Weibliche Statue eines Altars aus Abiriba - Igbo - Nigeria (Ohne mindestpreis)





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Hübsche Statue eines weiblichen Altars der Abiriba‑Gemeinschaft der Igbo aus Nigeria, aus Holz und Pigmenten, die eine Person weiblichen Geschlechts von edler Abstammung darstellt; sie trägt um den Hals, im Holz graviert, eine Kette, die ihren hohen Rang anzeigt, sowie mehrreihige Armbänder an den Handgelenken. Eine vertikale Band verläuft über den prall gebauten Bauch von der großzügigen Brust bis unter den markierten Nabel. Das ovale Gesicht besitzt eine gewölbte Stirn. Die Wangen sind durchzogen von einer doppelten, gebogenen Träne. Die mandelförmigen Augen sind durchbohrt, und der Mund mit dicken Lippen steht leicht offen.
Im Verlauf des 20. Jahrhunderts unterhielten die Igbos Schreine mit großen Holzfiguren, die Dorfgötter darstellten und der Gemeinschaft Schutz und Wohlstand boten. Wie dieses weibliche Beispiel tragen die Figuren aufwändige Frisuren, Scarifications im Gesicht, an Brust und Rücken, und sie tragen geschnitzten Schmuck an Armen und Beinen – alles Zeichen von Schönheit und hohem Rang in der traditionellen Igbo-Gesellschaft. Die Figuren wurden bei jährlichen Zeremonien gezeigt, neu bemalt, und Libationen wurden gegeben.
Statue in gutem Zustand, hinten am Schädel fehlt etwas, kleine Rissbildung im oberen Rückenbereich, Spalte im Brustbereich (siehe Fotos)
Hübsche Statue eines weiblichen Altars der Abiriba‑Gemeinschaft der Igbo aus Nigeria, aus Holz und Pigmenten, die eine Person weiblichen Geschlechts von edler Abstammung darstellt; sie trägt um den Hals, im Holz graviert, eine Kette, die ihren hohen Rang anzeigt, sowie mehrreihige Armbänder an den Handgelenken. Eine vertikale Band verläuft über den prall gebauten Bauch von der großzügigen Brust bis unter den markierten Nabel. Das ovale Gesicht besitzt eine gewölbte Stirn. Die Wangen sind durchzogen von einer doppelten, gebogenen Träne. Die mandelförmigen Augen sind durchbohrt, und der Mund mit dicken Lippen steht leicht offen.
Im Verlauf des 20. Jahrhunderts unterhielten die Igbos Schreine mit großen Holzfiguren, die Dorfgötter darstellten und der Gemeinschaft Schutz und Wohlstand boten. Wie dieses weibliche Beispiel tragen die Figuren aufwändige Frisuren, Scarifications im Gesicht, an Brust und Rücken, und sie tragen geschnitzten Schmuck an Armen und Beinen – alles Zeichen von Schönheit und hohem Rang in der traditionellen Igbo-Gesellschaft. Die Figuren wurden bei jährlichen Zeremonien gezeigt, neu bemalt, und Libationen wurden gegeben.
Statue in gutem Zustand, hinten am Schädel fehlt etwas, kleine Rissbildung im oberen Rückenbereich, Spalte im Brustbereich (siehe Fotos)

