung (Grau-Violett · Rostrot · Meeresblau), semi-transparent in Teilbereichen, naturbelassen
Der Verkäufer stellt sich vor
Fluorit kristallisiert im kubischen System – und dieses Stück treibt diese Eigenschaft auf die Spitze. Über die gesamte Oberfläche wachsen gestufte, ineinandergeschachtelte Würfelkristalle, deren Flächen sich in immer kleinere, selbstähnliche Einheiten unterteilen – ein Wachstumsmuster, das Mineralogen als Hopper- oder Skelett-Kristallisation bezeichnen. Das Ergebnis ist eine Oberflächentextur von außergewöhnlicher Komplexität: Keine ebene Fläche, keine ruhige Zone – überall Tiefe, Kanten, Stufen, Strukturen, die in immer feinere Ebenen hineinführen.
Die Grundfarbe der Fluorite bewegt sich zwischen einem warmen Graubraun und einem gedämpften Violett-Lila – ein Ton, der durch fein verteilten Eisenoxidstaub (Goethit/Limonit) in den Kristallzwischenräumen in ein leuchtendes Rostrot-Orange aufgewertet wird. Dieser Kontrast ist das visuelle Herzstück des Stücks: kühles Mineral gegen warmes Oxid. An einigen Stellen – besonders in den unteren Partien und an frischen Bruchflächen – gewährt das Stück Einblick in eine meersblaue Semi-Transparenz, die zeigt, dass hinter der dichten Oberflächenstruktur ein glasklares Mineral steckt.
Was das Stück auszeichnet, ist nicht zuerst Transparenz oder Farbreinheit, sondern Präsenz und Architektur – ein Fluorit, der durch seine schiere strukturelle Komplexität überzeugt. Bemerkenswert: Das Wort „Fluoreszenz" wurde nicht nach der Erscheinung benannt, sondern nach dem Fluorit selbst – denn Friedrich Mohs entdeckte 1824 an diesem Mineral erstmals das Leuchten unter UV-Licht.
Mineral: Fluorit (Calciumfluorid, CaF₂)
Matrix: Eisenoxid (Goethit/Limonit)
Maße: 13,0 × 11,8 × 7,2 cm
Gewicht: 871 g
Besonderheiten: Ausgeprägte Hopper/Skelett-Kristallisation, dreiphasige Farbgebung (Grau-Violett · Rostrot · Meeresblau), semi-transparent in Teilbereichen, naturbelassen

